Über shiva

Ich bin Shiva und ich bin nicht dick, das ist nur Fell. Meine Heimat sind die Weiten des Nordens, da wo einst der größte Sklavenmarkt von Nordeuropa stand, das Tor nach Skandinavien ist und die erste Münzprägewerkstätte der Wikinger war.

Sven Gabelbart

Sven GabelbartKriegerisch veranlagt. Svend vertreibt den Vater Harald vom Thron. Svend unternimmt Kriegsfahrten nach England. Sein eigenes Reich Dänemark kommt allerdings ebenfalls für einige Zeit unter die Herrschaft der schwedischen Wikinger unter Erik dem Siegreichen.

 











zusätzliche Infos zur Person / was geschah von 986 bis 1014

 

JAHR

986

  • Lothar von Frankreich stirbt. Ludwig V. (der Faule, +987), wird in Frankreich letzter karolingischer König überhaupt.
  • Harald Blauzahn von Dänemark wird von seinem Sohn Sven Gabelbart (+1014) entthront. Dieser führt das Heidentum wieder ein und vertreibt den christlichen Klerus.
  • Die Regentschaft der Theophanu wird anläßlich des österlichen Krönungsfestes für ihren Sohn durch die ihr huldigenden deutschen Herzöge bekräftigt.

987

  • Kapetinger-Könige in Frankreich 987-1259
  • Ludwig V. (der Faule) von Frankreich stirbt. Auf Betreiben Theophanus wird am 3.7. nicht der karolingische Thronerbe, sondern Hugo Capet (+996), Sohn des Stammvaters der Kapetinger, Hugo dem Älteren, zum König Frankreichs gewählt und vom Erzbischof von Reims gekrönt. Hugo Capet verzichtet auf Lothringen.
  • Kapetinger werden bis 1328 die Könige Frankreichs stellen; dann folgt die Dynastie der Valois.-
  • In Frankreich beginnt die Dynastie der Kapetinger-Könige, die bis zum Jahre 1259 herrschen.

988

  • Der Emir Hischam von Cordova (seit 976, +1008), gibt die nordafrikanischen Eroberungen auf, erobert stattdessen Barcelona und Léon.
  • Kiew wird Zentrum Rußlands.
  • Ausbreitung des christlich-orthodoxen Glaubens in Rußland und Angliederung an Byzanz.

989

  • Das Westbulgarenreich expandiert und gerät im Gebiet des Schwarzen Meeres in Konflikt mit Byzanz.
    Der russische Metropolit steht in Abhängigkeit zum byzantinischen Patriarchen.
    Die Synode von Poitiers beschließt mit dem treuga dei, daß keine Fehden von Mittwoch abends bis Montag früh ausgetragen werden dürfen (wird erst 1085 Reichsrecht).
    Theophanu reist nach Rom, um die Ansprüche Kaiser Otto III. auf das Kaisertums zu bekräftigen (insbesondere gegen die Witwe Otto I., Adelheid, gerichtet).

991

  • Am 21.5. stirbt in Passau der “Nibelungenbischof” Pilgrim.
    16.6. Theophanu stirbt (in Nijmwegen). Adelheid, die Großmutter Otto III. und Witwe Otto I., übernimmt Vormundschaft für Ottos III., Erzbischof Willigis von Mainz bleibt an der Spitze eines Reichsrates ihr Berater.
    In der Londoner Zollrolle sind die Orte Köln, Tiel, Bardowick und Magdeburg aufgelistet.

992

  • Die Polen unter Boleslaw I. Chrobry (der Kühne) erobern Krakau und obere Weichselgebiete.

993

  • Der Kanzler von Otto II., Erzbischof Egbert von Trier, verstirbt. Er förderte nachhaltig den Wiederaufbau der von Normannen zerstörten Kirchen und die Buchmalerei.
  • Neuer Bischof von Hildesheim wird der Kunstförderer Bernward (+1022).

994

  • Die Araber zerstören Kloster Monte Cassino (wird 1066 wieder neu aufgebaut).
  • Im September wird Otto III. mündig und übernimmt die Regentschaft.
  • Im Weser- und Elbegebiet unternehmen die Dänen ausgedehnte Raubzüge.
  • Die Polen erobern Pommern.
  • Der Begriff Österreich urkundlich erstmals belegt durch Heinrich I. Markgraf von Ostarichi.
  • Schwertleite Ottos (später als Otto III. gekrönt) auf dem Reichstag. Das feierliche Umgürten des Schwerts markiert die Aufnahme in den Ritterstand.

995

  • Der schwedische König Olaf Schoßkönig (+1022) läßt sich taufen.
  • Die (beinahe) Grenznachbarn Ungarn und Bayern verbinden sich durch Vermählung des Sohnes von Geisa von Ungarn, Stephan I., mit Gisela, Tochter des Bayernherzogs Heinrich (der Zänker) und Schwester des späteren deutsch-römischen Kaisers und jetzigen Bayernherzogs Heinrich II.

996

  • König von Frankreich wird Robert II. von Francien (+1031), der seine formale Lehnshoheit außerhalb Franciens gegenüber den übrigen Fürsten nicht durchsetzen kann.
  • Erster Italienzug Ottos III. über den Brennerpaß. Die langobardischen Fürsten huldigen ihm in Pavia.Er ernennt seinen Vetter Bruno von Kärnten (+999) als Gregor V. zum Papst. Dieser krönt ihn am 21.6. zum Kaiser.
  • Der erste Deutsche auf dem Papststuhl.
  • Kaum ist Otto III. aus Rom abgezogen, wird Papst Gregor V. von dem römischen Patrizier Crescentius vertrieben und als Gegenpapst Johannes XVI. Ottos ehemaliger Lehrer Johannes Philagathos (+998) eingesetzt.

997

  • Zweiter Italienzug Otto III.
  • Der Gegenpapst Johannes XVI. wird von den Kriegern Ottos III. verstümmelt und geblendet, Crescentius auf der Engelsburg enthauptet. Die Macht des römischen Adels ist damit zunächst gebrochen.
  • Rom wird Reichsresidenz mit Hauptquartier Ottos III. auf dem Aventin.
  • In Ungarn sucht der Heilige Stephan I. (+1038) Anschluß an das römisch-katholische Christentum.
  • Papst Gregor V. wieder eingesetzt.
  • Der mit der Missionierung Preußens beauftragte heilige Bischof (ab 983) von Prag Adalbert wird am Frischen Haff erschlagen.
  • Man beginnt mit dem Bau des 1129 fertiggestellten Doms von Quedlinburg.

998

  • In England wird das “Danegeld” zur Finanzierung von Tributzahlungen an die immer wieder einfallenden dänischen Wikinger als allgemeine Steuer erhoben.
  • Otto III. fordert auf der Synode zu Pavia die Rückgabe von Kirchengütern, um der wachsenden Feudalmacht der Kirche zu begegnen.

999

  • In Asturien wird Alfonso V. (+1027) neuer König, der die Stadtentwicklung intensiv fördert.
  • Papst Gregor V. stirbt. Otto III. ernennt den größten Gelehrten seiner Zeit, Gerbert von Aurillac, als Sylvester II. zum Papst (kurz vorher zum Erzbischof von Ravenna ernannt).
  • Die europäische Bevölkerung ist in panischer Weltuntergangshysterie wegen der bevorstehenden Jahrtausendwende, für die das Jüngste Gericht erwartet wird.
  • 16.12. +Die deutsche Kaiserin Heilige Adelheid stirbt im Kloster Selz, seit 951 Gattin Otto I. (der Große), * ca 931 als burgundische Prinzessin.

1000

  • Entdeckung der Nordostküste Amerikas durch die von Island aus begonnenen Osebergschiffahrten der Wikinger.
  • jetzt lernen die Koreaner den Drachen kennen
  • Kaiser Otto III. in Rom. Seiner Idee der Renovatio imperii Romanorium, der Erneuerung des Römischen Reiches, folgend, erhob er Rom 997 zur Reichshauptstadt. Der Herzog Boleslaw Chrobry wird zum Statthalter erhoben, und Polen, sowie Ungarn in das neue Römische Reich eingegliedert.
  • Christentum setzt sich in Island durch. Olaf Tryggvason, König von Norwegen, verbreitet den christlichen Glauben gewaltsam unter den Wikingern.
  • Otto III. ernennt den polnischen Herzog Boleslaw Chrobry zu seinem Statthalter in Polen.
  • Olaf Tryggvason, Begründer des Norwegischen Königreiches und gewaltsamer Christianisierer, fällt bei einer Seeschlacht vor Rügen.

1001

  • Die Bürger Roms erheben sich gegen Otto III. Dieser verlässt mit Papst Sylvester die Stadt.
  • Otto III führt den Titel servus apostolorum. Diese Bezeichnung verdeutlicht seinen Anspruch, gleich dem Papst als Vertreter der Apostelfürsten zu gelten.

1002

  • Otto III. stirbt 22-jährig in Paterno. Er wird im folgenden Jahr in Aachen bestattet.

1003

  • Kaiser Otto III. wird in Aachen bestattet.

1006

  • Der Diakon am Hofe Ludwigs des Frommen, der Alemanne Bodo, tritt zum Judentum über. Diakon Bodo war Beichtvater Heinrichs II. (Heinrich der Heilige / Ludolfinger)

1008

  • Taufe Olaf Schoßkönigs von Schweden.

1014

  • Die Iren unter ihrem Hochkönig Brian Boru schlagen die Streitmacht der Wikinger bei Clontarf in der Nähe von Dublin.
  • Brian Boru, Hochkönig von Irland und König von Munster fällt in der Schlacht von Clontarf

 

 

 


FC Bayern Spielplan

Fr 09.08.2013

20:30 Uhr
Bayern München : Borussia M´gladbach 3:1  (2:1)
Sa 17.08.2013

15:30 Uhr
Eintracht Frankfurt : Bayern München 0:1  (0:1)
Sa 24.08.2013

15:30 Uhr
Bayern München : 1. FC Nürnberg 2:0  (0:0)
Di 27.08.2013

18:30 Uhr
SC Freiburg : Bayern München 1:1  (0:1)
Sa 14.09.2013

15:30 Uhr
Bayern München : Hannover 96 2:0  (0:0)
Sa 21.09.2013

18:30 Uhr
Schalke 04 : Bayern München 0:4  (0:2)
Sa 28.09.2013

15:30 Uhr
Bayern München : VfL Wolfsburg 1:0  (0:0)
Sa 05.10.2013

18:30 Uhr
Bayer Leverkusen : Bayern München 1:1  (1:1)
Sa 19.10.2013

15:30 Uhr
Bayern München : Mainz 05 4:1  (0:1)
Sa 26.10.2013

15:30 Uhr
Bayern München : Hertha BSC 3:2  (1:1)
Sa 02.11.2013

15:30 Uhr
1899 Hoffenheim : Bayern München 1:2  (1:1)
Sa 09.11.2013

15:30 Uhr
Bayern München : FC Augsburg 3:0  (2:0)
Sa 23.11.2013

18:30 Uhr
Borussia Dortmund : Bayern München 0:3  (0:0)
Sa 30.11.2013

15:30 Uhr
Bayern München : Eintr. Braunschweig 2:0  (2:0)
Sa 07.12.2013

15:30 Uhr
Werder Bremen : Bayern München
Sa 14.12.2013

15:30 Uhr
Bayern München : Hamburger SV
Sa 25.01.2014

Borussia M´gladbach : Bayern München
Mi 29.01.2014

20:00 Uhr
VfB Stuttgart : Bayern München
Sa 01.02.2014

Bayern München : Eintracht Frankfurt
Sa 08.02.2014

1. FC Nürnberg : Bayern München
Sa 15.02.2014

Bayern München : SC Freiburg
Sa 22.02.2014

Hannover 96 : Bayern München
Sa 01.03.2014

Bayern München : Schalke 04
Sa 08.03.2014

VfL Wolfsburg : Bayern München
Sa 15.03.2014

Bayern München : Bayer Leverkusen
Sa 22.03.2014

Mainz 05 : Bayern München
Mi 26.03.2014

Hertha BSC : Bayern München
Sa 29.03.2014

Bayern München : 1899 Hoffenheim
Sa 05.04.2014

FC Augsburg : Bayern München
Sa 12.04.2014

Bayern München : Borussia Dortmund
Sa 19.04.2014

Eintr. Braunschweig : Bayern München
Sa 26.04.2014

Bayern München : Werder Bremen
Sa 03.05.2014

15:30 Uhr
Hamburger SV : Bayern München
Sa 10.05.2014

15:30 Uhr
Bayern München : VfB Stuttgart
Champions League
Datum Heim Gast Ergebnis Spielbericht Statistik
Di 17.09.2013

20:45 Uhr
Bayern München : ZSKA Moskau 3:0  (2:0)
Mi 02.10.2013

20:45 Uhr
Manchester City : Bayern München 1:3  (0:1)
Mi 23.10.2013

20:45 Uhr
Bayern München : Viktoria Pilsen 5:0  (2:0)
Di 05.11.2013

20:45 Uhr
Viktoria Pilsen : Bayern München 0:1  (0:0)
Mi 27.11.2013

18:00 Uhr
ZSKA Moskau : Bayern München 1:3  (0:1)
Di 10.12.2013

20:45 Uhr
Bayern München : Manchester City
UEFA Super Cup
Datum Heim Gast Ergebnis Spielbericht Statistik
Fr 30.08.2013

Bayern München : FC Chelsea
DFB-Pokal
Datum Heim Gast Ergebnis Spielbericht Statistik
Mo 05.08.2013

20:30 Uhr
BSV Rehden : Bayern München 0:5  (0:2)
Mi 25.09.2013

20:30 Uhr
Bayern München : Hannover 96 4:1  (2:1)
Mi 04.12.2013

20:30 Uhr
FC Augsburg : Bayern München 0:2  (0:1)

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Haithabu – das Tor zur Wikingerzeit

Haithabu – das Tor zur Wikingerzeit

Einst war Haithabu für die Wikinger das Tor zur Welt: Von der mittelalterlichen Stadt an der Schlei in Schleswig-Holstein brachen sie zu Eroberungen auf, von hier trieben sie Handel mit Skandinavien, Irland, Konstantinopel oder Bagdad. Heute ist Haithabu das Tor zu einer 1000 Jahre alten, vergangenen Welt. Stück für Stück wird die älteste Stadt Nordeuropas, eine der größten Wikinger-Siedlungen weltweit, freigelegt, erforscht, im Museum präsentiert und teilweise rekonstruiert.

Stadtgründung – die Wikinger kommen

Vermutlich waren es friesische Kaufleute, die sich im 8. Jahrhundert an der Schlei niederließen, einem schiffbaren Seitenarm der haithabu1Ostsee, der 40 Kilometer weit ins Land reicht. Anfang des 9. Jahrhunderts siedelte der dänische König Kaufleute aus Dänemark zwangsweise in Haithabu an und folgte später selbst mit dem gesamten Heer. Von Haithabu aus trieben die Kaufleute Handel mit der gesamten damals bekannten Welt. Und vom Hafen an der Schlei aus starteten die Nordmänner mit ihren schlanken, schnellen Schiffen, um auf Wikingfahrt zu gehen – kurz gesagt: um andere Völker zu überfallen und Beute zu machen.

Häuser, Schiffs- und Handelswege

Die Schiffe konnten im flachen Wasser des Haddebyer Noores zum Anlegen auf dem Ufer gestrandet werden. Nach und nach wurden Uferbefestigungen gebaut und ein Weg angelegt. In der Uferzone, in der die Bewohner immer mit Überschwemmungen rechnen mussten, entstanden einfache Holzhäuser. In den höher gelegenen Gebieten Haithabus hingegen standen die typischen Grubenhäuser, in die Erde eingetiefte Häuser, deren Wände aus Spaltbohlen oder lehmverkleideten Flechtwerk bestanden. Das rund 26 Hektar große Siedlungsgebiet von Haithabu wurde von einem halbkreisförmigen Schutzwall umgeben, der rund neun Meter hoch war.

Der Wasserweg über die Schlei war nicht der einzige Zugang zu Haithabu: Die Wikinger nutzten die Schleswiger Landenge, die Vikings-Voyageszwischen Haithabu und der Nordsee nur 18 Kilometer betrug. Schiffe, die von der Nordsee aus über die Eider fuhren und in Hollingstedt anlegten, wurden dort entladen und die Waren dann über Land bis Haithabu gebracht. Dies alles geschah im Schutz des Danewerks, eines rund zwei Meter hohen Walls mit vorgelagerten Gräben. Das Danewerk schützte das Dänische Reich gegen Angreifer aus dem südlich angrenzenden Fränkischen Reich.

Handel und Handwerk

Das Zentrum der Stadt, die in ihrer Blütezeit 1500 bis 2000 Einwohner hatte, bildete der Hafen. Er wurde immer weiter ausgebaut, sodass auch größere Schiffe anlegen konnten. Dazu wurden zunächst kleine Steganlagen und danach mehrere Landebrücken aus Holz gebaut. Bei Grabungen im Hafen wurden inzwischen über 1600 Pfostenstandspuren entdeckt. Doch der Hafen Haithabus war mehr als nur ein Anlegeplatz für die Schiffe. Er diente auch als Marktplatz, hier wurden Waren gelagert und: Er war auch die Mülldeponie der Stadt.

Durch den Import von Gütern, die vor Ort nicht verfügbar waren, entwickelten sich in Haithabu zahlreiche hoch spezialisierte münzen aus haithabuHandwerke: Sehr weit entwickelt war die Kunst des Holzdrechselns, es entstanden aufwändige Goldschmiedearbeiten, filigrane Pressblecharbeiten, Perlen, Metallwerkzeuge und andere Schmiedearbeiten wie die Waffen der Wikinger. Diese Waren wiederum dienten als Handelsgüter. Bodenuntersuchungen haben ergeben, dass Haithabu planmäßig angelegt war: Es gab Straßen, Wohn- und Gewerbegebiete. Gerade die feuergefährlichen Gewerbe, die die Holzhäuser leicht in Brand setzten konnten, waren sicherheitshalber abseits der Bebauung angesiedelt.

Der Alltag

Haithabu war das bedeutendste Fernhandelszentrum in ganz Nordeuropa – hier liefen nicht nur alle wichtigen Routen zusammen, es haithabutrafen Menschen unterschiedlichster Länder und Regionen zusammen. In der Blütezeit lebten in Haithabu vermutlich Skandinavier, Sachsen und Slawen, außerdem Händler und Handwerker aus so entfernten Gegenden wie dem byzantinischen Reich. Doch auch wenn Haithabu eine wichtige und für ihre Zeit wohlhabende Stadt war, war das Alltagsleben der Menschen von harter Arbeit und dem Kampf ums nackte Überleben geprägt. Für die Versorgung mit Lebensmitteln waren die Bewohner Haithabus auf den Handel angewiesen, denn Getreide und andere wichtige Güter mussten im Umland beschafft werden. Selbst versorgen konnte sich die Stadt nicht.

Die Wiederentdeckung Haithabus

Im Jahr 1066 endete die nur 300-jährige Geschichte Haithabus. Nachdem die Stadt im Lauf der Jahrhunderte viele Angriffe überstanden hatte, bedeutete ein Überfall slawischer Truppen nun das Ende. Haithabu wurde zerstört, seine Funktionen als Handelszentrum gingen auf Schleswig am anderen Ufer der Schlei über. Der Ort, an dem Haithabu einst stand, geriet in Vergessenheit, lediglich der Schutzwall blieb erhalten. Dass die Stadt existiert hatte, belegten schriftliche Quellen, nicht jedoch, wo sie gestanden hatte.

Erst 1897 kam der dänische Archäologe Sophus Müller zu der Auffassung, Haithabu müsse innerhalb des immer noch sichtbaren Halbkreises an der Schlei gelegen haben. Seine Theorie wurde 1900 bestätigt, als Johanna Mestorff, Direktorin des Museum vaterländischer Altertümer in Kiel, erste Grabungen in Auftrag gab.

Nach über 100 Jahren archäologischer Ausgrabungen und Forschungen ist bis heute ist nur ein geringer Teil Haithabus haithabu2wiederentdeckt. Etwa fünf Prozent der Siedlung und 1,5 Prozent des Hafens wurden bisher ausgegraben. Seit einigen Jahren kommen modernste Untersuchungsmethoden zum Einsatz: Mit geomagnetischen Me

ssgeräten wurden ab 2002 die Fläche innerhalb und außerhalb des Halbkreiswalls untersucht. Auf diese Art können archäologische Funde ohne Ausgrabung entdeckt werden, da ihre Strukturen als magnetische Anomalien auftreten. Dank dieser Methode konnten inzwischen Lage und Aufbau der Stadt rekonstruiert werden. Durch gezielte Ausgrabungen wurde der Erfolg der Geomagnetik bewiesen.

Das Museum

1985 wurde das Wikinger Museum Haithabu in unmittelbarer Nähe der Fundstätten eröffnet. Es wird seither immer wieder erweitert. Neben den archäologischen Funden werden die Stadt und die umgebende Region präsentiert, Politik, Religion und Handelsbeziehungen der Zeit. In der Schiffshalle ist das sogenannte „Wrack 1“ zu besichtigen, das im Hafen von Haithabu geborgen wurde. Neu seit 2006 sind Rekonstruktionen von Häusern aus Haithabu. Sie wurden, samt Landungsbrücken-Nachbau, 2008 fertiggestellt. Der rekonstruierte Siedlungsabschnitt umfasst sieben Häuser, darunter das Versammlungshaus und die Herberge. Die Dauerausstallung im Wikinger Museum bietet den Besuchern heute ein sehr anschauliches Bild des Alltagslebens vor 1000 Jahren.

Weltkulturerbe

2010 gaben sechs Staaten mit Wikingerstätten bekannt, sich gemeinsam um die Anerkennung als Weltkulturerbe bei der Unesco

die Königskette

bewerben zu wollen. Deutschland beteiligt sich mit Haithabu und dem Danewerk am „Welterbe Wikinger“. Das Welterbe soll die Wikinger in ihren unterschiedlichen Facetten umfassen und ihre Kultur in ihrer Gesamtheit darstellen. Einige der Stätten sind bereits einzeln auf der Welterbeliste vertreten. Mit dem transnationalen Antrag, der 2012 abgegeben werden soll, betreten die beteiligten Staaten Deutschland, Island, Dänemark, Norwegen, Schweden und Lettland absolutes Neuland. Die Anerkennung als Weltkulturerbe ist besonders für Deutschland interessant, da Haithabu und das Danewerk zu den bedeutendsten Stätten der Wikingerkultur gehören.

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Leif Eriksson

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Fast ein halbes Jahrtausend vor Kolumbus setzt ein Wikinger als erster Weißer seinen Fuß auf amerikanische Erde. Er tauft die neu entdeckte „Vinland“. Noch immer streiten die Forscher, was Leif Eriksson wohl damit gemeint hat.

Das Meer ist tückisch, wer wüsste es besser als die Wikinger. Geheimnisvolle Strömungen können einen Seefahrer in die falsche Richtung ziehen. Heftige, schwer berechenbare Winde treiben mit dem Schiff oft ein böses Spiel. Aber das Meer ist auch eine Chance. Es hält Schätze für den Menschen bereit, die es zu entdecken gilt.

Der junge Leif Eriksson hat in seiner Familie erlebt, wie das Meer ein Leben verändern kann. Sein Vater, Erik der Rote , verließ eines Tages mit einem Boot die isländische Heimat, drei lange Jahre war er nicht zu Hause. Dann aber kam er endlich wieder und schwärmte von einen „Grünland“, das er im Westen gefunden hatte. Ein Jahr später, Leif war wohl um die acht Jahre alt, begab er sich mit seinen Eltern und Geschwistern auf die hohe See – und sah das grüne, fruchtbare Land, von dem der Vater gesprochen hatte. Es ist seine neue Heimat geworden.

Leif Eriksson hat gelernt, gut zuzuhören, wenn Seefahrer ihre Geschichten erzählen. Was der Kaufmann Bjarne Herjulfsson berichtet, klingt wie eine Wiederholung dessen, was Leif damals, im Jahr 985, von seinem Vater erzählt bekam. Er sei einmal, so sagt Bjarne, durch starke Winde von seiner üblichen Handelsroute weit nach Westen abgetrieben worden. Statt von Island nach Grönland sei er an eine Küste gekommen, die reich an Wäldern gewesen sei. Freilich sei er wohlweislich nicht an Land gegangen – man wisse ja nie, welche Gefahren einen dort erwarteten.

Wenn diese Darstellung aus der „Grönländer Saga“ stimmt, ist Bjarne der erste „Nordmann“ gewesen, der das neue Land gesichtet hat. Sein Hinweis auf die Wälder muss all den Wikingern, die hoch im Norden siedeln, ähnlich verführerisch in den Ohren klingen wie ein paar Jahrhunderte später den Spaniern die Legenden vom angeblichen Goldreich El Dorado. Holz gibt es weder auf Island noch auf Grönland. Es muss von Skandinavien in langen Fahrten über das Meer hergebracht werden.leiferiksson1

Der Vater hat gezeigt, was mit Mut und Tatkraft zu schaffen ist. Leif Eriksson fühlt sich diesem Erbe verpflichtet. 999 unternimmt er eine wichtige Reise nach Norwegen. König Olaf Tryggvasson empfängt Leif Eriksson am Hof in Trondheim und bringt ihn dazu, sich als Christ taufen zu lassen. «In meinem Auftrag sollst du fahren, um das Christentum in Grönland zu verkünden», so zitiert die „Saga Eriks des Roten“ den Herrscher. «Mein Glück wird nur dann bei mir sein», so Leifs Antwort, «wenn auch eures mich begleitet.» Leif kehrt nach Grönland zurück und führt dort unverzüglich die neue Religion ein. Dies ist seine erste große Tat.

Die zweite wird in den Sagas, die 200 Jahre später entstehen, unterschiedlich beschrieben werden. Die „Grönländer Saga“ kommt den Ereignissen, die sich kurz nach der Jahrtausendwende abspielen, vermutlich am nächsten. Danach kauft Leif Eriksson das Schiff von Bjarne, das für den Holztransport besonders gut geeignet, relativ neu und daher wenig reparaturanfällig ist. Er sammelt 35 mutige Männer um sich. Vater Erik möchte auch noch einmal dabei sein. «Nahe dem Schiff aber strauchelte Eriks Pferd», so die Saga. «Er fiel herunter und verletzte sich den Fuß. Da sagte Erik: ‹Es soll mir nicht mehr vergönnt sein, weiteres Neuland zu entdecken…›.» So bleibt er auf seinem Hof Brattahlid zurück.

Leif Eriksson aber fährt hinaus auf die See. Er kennt sein Ziel nur vom Hörensagen, hat keine Karte, keinen Kompass, keinen Führer – und keine Ahnung, wie weit der Weg dorthin ist. Die Wikinger stoßen auf ein Land, das aus großen Eisfeldern besteht, «und zwischen Gletschern und Meer war alles wie eine einzige Steinplatte». Sie werfen den Anker, setzen Beiboote aus, rudern ans Ufer. Als sie nirgendwo Gras sehen, fahren sie zurück und segeln weiter. Leif Eriksson gibt dieser Küste den Namen Helluland (Steinland). Vermutlich ist er in Baffinland gewesen.
Dann sichten sie erneut eine Küste. Diesmal ist sie «flach und bewaldet, und so weit sie gingen, war weißer Sandstrand, der sanft zum Meer abfiel». Leif gibt dem Gebiet, wahrscheinlich einem Teil von Labrador, den Namen Markland (Waldland). Und lässt seine Männer vor Nordostwind noch ein Stück weitersegeln.

Zwei Tage später sehen sie zum dritten Mal Land. «Sie kamen an eine Insel, die nördlich vom Lande lag. Sie stiegen aus und sahen sich bei gutem Wetter um. Sie fanden, dass Tau auf dem Gras lag, und es geschah, dass sie die Hände zum Tau hin und dann zum Munde führten, und sie meinten, noch nie so etwas Süßes geschmeckt zu haben.» Sie kehren zum Schiff zurück, segeln an einer Landzunge entlang, laufen bei Ebbe im seichten Wasser auf Grund. «Doch sie waren so wissbegierig, an Land zu kommen, dass sie nicht warten wollten, bis die Flut wieder ihr Schiff anhöbe.» Als die Flut kommt, bringen sie das Schiff zur Mündung eines Flusses, der weiter oben einem See entspringt und sich dort ins Meer ergießt. Sie packen ihre ledernen Schlafsäcke und bauen sich die ersten Unterkünfte. Leif Eriksson ist der erste Wikinger, der seinen Fuß auf amerikanische Erde setzt. Die Insel, die er mit seinen Leuten betritt, ist sehr wahrscheinlich Neufundland.
Vinland-
Welch eine Gegend ist das! Im Fluss und im See wimmelt es von Lachsen. Die Temperaturen sind mild, das Gras von frischem Grün, selbst im Winter wird das Vieh hier keinen Futtermangel haben. Eines Abends, so die „Grönländer Saga“, ist Tyrkir verschwunden, der „Südmann“ aus Deutschland. Er hat viele Jahre bei der Erik-Familie gelebt, Leif Eriksson hat ihn schon in Kinderjahren lieb gewonnen. Beunruhigt bricht er mit zwölf Mann auf, um ihn zu suchen. Doch schon bald kommt Tyrkir ihnen strahlend entgegen. «Ich habe Weinstöcke und Weintrauben gefunden», so seine Worte. Wein? Tyrkir blickt, so die Saga, in ungläubige Gesichter. «Gewiss ist das wahr, denn ich bin doch dort geboren, wo Weinstöcke und Weintrauben keine Seltenheit sind.» Leif tauft diese Gegend Vinland. Ein Jahrtausend lang werden sich Forscher die Köpfe zerbrechen, was er wohl damit gemeint hat. Denn die Geschichte mit dem Wein klingt, selbst angesichts der warmen Klimaperiode zur Zeit dieser Wikingerreisen, nicht besonders glaubhaft. Allenfalls gibt es hier Beeren, die auch der Franzose Jacques Cartier, der im 16. Jahrhundert hier landet, als „wilden Wein“ bezeichnen wird. Wahrscheinlich verwechseln schon die Verfasser der Sagas das Wort Vinland (kurz gesprochenes i) mit Vínland (lang gesprochenes i). Letzteres heißt in der Tat „Weinland“, Ersteres aber „Weideland“.
Vikings-Voyages
Leif Eriksson und seine Leute überwintern in Vinland. Im Jahr darauf fahren sie nach Grönland zurück. Unterwegs retten sie den norwegischen Kaufmann Thorir und dessen Mannschaft, die als Schiffbrüchige auf einer Schäre gelandet sind. So erhält der Wikinger den Beinamen „Leif der Glückliche“.

Sein Bericht über Vinland sorgt zu Hause für ähnliche Aufregung wie gut 17 Jahre zuvor das „Grünland“ bei den isländischen Bauern. Um 1005 bricht sein Bruder Thorvald dorthin auf, 1006 sein Bruder Thorstein, 1010 der Kaufmann Thorfinn Karlsefni. Ein paar Jahrhunderte florieren die Wikingerkolonien. Dann versinken sie, wie die Grönlandsiedlungen, im Dunkel der Geschichte. Die Urheimat der Wikinger ist zu weit weg. Das Klima wird in den folgenden Jahrhunderten kälter. Und die Feinde sind in der Überzahl. Schon Bruder Thorvald wird das Vinland zum Verhängnis.

Er trifft an einer Küste drei Kanus mit neun schlafenden Menschen, Indianer oder Eskimos – skrælinger (Winzlinge), wie die hochgewachsenen Nordmänner sie nennen. Die Wikinger töten alle bis auf einen. Sie merken bald den schrecklichen Fehler, den sie da begangen haben. Der Überlebende holt Verstärkung, bald schwirren Hunderte von Pfeilen auf sie zu, und Thorvald wird tödlich getroffen. Es ist die erste Schlacht zwischen Weißen und amerikanischen Ureinwohnern. Jahrhunderte später werden ihr noch viele folgen.

Runen

Als Runen bezeichnet man die alten Schriftzeichen der Germanen. Der Sammelbegriff umfasst Zeichen unterschiedlicher Alphabete in zeitlich und regional abweichender Verwendung.

Runen können einerseits als Zeichen für jeweils einen Laut (oder im Fall der ng-Rune für eine Lautverbindung) geschrieben werden (Alphabetschrift), andererseits als Zeichen stehen für die jeweiligen Begriffe, deren Namen sie tragen. Daneben können sie Zahlen darstellen oder als magisches Zeichen verwendet werden. Abgesehen von einer kurzen Phase im hochmittelalterlichen Skandinavien wurde die Runenschrift nicht zur Alltagskommunikation verwendet und die Zeichenformen entwickelten sich nicht ausgerichtet auf eine flüssige Gebrauchsschriftlichkeit.

Verbreitung

Runen waren vom 2. bis zum 14. Jahrhundert n. Chr. überwiegend für geritzte und gravierte Inschriften auf Gegenständen und auf Steindenkmälern in Gebrauch. Ihre Verbreitung zeigt von Anfang an einen deutlichen Schwerpunkt in Südskandinavien (einschließlich Jütlands). In den anderen Siedlungsräumen germanischsprachiger Völker ist nur eine dünne Streuüberlieferung zu finden, die außerdem mit dem jeweiligen Einzug des Christentums zum Ende kommt. Die Christianisierung Nordeuropas hatte flächendeckend den Wechsel zur lateinischen Schrift zur Folge. Die Verwendung von Runen endete in Mitteleuropa vor 700 n. Chr. und in England im 10. Jahrhundert. Nur in den nordischen Ländern hielt sich der Gebrauch der Runenschrift bis ins 15. Jahrhundert. Die Runeninschriften in der Landschaft Dalarna in Mittelschweden, die bis in das 19. Jahrhundert reichen, entstammen einer gelehrten Tradition und zeugen nicht für eine lebendige Verwendung als Schriftsystem.

Der weitaus größte Teil der gut 6.500 bisher bekannten Runeninschriften[1] stammt aus dem Skandinavien der Wikingerzeit. Die ältesten Inschriften datieren aus dem 2. Jahrhundert und stammen aus Moorfunden in Schleswig-Holstein, in Jütland und Fünen in Dänemark, sowie in Südschweden. Als älteste Runeninschrift gilt derzeit der Name harja auf dem Kamm von Vimose, der in die Zeit 150–200 n. Chr. datiert wird. Die Fibel von Meldorf ist eine in Schleswig-Holstein gefundene bronzene Rollenkappenfibel (Gewandspange), die auf die Zeit zwischen 50 und 100 n. Chr. datiert wird. Sie ist damit zwar älter als der Kamm von Vimose, doch besteht die vierbuchstabige Inschrift nicht sicher aus Runen; ihre Lesung ist deshalb umstritten, es könnte aber eine Vorstufe der Runen sein.[2] Etwas jünger ist die auf einer eisernen Speerspitze eingeritzte Bezeichnung raunijaR (der Stamm raun- = ‚versuchen‘, ‚erproben‘). Die Spitze wurde in einem Grab aus der Zeit um 200 n. Ch. in Øvre Stabu (Oppland) Norwegen gefunden.[3]

Die Verwendung der Schrift war vor der Christianisierung in den germanischen Kulturen, die Runen gebrauchten, nicht tief verwurzelt; Schriftkulturen waren sie allenfalls ansatzweise. Schrift- und lesekundig war wie überall nur eine kleine Elite von Schreibern. Die Runenschrift entwickelte sich daher auch später nie zu einer Buch- und Urkundenschrift und erfasste niemals so weite Bereiche der Alltagskommunikation und des kollektiven Gedächtnisses wie die lateinische Schrift. Literatur, Liturgie, Geschichte und Recht wurden zunächst mündlich, später lateinschriftlich überliefert. Runen wurden vor allem für Inschriften zum Gedenken an Verstorbene oder an besondere Ereignisse, zur Weihe oder zum Verschenken von Gegenständen, als Besitzerangaben und als Münzinschriften verwendet. Im hochmittelalterlichen Skandinavien bildete sich, in Konkurrenz zur lateinischen Schrift, eine Art Gebrauchsschriftlichkeit in Runen aus.

Bezeichnungsherkunft

Die Etymologie des Wortes neuhochdeutsch Rune mit der Bedeutung ‚Schriftzeichen aus der den Germanen eigenen Schrift‘ ist nicht endgültig geklärt. Entweder ist es zu einer Wurzel urgermanisch *rūn- (u.a. fortgesetzt in gotisch runa; verwandt damit sind auch die deutschen Wörter raunen und Geraune) mit der Bedeutung ‚Geheimnis‘ zu stellen oder es gehört zu einer homonymen Wurzel *rūn- ‘Einritzung’. Das neuhochdeutsche Wort Rune stellt eine gelehrte Entlehnung aus der 2. Hälfte des 17. Jh.s aus dänisch rune ‚Buchstabe im alten Alphabet der Germanen’ dar (bei einer direkten Fortwirkung des alten Wortes wäre im Neuhochdeutschen die Lautung **Raune zu erwarten gewesen). Dennoch ist die Bezeichnung der germanischen Schriftzeichen mit dem urgermanischen Wort *rūnō- bereits alt; sie findet sich schon in der Runeninschrift auf dem Stein von Einang (ca. 350-400) als akk. sg. runo. Außerhalb der Runeninschriften findet sich das Wort latinisiert in einem Gedicht (um 565) von Venantius Fortunatus (Carmina VII, 18), der im fränkischen Merowingerreich mit Runen in Berührung gekommen sein könnte: Barbara fraxineis pingatur rhuna tabellis / quodque papyrus agit virgula plana valet („Die Rune der Barbaren mag man auf eschene Tafeln zeichnen; was der Papyrus vermag, tut der geglättete Zweig“). Von den Buchenstäben, auf die die Runen geritzt wurden, leitet sich das Wort Buchstabe ab.

Ursprung

Die Runen sind vermutlich weder unabhängig entstanden, noch sind sie von den Germanen als fertiges Schriftsystem übernommen worden, sondern wurden weitgehend eigenständig nach Vorbildern südeuropäischer Schriften entwickelt. Sie treten allerdings schon sehr früh als komplettes Alphabet mit 24 Buchstaben auf. Vor allem die lateinische Schrift, aber auch die zahlreichen vom Lateinischen verdrängten und untergegangenen Schriften des keltisch-alpin-italischen Raums kommen als Vorbilder in Betracht. Runen gehen damit – sowohl in ihrem Prinzip einer Buchstabenschrift als auch in der Form vieler Lautzeichen – letztlich auf die große phönizisch-aramäische Familie von Alphabeten zurück, die im 1. Jahrtausend v. Chr. im Gebiet des Libanon und Syriens entstanden sind und zu denen auch alle heutigen europäischen Schriften gezählt werden.

Der Ursprung der Runenschrift ist zeitlich und räumlich kaum zu erhellen, weil die ältesten Belege eben bereits einen etablierten Satz von Zeichen präsentieren. Das erste gesicherte Auftreten von Runen, und zwar auf der Halbinsel Jütland (südlich bis ins heutige Schleswig-Holstein) sowie in Schweden, fällt in die zweite Hälfte des 2. Jahrhunderts (Gegenstände wie z. B. Waffen aus Mooropferplätzen in Jütland wie Vimose, Illerup Ådal, Nydam, Thorsberg). Vorstufen der Schrift, an denen ihre Entstehung nachzuvollziehen wäre, konnten nicht zweifelsfrei identifiziert werden. Das äußerliche Charakteristikum der Runen ist die Vermeidung waagrechter und gebogener Linien, was früher immer wieder die Vermutung aufkommen ließ, dass es sich um eine Buchstabenumformung handelt, die dazu geeignet sein sollte, vor allem in hölzernes Material geritzt zu werden. Man nahm folglich an, dass Vorstufen der Runen nur deshalb nicht bewahrt sind, weil ihr mutmaßlicher Träger Holz sich schlechter als Metall erhalten hat. Neuere Funde (z. B. Moorfunde von Illerup Ådal, Dänemark) zeigen jedoch auch gerundete Formen (z. B. bei der Odal-Rune) auf metallenen Waffenteilen.

 

 

Erik der Rote

Erik der Rote.Wegen Totschlags wird der Wikinger drei Jahre aus Island verbannt. Erik der Rote geht auf Entdeckungsfahrt nach Westen und landet an der Küste Grönlands. Mildes Klima und reiche Jagdbeute locken bald weitere Siedler an.

Im Norden sind die Sitten rau. Halb Europa macht ab dem 9. Jahrhundert diese Erfahrung. Kräftige Männer mit schnellen Schiffen tauchen aus Skandinavien an den Küsten des Kontinents auf. Sie plündern ganze Städte, legen sie in Schutt und Asche. So schnell, wie die Räuber auftauchen, sind sie auch wieder verschwunden. Auf dem Meer, so scheint es, fühlen sie sich wie zu Hause.
Das Volk der Wikinger ist von der Natur nicht verwöhnt. In seiner Urheimat, an Norwegens engen, windgepeitschten Fjorden, kämpfen Bauern, Fischer und Viehzüchter um eine karge Existenz. Da sind die Sitten so hart wie das Leben.

Thorvald Asvaldsson hat einen Menschen erschlagen. So berichten es zwei sagas, wie die Wikingerchroniken heißen, die zwei bis drei Jahrhunderte später entstehen. Deswegen muss der Täter Norwegen verlassen. Um das Jahr 950 steigt er mit seiner Familie ins Boot und sucht ein neues Leben in der Ferne. Wikinger fürchten die Weite des Meeres nicht – sie verbinden Hoffnungen damit.
Thorvald landet auf Island, wohin Wikinger schon 874 gekommen sind. Die besten Siedlungsplätze sind schon vergeben, die Zahl der Einwanderer nähert sich 50000. Thorvald muss daher nach Hornstrandir ausweichen, in eine öde, felsige Nordwestecke der Insel. Sein Sohn Erik aber, bei der Ankunft elf Jahre alt, wird seine Lage verbessern können. Als er Thjodhild heiratet, bringt sie eine ordentliche Mitgift mit. Damit kann sich das Paar einen neuen Hof im fruchtbaren Haukatal errichten.

Die Sitten aber sind auch in Island rau. Und Erik der Rote, wie die Leute ihn wegen seiner Haarfarbe nennen, hat das Temperament des Vaters offenbar geerbt. Seine Knechte, so eine saga, haben auf Valthjofs Hof «Erdmassen herabstürzen» lassen. Dafür werden sie von Eyjolf Rot, einem Verwandten Valthjofs, getötet. Erik seinerseits kann das nicht ungerächt lassen. Kurzerhand erschlägt er den Mörder und noch dazu einen freien Mann namens Holmgang-Hrafn.

Eyjolfs Verwandte bringen den Fall vor den für dieses Gebiet zuständigen Thing. Das Urteil lautet, dass Erik der Rote das Haukatal verlassen muss. Er sucht sich Öxney, die Ochseninsel, für seinen neuen Hof aus. Sie liegt ein Stück weiter im Westen vor der Küste, an der Mündung des Hvammsfjord in den Breidafjord. Bis der neue Hof fertig ist, wohnt die Familie in einer provisorischen Hütte.
Bettpfosten werden nun sein Schicksal. Für jeden Wikinger sind sie ein kostbares Erbstück, das von einer Generation an die andere übergeht. Erik hat dem Nachbarn Thorgest die Pfosten bis zur Fertigstellung des neuen Hofs geliehen. Thorgest aber hat sie offenbar als Geschenk betrachtet – und weigert sich nun, sie zurückzugeben.

Eigentlich ist das wieder ein Fall für den Thing. Erik der Rote aber geht nicht den Rechtsweg. Er nimmt die Sache wieder selber in die Hand. Als Thorgest nicht auf seinem Hof ist, holt er sich die Pfosten. «Doch Thorgest setzte ihm nach», so die Chronik. «Sie schlugen sich nahe beim Hofe Spitzklipp. Dort fielen zwei von Thorgests Söhnen und einige andere Männer.» Und damit wird Erik der Rote ein zweites Mal vor den Thing gezerrt. Das Gericht fällt im Mai 982 einen milden Spruch und erkennt nur auf die Mindeststrafe: drei Jahre Verbannung von Island.

Wie sein Vater sucht auch Erik der Rote sein Heil im Westen. Er packt seine Sachen in ein Schiff, das hochseetüchtig ist. Es hat einen Kiel aus Eiche, Taue aus Walrosshaut und Segel aus Wolle, die mit einer rautenförmigen Lederbespannung überzogen sind, um ein Ausbeulen zu verhindern. Eine Mannschaft von 15 Männern und fünf Sklavinnen legen sich in die Ruder. So sticht das Schicksalsboot in See.
Die Wikinger haben einen Messstab, mit dem sie zu bestimmten Tageszeiten den Sonnenstand und dadurch die geographische Breite ermitteln können. Sie lassen auch Bastfäden am Flaggenstab in der Luftströmung wehen. So kann der Steuermann die Windrichtung feststellen und das Schiff auf Kurs halten, indem er den Winkel zwischen den Fäden und der Längsachse des Boots im Auge behält.

Erik der Rote hat ein Ziel, das er vom Hörensagen kennt. Jäger haben auf Island mehrfach von Land berichtet, das sie im Westen gesichtet hätten. Ein gewisser Gunnbjörn will dorthin verschlagen worden sein, als er mit seinem Schiff vom Kurs abkam. Nach einer Fahrt von mehr als 800 Kilometern blicken die Wikinger tatsächlich auf eine Küste. Sie ist kahl und abweisend, ein dunkelblauer Gletscher steigt hinter ihr hoch. Sie segeln die Küste entlang nach Süden, umfahren wahrscheinlich das Kap Farvel und folgen dem Landstrich Richtung Nordwest – und allmählich wird der Boden grün.
Erik der Rote und seine Leute haben das Glück, ihre Fahrt in einer Zeit zu unternehmen, die Wissenschaftler später als das „Kleine Klimatische Optimum“ bezeichnen werden. Es hat um 970 begonnen und wird noch bis 1200 dauern. Während dieser Epoche steigen die Temperaturen in dieser Region deutlich an, die Vegetationsgrenze verschiebt sich um 500 Kilometer nach Norden. Die Ankömmlinge aus Island bauen sich ein Winterquartier auf einer kleinen Insel vor der Küste.

Im folgenden Sommer beginnen sie, das neue Land zu erkunden. Sie finden keine Menschen, wohl aber menschliche Spuren: Grundrisse von Inuit-Häusern, die vor vielen Jahrhunderten errichtet wurden. Irgendwann zwischen 500 und 800 haben sie die Gegend wohl wieder verlassen, weil das Klima feucht und ungemütlich wurde. Die Wikinger fahren noch weiter hoch nach Norden, erblicken breite Fjorde und Grashänge. Es gibt zwar keine Bäume, doch ständig wird Treibholz hierher gespült. Dieses Land, erkennt Erik der Rote, ist unsere Zukunft.

Von Neugierde getrieben, gehen sie noch einmal auf Westkurs. Nach fast 450 Kilometern stoßen sie erneut auf eine Küste. Sie gehört zu einer Insel, die Jahrhunderte später den Namen Baffinland erhalten wird. Da sie alles andere als einladend ist, kehren die Wikinger zu den fetten Weiden zurück. Doch sie haben den Reichtum gesehen, den alle Gewässer und Küstenstriche hier bergen: Eisbären und Polarfüchse mit prächtigen Fellen, Narwale und Walrösser mit mächtigen Zähnen. Dies alles lässt sich – Wikinger sind auch gute Kaufleute – für viel Geld nach Europa bringen.

Nach den drei Jahren Verbannung kommt Erik der Rote 985 wieder in Island an. Er schwärmt von den neuen Siedlungsplätzen – und nennt sie „Grünland“, um seinen Landsleuten die entdeckten Gestade schmackhaft zu machen. Schon ein Jahr später sticht eine ganze Wikingerflotte Richtung „Grünland“ in See: 25 Schiffe mit 500 bis 700 Insassen. Sie geraten in fürchterliche Stürme, elf Schiffe gehen dabei unter. Die verbliebenen 14 aber schaffen es. Die ersten 300 Wikinger lassen sich 986 auf Grönland nieder. An der Westküste gründen sie die Siedlungen Eystri byggd und Vestri byggd (Östliche und Westliche Siedlung). Ihre Höfe liegen meist an Fjorden, stets an Bächen, rund 50 Meter über dem Meer – mit einem herrlichen Blick auf das Wasser.

Rund zehn Häuptlinge gehören zu den Männern der ersten Stunde. In dem berühmten Landnamabok werden einige von ihnen erwähnt: Sölve vom Sölvedal, Herjolf vom Herjolfsfjord, Ketil vom Ketilsfjord, Hrafn vom Hrafnfjord. Doch ihr unangefochtener Führer ist Erik der Rote. Er hat sich vom Raubein zu einem weitsichtigen Kolonisatoren gewandelt. Sein Hof Brattahlid, 15 Meter lang und 4,2 Meter breit, ist der größte in Grönland. Er hat Platz für 40 Stück Vieh und wird von einem Bach geradewegs durchflossen. «Erik der Rote wohnte auf Steilhang», berichtet die Chronik. «Man wertete ihn sehr hoch, und alle beugten sich vor ihm.»

Mit der Einführung des Christentums, die im Jahr 1000 beschlossen wird, will er nichts zu tun haben. Seine Frau konvertiert zu der neuen Religion und baut sich etwas abseits vom Hof aus Torfsoden eine kleine Kapelle. Erik der Rote aber bleibt bei den alten Göttern.
Das Lebenswerk, das Erik der Rote hinterlässt, zieht immer mehr Wikinger an; ihre Zahl steigt bis auf 3000. Die Kolonie Grönland wird ein paar Jahrhunderte Bestand haben, ehe dort die Nordmänner aussterben und ihre Kultur in der Geschichte versinkt. Erik der Rote aber, Grönlands Entdecker, hat sich in der Landschaft verewigt. Er hat einen Fjord und eine Insel auf seinen Namen getauft.

Karte des Nordatlantiks von Skandinavien bis Grönland von 1573  (u.a. Frisland)

Karte des Nordatlantiks von Skandinavien bis Grönland von 1573 (u.a. Frisland)

Harald Blauzahn

Harald war ein Sohn Gorms des Alten und seiner Frau Thyra Danebod. Nach dem Tod seines Vaters folgte Harald ihm als König nach. Der betreffende Zeitpunkt ist in der Forschung umstritten. Teilweise wird aufgrund von Quellenaussagen die Zeit um 936 angenommen, doch deuten dendrochronologische Untersuchungen einer Holzkammer in Gorms vermuteten Grab in Jelling auf 958 hin.[2]

Harald fiel als Wikingerführer mehrmals in die Normandie ein, wo er 945 Richard den Furchtlosen unterstützte, indem er Ludwig IV. gefangen nahm und ihn zwang, Richards Herrschaft anzuerkennen. Harald erkannte 948 die deutsche Hoheit an und gründete die Bistümer Aarhus, Ripen und Schleswig, wodurch die Christianisierung Skandinaviens begann. 950 gründete er Jomsburg (auch bekannt unter Julin, Jumne, Wollin) im späteren Pommern.

Nach einer gescheiterten Rebellion gegen das Heilige Römische Reich unter Otto I. ließ sich Harald um 960 am Poppostein taufen. Harald gelang es, die dänische Südgrenze bis zur Eider-Schlei-Zone vorzuschieben. Dadurch konnte er das Stammeskönigtum Dänemark zum Süden − in das spätere Herzogtum Schleswig hinein − erweitern.[3] 974 verlor er nach erneuter Rebellion Schleswig an Kaiser Otto II..

Harald verbündete sich mit den Söhnen des von Håkon dem Guten vertriebenen Erik Blodøks. Nach dem Tode Håkons des Guten besetzte er Süd-Norwegen und wurde König von Norwegen.[4] Unter seiner Herrschaft setzte er die Söhne von Erik Blodøks zu Jarlen ein, unter anderem Harald Gråfell. Diese töteten Sigurd Ladejarl, den ehemaligen Verbündeten von Håkon dem Guten. Damit begann die lange Feindschaft zwischen dem Geschlecht Harald Hårfagres und den Ladejarlen. Als sie aber zu selbstherrlich wurden, wechselte Harald Blauzahn die Partner und verbündete sich mit Håkon Sigurdsson, Sohn des ermordeten Sigurd Ladejarl, und dieser wurde sein Vasall. Im Jahre 983 unterstützte Harald den großen Slawenaufstand.

Grab von Harald Blauzahn im Dom von Roskilde

Harald hatte Dänemark erstmals unter einer Krone geeint. Für diesen Einigungsprozeß nahm er als Christ die Hilfe der Kirche in Anspruch. Dadurch kam es zu Konflikten mit seinem Sohn Sven I. Gabelbart, der sich weiterhin als ein Wikinger sah. Eine auf der Ostsee geführte Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn, der legendären Seeschlacht von Helgenes um 986, wahrscheinlich bei Bornholm, endete zugunsten des Königssohnes Sven, da er von den Jomswikingern unterstützt wurde. Nach nordischen Quellen, so der Jómsvíkinga saga, Knýtlinga saga und Heimskringla, traf während einer nächtlichen Kampfpause an Land den König ein Pfeil aus dem Hinterhalt, der ihn schwer verwundete. Harald Blauzahn konnte mit Getreuen aus der Schlacht entkommen und sich an Pommerns Küste retten. Allerheiligen 985 oder 986 starb er in Jomsburg oder Jumne.[5] Sein Sohn trat als König von Dänemark die Nachfolge an.[6] Haralds Leichnam wurde nach Adam von Bremen (II/25, S. 106f) nach Roskilde in die von ihm erbaute Kirche überführt.

Beiname

Die Herkunft des Namenszusatzes „Blauzahn“ oder „Schwarzzahn“ ist unklar und daher Gegenstand zahlreicher Spekulationen und Volksetymologien. Dass sich die Bezeichnung auf die Farbe der Zähne des Königs bezog, ist unwahrscheinlich. Nichtsdestoweniger verarbeitete der schwedische Schriftsteller Frans G. Bengtsson das Zahnmotiv in einem Kapitel seines Romans Die Abenteuer des Röde Orm.

Der erste Bestandteil des Kompositums kann sicher auf die altnordische Farbbezeichnung blár zurückgeführt werden, die sowohl für „dunkelblau“ als auch für „schwarz“ bzw. „bleifarben“ steht.

Unsicherheit besteht bezügl. des Bestandteils -tönn „Zahn“. Plausibel erscheint die Auffassung als sog. Heiti-Metapher für ein Schwert. Andere Historiker vermuten, dass er mit dem Wort þegn „Freisasse, Untertan; Dolch“ (vgl. engl. thane und chieftain) in Verbindung zu bringen ist.

Liste der Ehefrauen und Kinder

Ehefrauen:

  • Gunhild
  • Tove von Mecklenburg (Tochter des Obodritenfürsten Mistiwoj)
  • Gyrthe von Schweden (Gyrid)

Kinder:

Der Funkstandard Bluetooth, welcher in modernen Mobiltelefonen weit verbreitet ist, wurde nach Harald Blauzahn benannt.[8] Das Logo zeigt die zusammengerückten Initialen HB in Runenform.

Bastille Things We Lost In The Fire


Dinge, die wir in den Flammen verloren haben
Dinge, die wir nie wieder sehen werden
Alles was wir angesammelt haben
Liegt vor uns, zu Asche zerfallenDas sind die Dinge, die Dinge die wir verloren haben
Die Dinge die wir verloren haben im Feuer, Feuer, Feuer
Das sind die Dinge, die Dinge die wir verloren haben
Die Dinge die wir verloren haben im Feuer, Feuer, Feuer

Wir saßen und machten eine Liste

Bastille Things We Lost In The Fire  Übersetzung

 

Von all den Dingen die wir haben
Auf den Unterseiten von Tischplatten
Ticketscheine und deine Tagebücher
Eines Tages lese ich sie alle
Als die Einsamkeit kam und du weg warst
Oh, sie erzählten mir nichts neues,
aber ich liebe es die Wörter zu lesen die du benutzt hast

Das sind die Dinge, die Dinge die wir verloren haben
Die Dinge die wir verloren haben im Feuer, Feuer, Feuer
Das sind die Dinge, die Dinge die wir verloren haben
Die Dinge die wir verloren haben im Feuer, Feuer, Feuer

Ich war das Streichholz, du warst der Stein
Vielleicht haben wir dieses Feuer entzündet
Wir saßen getrennt und sahen an,
Was wir alles auf dem Scheiterhaufen verbrannt haben

(Du hast gesagt) wir wurden ohne alles geboren
Und wir haben jetzt todsicher auch nichts
(Du hast gesagt) wir wurden ohne alles geboren
Und wir haben jetzt todsicher auch nichts

Das sind die Dinge
die Dinge die wir verloren haben
die Dinge die wir verloren haben im Feuer, Feuer, Feuer
Das sind die Dinge
die Dinge die wir verloren haben
die Dinge die wir verloren haben im Feuer, Feuer, Feuer

Flammen leckten die Wände
Zärtlich verwandelten Sie alles, was ich anbetete zu Staub

 

dear darlin olly murs Übersetzung

Dear Darlin’ Songtext Übersetzung


Mein Liebling, bitte entschuldige meine (Hand)schrift.
Meine Hände hören nicht auf zu zittern, weil mir kalt ist und ich allein bin heute Nacht.
Ich vermisse dich und nichts tut so weh, wie ohne dich zu sein.
Und niemand versteht, was wir durchgemacht haben.
Es war kurz. Es war süß. Wir versuchten es.

Und wenn meine Worte die Mauer durchbrechen und dich an deiner Tür treffen,
wär alles was ich sagen könnte:
“Mädchen, Ich meine alles genau so.”

Mein Liebling, bitte entschuldige meine Schrift.
Meine Hände hören nicht auf zu zittern, weil mir kalt ist und ich allein bin heute Nacht.
Ich vermisse dich und nichts tut so weh, wie ohne dich zu sein.
Und niemand versteht, was wir durchgemacht haben.
Es war kurz. Es war süß. Wir versuchten es.

Wir haben’s versucht.

Ich verstehe, warum wir uns vor einem Monat getrennt haben.

Dachte über die Bar nach in der wir was tranken.
Fühlte mich, als würde das Sofa untergehen.
Mir war warm aufgrund der Hoffnung in deinen Augen.

So wenn meine Worte die Mauer durchbrechen und dich an deiner Tür treffen,
wär alles was ich sagen könnte:
“Mädchen, Ich meine alles genau so.”

Mein Liebling, bitte entschuldige meine Schrift.
Meine Hände hören nicht auf zu zittern, weil mir kalt ist und ich allein bin heute Nacht.
Ich vermisse dich und nichts tut so weh, wie ohne dich zu sein.
Und niemand versteht, was wir durchgemacht haben.
Es war kurz. Es war süß. Wir versuchten es.

Ich kann damit nicht umgehen. Diese Arme sind dazu da dich zu halten.

Mein Liebling, bitte entschuldige meine Schrift.
Meine Hände hören nicht auf zu zittern, weil mir kalt ist und ich allein bin heute Nacht.
Ich vermisse dich und nichts tut so weh, wie ohne dich zu sein.
Und niemand versteht, was wir durchgemacht haben.
Es war kurz. Es war süß.

Wir haben’s versucht.

Zum Original Songtext von Dear Darlin’

Danewerk – der “Limes des Nordens”

“Region Extern – UeReg_SLW Schleswig-Haitabu:”

Danewerk – der “Limes des Nordens”
Archäologischer Park Danewerk mit Danevirke Museum Landkreis Schleswig-Flensburg; Gemeinde: Dannewerk/Husby

Koordinaten: – in Google-Earth)
54°28’59.69″N (Nördlicher Breite)
9°29’54.14″E ( Östlicher Länge),

Das wikingerzeitliche Danewerk ist die größte Wallanlage in Nordeuropa. Mit einigen Unterbrechungen wurde diese Anlage über 1500 Jahre militärisch genutzt. Die heutigen (noch erhaltenen) Abschnitte sind größtenteils in dieser Landschaft erhalten und gliedern sich in mehrere Abschnitte. Inmitten dieser Landschaft liegt das „Danevirke-Museum“. Ständige Ausstellungen, Filmvorführungen und Sonderausstellungen garantieren umfassende Informationen. Das Museum ist der Ausgangspunkt für Wanderungen am Wall, die das Kultur- und Naturerlebnis des Danewerks anschaulich zugänglich machen.Das Danewerk (auch Dannewerk, dänisch Danevirke) bezeichnet ein insgesamt 30 Kilometer langes System von Wallanlagen, die zum Schutz des Dänischen Königreiches vor Angriffen aus dem Fränkischen (später dem Deutschen) Reich gebaut wurden. Es ist das größte archäologische Denkmal Nordeuropas, vergleichbar mit dem „römischen Limes“ in Süd-/Mitteldeutschland. Der Name leitet sich von dem Wort Danæwirchi ab, was soviel wie “Deich der Dänen” bedeutet. Inmitten dieser gesamten mittelalterlichen Anlage – liegt der „Archäologische Park Danewerk“ mit einer Länge von ca. 2,7km. Mehrere sehenswerte Objekte, vermitteln dem Besucher einen vielfältigen Eindruck dieses ehemaligen Schutzwalles.

Das Danewerk war eine in mehreren Bauphasen errichtete Befestigung, mit Gräben, Wällen und Mauern, die sich von Haithabu bzw. dem Selker Noor im Osten bis nach Hollingstedt im Westen zogen, die einen künstlichen Sperriegel zwischen zwei natürlichen Barrieren – der Treene westlich von Hollingstedt und der Schlei im Osten bildeten. 1864 begann man mit den ersten archäologischen Ausgrabungen, die bis zum heutigen Tage mit mehrfachen Unterbrechungen weitergeführt wurden. 2008 fanden Archäologen das lange verschollene „Wieglesdor“ (Weglasstor) einem mittelalterlichen Handelstor am ehemaligen Heeresweg (später Ochsenweg), das die Verbindung zwischen Skandinavien und dem Reich der Sachsen/Franken und Slawen regelte. Das mittelalterliche „Tor nach Skandinavien“ war beim Abriss eines Cafés entdeckt worden, das vor die Reste des Verteidigungswalls gebaut worden war.

Struktur und Gliederung:
1. Der Krummwall (ca. 7,5km lang, als westlichster Teil des Danewerks zwischen der Treene und der Gemeinde Dannewerk. Dieser erhielt seine Namensgebung aufgrund seines unregelmäßigen Verlaufes. Dieser ist ganz im Westen nicht mehr sichtbar, wohl aber östlich davon als hoher Erdwall.

2. Der Hauptwall – das Zentrum des Danewerks. Dieser schließt sich nördlich der Rheider Au (Schanze 19) in einem scharfen Winkel an en Krummwall an. Dieser Abschnitt ist ein mächtiges erhöhtes, und über alle Bauphasen genutztes Herzstück des Danewerks, das sich bis zum trockengelegten Danewerker See zieht, in dessen Nähe auch der Burghügel der Thyraburg liegt.
3. Der Nordwall – die letzte Anlage vor der Schlei, an der Abzweigung des Hauptwalles nach Haithabu. Richtung Nordost zieht sich dieser Abschluss des östlichen Dannewerks und führt nach ca. 1,5km Länge zum Schleiufer. Teilweise sind noch Wallreste zu erkennen, östlich der Autobahn (A7) ist dieser noch als knickartiger Wall erhalten geblieben.
4. Der Verbindungswall (Margarethenwall) – verläuft auf ca. 3km Länge – und erstreckt sich vom Hauptwall des Danewerkes bis zum Halbkreiswall von Haithabu. Dieser Abschnitt ist von Haithabu bis zum Busdorfer Tal, sowie bis zur Autobahn (A7) sehr gut sichtbar und danach auf einer Länge von 600m als Doppelwall (nahe zur Thyraburg) angelegt.
5. Der Halbkreiswall ca. 1300m lang mit einer Höhe von ca. 11m Höhe umgürtet die ehemalige Wikingersiedlung Haithabu.
6. Der Kograben – zieht sich schnurgerade südlich des Hauptgrabens und Verbindungswall von der Rheider Au bei Kurburg bis hin zum Selker Noor. Dieser bestand ursprünglich als durchgängiger Erdwall mit aufgesetzten Palisaden und einem V-förmigen Graben, der streckenweise heute noch unversehrt erhalten ist.

Die Bauschichten im Hauptwall, schematisch nach dem Profil,, Abb. 1:1-3 die ersten Erdwälle, mit Graben. 4. Der Palisadenwall, mit Pfostenloch. 5. Die Feldsteinmauer, hier hinzugefügt. 6-7 große Erdwälle, 7 mit großem Graben vor dem Wallfuß. 8. Die Waldemarsmauer mit Graben und Vorwall. Die durchgehend gestrichelte Linie deutet die Planierung beim Bau der Waldemarsmauer an

Auf einer kurzen Strecke ist das allererste Dane-werk im Gelände zu sehen. Ansonsten bildet es den Kern des Hauptwalles, durch den die darauffolgenden Bauten später überhöht wurden. (nach Reichstein)

Schnitt durch das archöologische Danewerk

Historische Hintergründe:
Im aufstrebenden Mittelalter des südlichen Dänemarks waren die Militärstreitkräfte des dänischen Heeres in Bezirke aufgeteilt, die über eine ausreichend Truppenzahl aus Schiffen und einer Mannschaft aus Kriegern (Ledung) an der Südgrenze stationiert waren. Die Bauherren des Danewerkes waren jeweils Könige, von denen in den historischen Quellen 4 erwähnt wurden:
Göttrik († 810); Harald Blauzahn (†ca. 985); Magnus († ca.1134) und Waldemar d. Grosse (*1131, Reg. 1157-1182).
Aufgrund heutiger archäologischer Erkenntnisse unterscheidet man 8 Bauphasen die aufgrund Erdschichtungen erkennbar wurden. Die erste Bauphase entstand ca. 650 n.Chr. und erstreckte sich über ca. 13km, vom Krummwall bis zur Schlei und weiter im Ostwall auf der Halbinsel Schwansen. Sie bestand vorwiegend aus einem Erdwall mit vorliegendem Graben, der später (ca. 737) in der 4. Bauphase mit einem Palisadenwall verstärkt wurde. Darüber hinaus wurde das Danewerk noch durch drei Burgen befestigt, von denen heute aber nur noch die ehemalige Lage der Thyraburg im Gelände erkennbar ist.dannewerk

Umso erstaunlicher ist, dass ein solches Großunternehmen bereits nur von Stammes-Fürsten mit entsprechend finanziellen Mitteln und Arbeitskräften durchgeführt werden konnte, obwohl diese enorme Leistung bereits ca. 250 Jahre vor der dänischen Reichsgründung erbracht wurde. Anmerkung: Die Dänische Reichsgründung erfolgte durch Gorm; dem Alten (* vor 900; † 958), vh. mit Thyra Danebod – gefolgt von deren Sohn Harald Blauzahn (* ca. 910; getauft 948, † 987). In diesem ehemaligen Grenzgebiet südlich von Schleswig lebten damals mehrere Völker – die Dänen im Norden, Die Abodriten (Slawenstamm) südöstlich von Dänemark, sowie die Sachsen-Stämme, die weiter südlich angrenzenden Franken, die die führende Macht innehatten. Diese bezwangen in der 2. Hälfte des 8.Jhdt. die Sachsen und waren damit unmittelbare Nachbarn zu den Dänen.

In den überlieferten fränkischen Reichsannalen (v. Einhard) wird 808 n.Chr. von einem Wikingerreich berichtet, das sich bis an die Eider erstreckte. Aus dieser Zeit wird auch ein Wallbau „Limes Saxoniae“ genannt der „Göttrikswall“ nach dessen Bauherrn dem Wikingerfürsten Göttrik/Gudfred (*ca. 760; † 810) dem Schwiegervater des Sachsenfürsten Widukind. Göttrik befand sich wie Widukind mit dem Frankenkönig Karl dem Großen in Konflikt, und begründete deshalb die zweite Bauphase am Danewerk. 804 überfällt Göttrik mit einem Heer und einer Flotte Haithabu von Meer und Land, die fränkischen Annalen erwähnen erstmalig die Siedlung Haithabu. Während 808 bis 817 befand sich die Region bis zu 5mal im Krieg (Dänen gegen Abodriten; 815 Fränkisch-abodritischer Feldzug gegen Dänen, sowie 817 ein dänisch-abodritischer Angriff auf die Franken. Die Abodriten (Slawenstamm) überfielen die Frankenfestung „Esesfeld“ (Nähe heutigem Itzehoe), und bauten auch 818/819 eine grenznahe Burg bei Lübeck. Durch Abschluss dieser Konflikte entstand dann eine ca. 100jährige Friedensperiode, aus der keine weiteren Befestigungen des Danewerks ersichtlich wurden.

Ein weiterer Abschnitt des „Kograbens“ aufgrund Erkenntnissen archäologischer C14* Datierungen, entstand in der Phase zwischen 770 und 970. Man vermutet aber auch erst ca. 980, da diese mit ähnlicher Baukunst (dänische Ringburgen) vergleichbar sind (Aggersborg am Limfjord), da in dieser Zeitperiode sich König Harald Blauzahn und Svend Gabelbart mit erheblichen Konflikten mit dem damaligen „Deutschen Reich“ im 10.Jhdt., (Ottonen und später die Salier) das die Herrschaft über die ehemalige Dynastie der Franken übernommen hatten. Mitte des 10.Jhdt. kam dann der Halbkreiswall um Hedeby (Haithabu) dazu, als sich die Siedlung zu einer bedeutenden Handelsmetropole des Nordens entwickelte. Datierungen aufgrund von Münzfunden weisen auf die Zeit nach 959 hin. Ebenso wurde das Vorgelände mit dem „Spitzgraben“ erweitert, der sich im Abstand ca. parallel dem vorliegenden „Kograben“ hinzieht.

Die dritte Sperrlinie als jüngste Befestigung, der Hauptwall und der „Verbindungswall“ (ca.10km) – stammt aus der Zeit 965-968, der Regierungszeit Harald Blauzahn (Sohn des Gorm/Älteren). Dieser wall erreichte eine Höhe von 5-6m. Zeitgleich stammt aus dieser Zeit auch der Verbindungsweg an der Thyraburg. Man baute teilweise den Erdwallab um damit eine vorliegende Grenzmauer durch Stein zu errichten. Am Ende des Verbindungswalles wurde dann ein Doppel-/und Bogenwall geschaffen, um damit den Durchgang eines Tores abzusichern („Eiserne Tor“/Überlieferung seit 1700). Am östlichen Ende des Archäologischen Parks Danewerk liegt eine markante Geländekuppe. Hierhat einst eine mittelalterliche Burg gestanden, die sog. Thyraburg, die ihren Namen der Königin Thyra Danebod (10. Jh.) verdankt. Thyra ist in der Region als Sagengestalt im Bewusstsein geblieben. Über die Burg selbst ist bislang wenig bekannt. In jedem Fall wird es sich um eine von drei Seiten mit Wasser umgebene Anlage im Danewerker See gehandelt haben. Danach im 12.Jhdt. fand die letzte Bauphase durch Waldemar I. (*14.Jan.1131; † 12.Mai 1182) dem Grossen) statt. Die Front des Hauptwalles wurde miteiner Ziegelmauer, sowie einem befestigten Vorgelände mit Vorwall, errichtet, und bildete damit einen Befestigungsgürtel von ca. 100m Breite, an dem man feindliche Vorstöße an dem „Heerweg (später Ochsenweg) befürchtete. Hier liegen auch die heutigen Reste der Thyraburg, sowie in ca. 500m Entfernung das heutige „Danewerksmuseum“ sowie das 2008 aufgefundene, lange verschollene „Wieglesdor“ (Weglasstor).

Thyraburg am Hauptwall b. Dannewerk

Schanze 14 am Hauptwall Richtung: Nord

Das vormalige Bündnis mit den Abodriten zerbrach aufgrund deren „Familienpolitik“ zu den Dänen durch Streitigkeiten mit den Stammesfürsten. Gegen Ende des 12.Jhdt. zerfiel die Dynastie der Abodriten komplett, im Kampf mit den deutschen Fürsten – u.a. Heinrich dem Löwen (* um 1129/30; † 6. Aug.1195). Im 10. Und 11. Jhdt. herrschten südlich des Danewerks die „Billunger“-Herzöge, danach bildete sich die Grafschaft Holstein, die dann im Hochmittelalter die ärgsten Feinde Dänemarks wurden. Von 1043 bis1193 wurde das Danewerk oftmals von den Abodriten als auch dem Deutschen Kaiserreich angegriffen, weshalb das Danewerk eine bedeutende Rolle in der Verteidigung der dänischen Südgrenze bildete. Der Sohn Waldemars I. – Waldemar der Sieger (*28.Juni 1170, dänischer König 1202; † 1241) eroberte Holstein, und griff jahrelang in skandinavische Thronkriege ein. Aufgrund dieser ständigen Wehrbereitschaft des Heeres u.a. auch am Danewerk, sowie letztendlich dem Bündnis der Schleswiger Herzöge mit den holsteinischen Grafen lag das Danewerk dann Ende des 13.Jhdt. im dänischen „Feindesland“. Die Veränderung in der Kriegsführung, Ausbildung von gepanzerten Reiterheeren führte dazu, dass das Danewerk seine Bedeutung endgültigverlor, man konzentrierte sich in der Landesverteidigung zukünftig auf Burganlagen. Erst in den Jahren 1860 bis 1863 wurde das Danewerk im Westen durch den Bau des Dänischen Kanals verstärkt, der die tieferliegenden Flächen entlang der Rheider Au stark versumpfte, und damit für Truppenbewegungen unpassierbar machte. Im Deutsch-Dänischen Krieg 1864, wurde das Danewerk von österreichischen Truppen besetzt, und von den Dänen wegen katastrophaler Witterungsverhältnisse aufgegeben. Die dänischen Truppen zogen sich auf besser zu verteidigende Stellungen an den Düppeler Schanzen (vor dem heutigem Soenderborg) in Südost-Jütland zurück. Das Danewerk wurde dann durch österr. Truppen teilweise geschleift. Die heute verbliebenen Reste zwischen Haithabu und Hollingstedt kann man noch teilweise gut erkennen, und bilden den Archäologischen ParkDanewerk mit dem darin liegenden Danevirke-Museum.

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Danevirke Museum & Archäologischer Park
Dannewerk/Husby bei SchleswigTel. +49 (0)4621 37814
Internet: http://www.dannewerk.com/Museum%20D/museum.html
Öffnungszeiten:
26.03.-25. Oktober:
Dienstag bis Sonntag; 09:00 – 16:00 Uhr

Winterpause: 01.12. – 14.02.:

Ebenso zu empehlen ist der Besuch des nahgelegenen Museums & Freigelände zu Haitabu
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Bildsequenzen – Danewerk – Museum:

Arch. Park Danewerk – Hinweistafel

Arch. Park Danewerk – Hinweistafel Natur

Museum Danewerk EG

Modell-Rekonstruktion Danewerk um 737

Archäologische Schichten des Danewerk

Modell-Rekonstruktion Waldemarsmauer 13.Jhdt.

Archäologie Beginn am Danewerk

Deutsch-Dänische Krieg 1864

Dänisches Geschütz 19.Jhdt

Danewerk-Museum 1. Stock – dän. Brauchtum & Kultur

Literaturquellen:

H. Hellmuth Andersen Das Danewerk im Früh- und Hochmittelalter
Einhard (830). Bellum adversum Danos. Vita Caroli Magni
Einhard (830). Danish war. Life of Charlemagne.
Hildegard Elsner Haithabu, Schaufenster einer frühen Stadt
Rudolf Simek: Die Wikinger. Geschichte, Kultur und Lebensweise. Beck,

Links/Services zu:

http://www.wikinger-in-daenemark.de/ Website von: Joachim Feik

http://www.mittelalter-server.de/Mittelalter-Herrscher/Das-Mittelalter-Herrscher_6.html

Museums-Webseite

http://www.dannewerk.com/Museum%20D/museum.html

und http://www.schloss-gottorf.de/haithabu

http://www.waldemarsmauer.de/start_wm.html

Malala bei Günther Jauch

Wer hat es nicht gesehen? Die 16. jährige Malala zu Gast bei Günther Jauch in der Sendung «2013! Menschen, Bilder, Emotionen». Eine junge Frau mit einem großen Selbstbewußtsein und einer Forderung, die für uns schon so selbstverständlich ist. Eine Forderung, wofür viele Menschen gekämpft haben und auch gestorben sind. Ich denke nicht, dass es uns allen bewusst ist, was diese Malala da geleistet hat.

“Ich möchte zur Schule gehen und möchte Ärztin werden” hatte Malala vor dem Attentat im Fernsehen öffentlich gemacht. Dafür wurde sie im Schulbus mit der Pistole angegriffen. Nach dem Taliban-Attentat war Malala notoperiert worden und zur weiteren Behandlung nach Großbritannien geflogen worden, wo sie bis heute lebt. Inzwischen ist ihr Buch «In bin Malala» erschienen.

Sie ist erst 16 Jahre alt und schon weltweit eine Symbolfigur: Malala Yousafzai aus dem Swat-Tal, Pakistan, kämpft für die Rechte von Mädchen auf Bildung.

 “Stifte und Bücher sind die Waffen, die Terrorismus besiegen”, sagte Malala in einer Ansprache vor rund tausend Zuhörern. “Ich glaube ganz fest daran, dass wir nur dann weltweit Frieden schaffen können, wenn wir nicht nur unsere Köpfe, sondern auch unsere Herzen und Seelen bilden.”Malala hat im Prinzip das getan, was viele junge Mädchen tun: Sie bloggte. Allerdings schrieb sie nicht über Mode oder Schulessen, sondern beschrieb für die BBC ihren Alltag unter den Extremisten in Pakistan, sie schrieb von ihrer Sehnsucht, zur Schule gehen zu dürfen. Tausende lasen ihre Berichte.

Heute wohnt sie mit ihrer Familie in der Stadt in Mittelengland und geht dort zur Schule. Gleichzeitig setzt sie ihren Kampf für Bildung fort, so sprach sie unter anderem im Juli bei den Vereinten Nationen in New York.

Wir sollten uns hier in Europa wieder mehr bewusst werden, was wir eigentlich alles nutzen, wofür andere hart gekämpft haben. Wie schnell so etwas auch wieder verschwinden kann, zeigt uns unsere Landesgeschichte und das Leben dieser Malala. Es muss in unseren Köpfen und auch in unseren Werten vorhanden sein, dass wir jeden Tag weiter kämpfen, damit wir weiter als Menschen mit einem freien Willen leben können.

Villimey und die Runen: Episode1 “Das Geheimnis”

 “Das Geheimnis”

 

Der alte Wall ist längst nicht mehr so hoch, wie ihn einst Harald Blauzahn, König der Dänen aufschütten ließ. Damals war dieser Wall, sie nennen ihn Danewerk, höher als ein Haus. Da konnte man nicht einfach, so wie ich heute dort rauf und runter laufen, um das Stöck’chen zu holen. Ein großes Tor gab es früher in dieser riesigen Mauer, das erst vor kurzer Zeit wieder frei geschaufelt wurde. Sie nannten es das ‘Tor nach Nordland’, das Land der Wikinger.

Heute ist dort eine laute, große und breite Straße mit sehr vielen Autos. Ich hörte, dass man auf dieser Straße ganz weit in den Süden gelangt, wo die hohen Berge sich auftürmen. Meine Freundin, bei der ich lebe, kommt von diesen

shivas liebe

Bergen und ist vor vielen Jahren mit ihrem Vater hierher gezogen. Sie geht hier, wie alle Mädchen in ihrem Alter zur Schule und ich sitze jeden Tag und warte sehnsüchtig schon an der Eingangstür, bis sie mit dem Bus von der Schule kommt. Ich höre sie schon lange, noch bevor sie klingelt und meine übergroße Freude, könnt ihr Euch vorstellen. Eigentlich würde ich ja am liebsten morgens mit ihr mitlaufen, die Schulbank drücken, nur um an ihrer Seite zu sein. Aber, das würde die Schulleitung nicht zulassen. So tröste ich mich mit dem Gedanken, dass sie dort sicher aufgehoben ist und dort meinen Schutz nicht braucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Startet Euer eigenes Epos in die Welt der Wikinger.

 Regeln:

judges small

 

 

 

 

 

(Neulich in Haitabu
saßen wir beim Met
und überlegten,
dass das so nicht weitergeht.
Unser Häuptling Rollo,
“Rote Locke” genannt
warf wütend sein Becher
Met an die Wand.
Der Sauladen hier
wird mir zu ruhich,
hier zieh’n ja bloß
noch Frauen durch.
Passt auf, wir schmieren
uns ein paar Brote
und torkeln in die Boote.)

Xbox One Konsole

Produktbeschreibung

Details zur Xbox One Konsole

Einfach in der Anwendung. Übersichtlich im Angebot.

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Übersichtlich im Angebot.

Einfach in der Anwendung. Übersichtlich im Angebot. Xbox One ist die ultimative Next-Gen-Konsole für Gaming, Musik, Filme und ein völlig neues TV-Erlebnis.
Kein lästiges Umschalten mehr zwischen unterschiedlichen Eingängen für das Spielen von Games oder das Erleben von Film- und TV-Inhalten. Dank einer innovativen Sprachsteuerung können Sie schnell zwischen den einzelnen Inhalten wechseln.Hier kommt das All-In-One-Entertainment System.
Xbox One bringt Spiele, Fernsehen, Filme, Musik und Sport an einem Ort zusammen.
Xbox One: Machen Sie sich bereit für ein neues Games- und Entertainment-Zeitalter.

1. Erleben Sie eine moderne Spielekonsole, ein TV- und Heimkinosystem der neuesten Generation – alles vereint an einem Ort.
2. Lassen Sie die Grenzen zur Realität verschmelzen, mit Blockbuster-Spielen einer neuen Generation.
3. Entdecken Sie ein personalisiertes Spiele- und Unterhaltungserlebnis, das Sie erkennt und Ihnen Ihre Lieblingsinhalte zeigt.
4. Erleben Sie die Freiheit mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzen zu können: egal ob Filme, Spiele oder Musik.
5. Entdecken Sie eine neue Generation von Multiplayer-Gaming mit intelligenter Spielersuche und neuem Erfolgssystem.
6. Tauschen Sie sich mit Ihren Freunden über Skype aus.

Werden Sie eins mit Xbox One.

Werden Sie eins mit Xbox One.

Grenzenloses Spiele-Erlebnis

Auf Xbox One erwachen Ihre Games sprichwörtlich zum Leben. Tauchen Sie in kinoreif inszenierte Spielwelten ein und erleben Sie ein bisher nie dagewesenes Maß an Realismus.
Xbox One definiert Entertainment neu – egal ob Games, Filme, TV oder Musik.

Vollkommen realistische Games: Tauchen Sie ein in cineastische Spielewelten und erlebe menschliche Charaktere. Dank der hochentwickelten KI-Technologie und der Rechenleistung von Xbox One werden Spielewelten lebendig wie nie zuvor. Die einzigartige Architektur von Xbox One ermöglicht Entwicklern die Erschaffung von realistischen und kinoreifen Blockbuster-Games.

Intelligente Spielersuche: Ab jetzt müssen Sie in keiner Lobby mehr auf einen Multiplayer-Partner warten. Vertreiben Sie sich die Zeit mit Spielen, Fernsehen oder Musikhören. Xbox Live findet in der Zwischenzeit den passenden Partner für Sie. Und dann können Sie sofort in das Spiel einsteigen. Dank der Leistungsfähigkeit der Cloud werden Ihre Lieblingsspiele immer im Hintergrund ausgeführt.

Xbox One erkennt Sie.

Xbox One erkennt Sie.

Grenzenlose Freiheit

Hin und Her: Schalten Sie zwischen Spielen, Fernsehsendungen, Musik und Apps hin und her – schnell und einfach. Kein Grund, ein Erlebnis zu verlassen, bevor Sie in das nächste einsteigen.

Nur der Bildschirm wird geteilt, nicht die Zeit: Mit Freunden das Lieblingsgame spielen und dabei das entscheidende Fußballspiel nicht verpassen. Auf ein und demselben Bildschirm.

Grenzenloses Entertainment. Vereint an einem Ort

Be connected.

Be connected.

Freunden Sie sich mit Ihrer Xbox an. Xbox One erkennt Ihre Entertainment-Favoriten und präsentiert sie auf einem personalisierten Startbildschirm. Der mitgelieferte Kinect-Sensor reagiert zudem auf Ihre Stimme, Ihre Bewegungen und Gesten.
Die neue Art des Fernsehens: Schließen Sie Ihre Kabel- oder Satellitenreceiver an Xbox One an und erleben Ihre Lieblingssender auf der Konsole. Wählen Sie mit Ihrer Stimme das Angebot an Sendern, Filmen und Serien aus.

Startbildschirm: Das benutzerdefinierte Erlebnis von Xbox One beginnt beim Einschalten. Sobald Sie “Xbox an” sagen, werden Sie von einem personalisierten Startbildschirm begrüßt, der alle Ihre bevorzugten Spiele, Apps und Inhalte enthält. Für den sofortigen Zugriff können Sie hier Filme, Musik und andere Inhalte anpinnen. So befinden sich Ihre Favoriten genau dort, wo sie sein sollen.

Treffen Sie sich über Xbox One mit Ihren Freunden. Skypen Sie mit Ihrem besten Kumpel, während Sie gleichzeitig auf ein und demselben Bildschirm ein Fußballspiel verfolgen. Teilen Sie Ihre herausragendsten Spielehighlights mit Ihren Freunden. Dank der Cloud sind Ihre Entertainment-Inhalte und Games zudem immer auf dem aktuellsten Stand.

Weitere wichtige Fakten

Xbox One wird mit Kinect ausgeliefert. Vollständig überarbeitet, noch präziser und intuitiver mit beispielloser Klang-, Bild- und Animationstechnologie.
Herzstück der Konsole ist eine leistungsstarke Kombination aus CPU, Grafikprozessor und 8 GB Arbeitsspeicher. Eine innovative Betriebssystemarchitektur sorgt für Schnelligkeit, Flexibilität und Dynamik bei der Bedienung.

Nur Xbox One entfaltet die enorme skalierbare Leistung der Cloud – für Spiele, Entertainment und Apps mit Xbox Live.

  • Sie erfahren umgehend, was sich Ihre Freunde gerade ansehen oder welche Spiele sie spielen.
  • Mit einem Freund skypen und gleichzeitig spielen.
  • Sie brauchen nicht zu warten, während Updates installiert werden. Die Installation läuft im Hintergrund ab.

Eine Xbox Live Gold-Mitgliedschaft gilt auch für Xbox One.

Xbox One ist die neue Generation des Entertainments mit einer einzigartigen Reihe von Spielen und Zubehör speziell für die Nutzung auf dieser Konsole. Xbox One und Xbox 360 sind zwei verschiedene Systeme. Xbox One ist nur mit eigens dafür entwickelten Spielen und Zubehör kompatibel. Entsprechend funktionieren Xbox 360-Spiele und -Zubehör nur auf Xbox 360.

Werten Sie Ihr Spiel auf mit dem Xbox One-Controller. Spüren Sie die Action wie nie zuvor. Die Impulsschalter geben ein präzises Feedback an die Fingerspitzen zurück und sorgen für noch realistischere Eindrücke. Für Präzision und Komfort sorgen die neu entworfenen Thumbsticks.

Internetverbindung und Austausch von Spielen:
Zum Spielen von Offline Xbox One Games ist keine regelmäßige Internetverbindung erforderlich. Nach einmaliger Systeminstallation auf der Xbox One, können alle Spiele auf einer Disc gespielt werden, ohne sich jemals online zu verbinden. Es gibt keine Verpflichtung, sich alle 24 Stunden mit dem Internet zu verbinden. Mit der Xbox One können Sie überall spielen, genau wie mit der Xbox 360.

Eintausch, Weiterverkauf, Verschenken und Verleihen ist möglich, genau wie bei der Xbox 360. Es gibt keine Einschränkungen im Hinblick auf die Nutzung und das Teilen von Spielen.

Technische Details

  • 8-Kern-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte
  • eingebautes W-LAN
  • Blu-Ray-Player
  • Xbox One Wireless Controller
  • verbesserte Version des Kinect-Sensors für feinere Gesten- und Spracherkennung
  • 14-tägige Xbox Live Gold-Probemitgliedschaft

Pressestimmen

“Die neue Xbox ist ein eindrucksvolles Paket. [..] Was die neue Xbox wirklich kann, wird man erst sehen, wenn sie im Herbst auf den Markt kommt. Eines aber ist klar: Mit der integrierten, drastisch verbesserten Kinect-Kamera hat sie etwas zu bieten, das der Konkurrenz fehlt, etwas, das man eigentlich von Apple erwartet hätte.” Spiegel Online

“Xbox One: Microsofts neue Hammer-Konsole. Microsoft punktet gegen Sony: Microsoft zeigte in einer guten Stunde, was in der Xbox One steckt. Per Sprachbefehl flüssig durch die Menüs steuern – das hatte schon einen Hauch von „Star Trek“. Hier punktet Microsoft gegen Sony, wobei die Japaner von der Bedienoberfläche der PS4 noch nicht viel gezeigt haben.” Bild Online

“Microsoft zeigt seine neue Spielkonsole Xbox One in edlem schwarzen Design, inklusive technischer Details. Dabei demonstriert das Unternehmen die eindrucksvolle Sprach- und Gestensteuerung und wie Social TV per Skype-Videokonferenz funktioniert. Noch in diesem Jahr will der US-Konzern mit einem multimedialen Rundumschlag die Wohnzimmer weltweit dominieren. Steven Spielberg hilft dabei.” N-TV Online

Inklusive Fifa 14

FIFA 14 - Limited Edition im Steelbook (Exklusiv bei Amazon.de)

EA Sports Ignite bringt die Sportsimulation FIFA 14 auf das nächste Level. Die Spieler denken, bewegen und verhalten sich wie Weltklasse-Fußballer und haben viermal mehr Entscheidungskraft. Zudem wirken sie wegen schnelleren Reaktionszeiten, Antizipation und Instinkten authentischer. Mit zehnmal mehr Animationstiefe und Details als bei bisherigen Konsolen wird FIFA 14 die dynamischen Bewegungen und Biomechaniken von Weltklasse-Fußballern darstellen. Die Spieler sind agil, athletisch und explodieren förmlich bei jedem Antritt. Mehr Realitätsnähe verändert das gesamte Gameplay. Hunderte neue Tricks und Finten sowie Verhaltensweisen sorgen für mehr Bewegung und Athletik der Fußballer. Und zum ersten Mal überhaupt werden Fans die Atmosphäre und Spannung eines lebendigen Stadiums erleben, wenn das Geschehen auf dem Platz die Stimmung der neuen 3D Menge beeinflusst. Zusätzliche Features werden in den kommenden Monaten bekanntgegeben.

FIFA 14 - Limited Edition im Steelbook (Exklusiv bei Amazon.de)

Zum Vergrößern bitte Bild anklicken

Features

    • EA Sports Ignite — Ignite verbindet die neuesten Technologien mit den besten Renderings, Ladezeiten, Animationen, Intelligenz, Bewegungen und Online-Systemen von EA zu einer leistungsfähigen, neuen Engine. Sportler haben menschenähnliche Intelligenz, um bessere Entscheidungen zu treffen und bewegen sich athletischer.
    • Lebendige Welten — Die Atmosphäre im Stadium fühlt sich lebendig an, die 3D Zuschauermenge und dynamische Seitenlinien beeinflussen das gesamte Spielerlebnis. Die Teams spüren um was es geht und der Druck steigt im Spielverlauf. Wenn ein Tor benötigt wird, beeilen sie sich, um einen Einwurf oder eine Ecke noch schneller auszuführen.
    • Pro Instincts — Spieler werden intelligente Entscheidungen mit schnelleren Reaktionszeiten treffen und bewegen sich instinktiv über das Spielfeld wie Weltklasse-Fußballer. Die Spieler werden Bewegungen antizipieren und so Gegner zustellen, Pässe abfangen, über Tacklings und ausgestreckte Beine springen, um Kollisionen zu vermeiden oder Gegenspieler durch halten und haken am Sprint hindern.
    • Precision Movement — Mit bis zu zehnmal besserer Animationstiefe und Details liefert EA SPORTS IGNITE dynamische Bewegungen und Biomechaniken. Jedem einzelnen Schritt kommt nun eine stärkere Bedeutung zu, da sich die Spieler realistischer bewegen, ihre Laufrichtung verändern und das Tempo rausnehmen können. Die Änderung des Lauftempos der Spieler hat einen direkten Einfluss auf das Gameplay. Die Spieler bewegen sich athletischer und agiler, koordinieren ihre Bewegungen besser und sorgen so für authentische Bewegungsabläufe professioneller Fußballer in FIFA 14.

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  • Elite Technik — FIFA 14 nutzt die Kraft und den Speicher der neuen Konsolen und liefert hunderte nie zuvor gesehene neue Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Die Spieler verfügen über ein neues Arsenal von zusätzlichen Schusshaltungen, Schüssen und Pässen bei Volleys, Lupfern, Spannstößen, Überkopfpässen und vielen anderen Torabschlüssen und Zuspielen. Zudem gibt es neue Bewegungen, wie den Ball in den Lauf ablegen, den Ball mit der Brust vorlegen, Schüsse im Fallen und vieles mehr.
  • Pure Shot — Das Schusssystem wurde optimiert. Die Spieler können nun Schrittlänge und Winkel zum Ball intelligent anpassen, um sich in die beste Schussposition zu bringen. Wird der Ball optimal getroffen, sind spektakuläre Tore die Folge. Die Spieler können nun zusätzlich zu optimalen Schüssen auch im Stolpern oder übereilt abschließen.
  • Authentische Ballphysik — Die authentische Ballphysik berechnet nun die Flugbahn des Balls und ermöglicht den Spielern druckvolle Distanzschüsse, flache Präzisionsschüsse, Bogenlampen und unberechenbare Schüsse – genau wie im echten Fußball.
  • Protect The Ball — Halte dir bei jedem Lauftempo im Dribbling die Verteidiger vom Leib. Gib keinem Gegner eine Chance auf den Ballgewinn, baue das Spiel im Mittelfeld auf und diktiere das Spieltempo. Gewinne die Positionskämpfe vor der Ballannahme, überliste Verteidiger und erarbeite dir Torchancen.
  • Teamintelligenz — Bessere Entscheidungen führen zu engerem, klügerem Deckungsverhalten und optimierter Laufweganalyse. Verteidiger erkennen Möglichkeiten zur Unterstützung und Balleroberung. Angreifende Spieler können sich noch besser vom Gegner lösen und engmaschige, intelligente Abwehrreihen durch Vorstöße, Laufwege in die Schnittstelle und Tempowechsel knacken.
  • Sprintdrehungen im Dribbling — Setze schnelle, explosive Drehungen und Richtungswechsel ein, um Verteidiger in 1-gegen-1-Situationen im Sprint mit dem Ball auszuspielen. Die Spieler können sich in jede Richtung bewegen, ohne ihren natürlichen Schwung zu verlieren, und dabei im Ballbesitz bleiben.
  • Variable Tempo-Dribblings — Beim Tempo-Dribbling bestimmt die First Touch Control, wie präzise ein Spieler dribbelt. Talentierte Spieler überzeugen mit Ballkontrolle und Präzision, weniger talentierte Spieler dribbeln unsicherer und unpräziser, so dass die Verteidiger den Ball erobern können – der Spielaufbau im Mittelfeld wird so noch wichtiger.
  • FIFA 14

    Zum Vergrößern bitte Bild anklicken

    Skill-Games – Ein Wettkampf-Trainingsmodus, in dem die Spieler die grundlegenden Fähigkeiten erlernen und meistern, die man in FIFA 14 braucht. Erreiche in neuen Minispielen Rekorde und fordere deine Freunde heraus, um zu einem besseren Spieler zu werden.

  • Karrieremodus — Suche mit dem neuen Globalen Scouting-Netzwerk ganzjährig nach neuen Spielern und erlebe die Welt der professionellen Talentsuche. Entwickle und optimiere dein eigenes Späher-Netzwerk. Beurteile Spieler und finde so die Spieler, die dein Team verstärken. Eine neue Zentrale ermöglicht eine leichtere Navigation, weniger Unterbrechungen und Live-Scouting-Berichte.
  • Vollständige Authentizität — Die komplette Authentizität mit offiziell lizenzierten Vereinen, Ligen und über 15.000 Spielern. Nur in FIFA 14 kannst du mit allen Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga antreten.
  • Next-Gen Carryover: FIFA 14 erlaubt es den Fans, ihre Spielerfahrung auf die Konsolen der neuen Generation zu übertragen. Neben einigen Möglichkeiten zum Übertragen von FIFA 14 Ultimate Team können die Spieler auch Fortschritte aus anderen Modi wie EA SPORTS Football Club (Level, Erfahrungspunkte, ausgewählte Gegenstände aus dem EASFC Katalog), Karrieremodus und mehr von Xbox 360 zu Xbox One oder PlayStation 3 zu PlayStation 4 transferieren.

Inhalte

 

  • 500 GB-Konsole mit Kinect Sensor und 4K-HDMI-Kabel
  • Fifa 14 (Full Game Download)
  • Xbox One Controller
  • Xbox One Chat Headset
  • 14-tägige Gold-Probemitgliedschaft für Xbox Live

 

Produktinformation
Xbox One - Premium Bundle inkl. Fifa 14 (DLC)

Xbox One – Premium Bundle inkl. Fifa 14 (DLC)
Von Microsoft

Preis: EUR 529,00 & wird bei einer Bestellung über 20 EUR versandkostenfrei geliefert. Details

Verfügbarkeit: Noch nicht veröffentlicht
Versand und Verkauf durch Amazon.de

Die besten Amazon-Schnäppchen am Montag

Cyber Monday Woche: Die besten Amazon-Schnäppchen am Montag

Die Amazon-Schnäppchenwoche geht weiter: Von Samstag den 23.11.2013 bis Samstag den 30.11.2013 werden alle 15 Minuten neue Artikel zum Super-Sonderpreis verkauft. Insgesamt will Amazon mehr als eine Million Produkte in über 3.500 Blitzangeboten verkaufen. Der Name ist dabei Programm: Wie die Erfahrung der letzten Jahre lehrt, sind die meisten Schnäppchen blitzschnell vergriffen.

Damit Sie die Angebote nicht verpassen, sagen wir Ihnen im Liveticker nicht nur, wann die besten Technik-Schnäppchen in den Verkauf gehen, wir bewerten die angebotenen Geräte und nennen auch mögliche Alternativen. Selbstverständlich erreichen Sie unseren Liveticker auch von unterwegs. Die mobile Version für Smartphones und Tablets finden Sie hier mit allen Blitzangeboten und Schnäppchen-Tipps.shivas world

Das neue Kindle Fire HDX 7-Tablet

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Empfehlung der Woche

 

Kindle Fire HDX ist stark und günstig

7-Zoll-HDX-Display (17 cm), WLAN, optionales 4G-LTE, 16 GB, 32 GB oder 64 GB

Weihnachtsgeschenk Tablet

HDX-Display mit farbgetreuer Darstellung, leistungsstarkem Quad-Core-Prozessor für eine schnelle, flüssige Performance und Grafiken in Konsolen-Qualität
  • Exklusives 7-Zoll-HDX-Display (1920×1200), hohe Pixeldichte (323 ppi) und perfekte, farbgetreue Darstellung (100% sRGB), die für lebendige, naturgetreue Bilder sorgen, die die Standard-HD-Qualität übertreffen
  • Der schnellste Prozessor unter den 7-Zoll-Tablets—leistungsstarker 2,2-GHz-Quad-Core-Prozessor und 2 GB RAM für ein schnelles, flüssiges Erlebnis beim Spielen, Video schauen und Multitasking
  • Bleiben Sie produktiv mit dem ultraschnellen Webbrowser, der integierten OfficeSuite sowie der E-Mail- und Kalender-App für Web.de, T-Online, Outlook und mehr
  • Das neue Kindle FreeTime—Eltern können für jedes ihrer Kinder ein eigenes Profil anlegen und festlegen, welches Kind auf welche Bücher, Apps und Spiele zugreifen darf. Eltern haben ebenfalls die Möglichkeit, tägliche Zeitlimits einzurichten oder bestimmte Kategorien, z. B. Spiele zu beschränken, während Bücher unbegrenzt gelesen werden dürfen
  • Mit der ultraschnellen 4G-LTE-Mobilfunktechnologie (optional) können Sie unterwegs Ihre E-Mails lesen, im Internet surfen und mehr

 

Kindle Fire HDX 7-Tablet

Das neue Kindle Fire HDX 7-Tabletkt-slate-01-lg-noVid._V355463937_

Bahnbrechender HDX-Bildschirm

Der Kindle Fire HDX verfügt über einen hochauflösenden Bildschirm (1920×1200) sowie eine hohe Pixeldichte (323 ppi) und bietet eine unglaubliche Multimedia-Erfahrung. Das Display enthält über 2 Millionen Pixel, die für lebendige, naturgetreue Bilder sorgen, die die Standard-HD-Qualität übertreffen.

Perfekte Farben

Beide Kindle Fire HDX-Bildschirme, sowohl der 17,8 cm (7 Zoll) als auch der 22,6 cm (8,9 Zoll) große, geben Farben perfekt wieder (100% sRGB) und stellen Bilder und Videos so dar, wie es der Fotograf oder der Kameramann beabsichtigt hat.

 

Kindle Fire HDX 7, 17 cm (7 Zoll), HDX-Display, WLAN, 16 GB - Mit Spezialangeboten

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Preis: EUR 229,00 & wird bei einer Bestellung über 20 EUR versandkostenfrei geliefert. Details

Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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LG G2 Smartphone ( 13,2 cm (5,2 Zoll) Touchscreen, Quad-Core, 13 Megapixel Kamera, 32GB Speicher, Android 4.2) schwarz

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Technologie, die vom
Menschen lernt.

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  • Premium Design mit innovativer Rückseiten-Bedienung
  • 13,2cm- (5,2 Zoll-) Full HD-IPS-Display
  • 13-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator und 3D VR Panorama-Funktion
  • 2,3-GHz-Quad-Core Snapdragon 800 Prozessor
  • 3.000-mAh-Akku mit SiO+ Technologie
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Design, das jede
Erwartung übertrifft.

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    • Das G2 stellt auf beeindruckende Art und Weise unter Beweis, dass die Zeit reif ist für ein Smartphone, das sich auf das Wesentliche konzentriert. Das vom ersten Augenblick an mit instinktivem Design beeindruckt, mit seiner überragenden Hardware schlichtweg begeistert und mit praktischen Funktionen überzeugt.
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innovativen Rear Key.
lg_g2_rear-key

Instinktives Bedienen.

Bei der Entwicklung des G2 wurde sehr viel Wert auf instinktive Bedienung und ergonomisches Design gelegt. Genau aus diesem Grund haben wir komplett auf alle seitlichen Tasten verzichtet und diese als Rear Key auf der Rückseite vereint und zwar exakt an der Stelle, an der sich der Zeigefinger natürlicherweise befindet.

Schneller Zugriff.

So lässt sich beispielsweise die Lautstärke während eines Telefonates komfortabel regeln oder die Kamera bequem auslösen was vor allem beim Knipsen von Selbstporträts optimalen Komfort verspricht. Das Ergebnis: Ein Smartphone, das sich instinktiv und leicht bedienen lässt.

 

13,2cm- (5,2 Zoll-) Full HD-IPS-Display.

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Perfektes Seherlebnis.

Das 13,2 cm (5,2 Zoll) große Full HD IPS-Display mit stolzen 423 ppi bietet ein Seherlebnis, das alles bisher Dagewesene schlichtweg übertrifft mit unglaublich natürlichen Farben, beeindruckend scharfer Textdarstellung und hochauflösenden Details im 16:9-Breitbildformat.

Full HD-Qualität.

Ob Sie Full HD-Videos und -Fotos schauen, E-Mails schreiben oder ganz entspannt online surfen, die Darstellung ist in jeder erdenklichen Situation einfach perfekt.

 

13-Megapixel-Kamera
mit OIS-Technologie.

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Scharf und hochauflösend.

Die hochauflösende 13-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator (OIS) auf der Rückseite des G2 ist ein echtes Highlight. Die OIS-Technologie verhindert störende Verwackler und garantiert jederzeit gestochen scharfe Bilder so brauchen Sie nicht einmal bei schlechten Lichtverhältnissen oder bewegten Szenen eine besonders ruhige Hand.

Alles im Blick ohne Qualitätsverlust.

Zudem verfügt die Kamera über einen Multi-Point-Autofokus ein Feature, das sich sonst nur bei Digitalkameras wiederfindet. Damit wird nicht nur die Bildmitte fokussiert, sondern gleich mehrere Objekte, was für durchweg scharfe Fotos sorgt. Und dank Super Resolution ist selbst starkes Zooming ohne Qualitätsverlust möglich.

 

Starkes High-End-Doppelpack.

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Perfekte Performance.

Im Inneren des G2 sorgt der starke Qualcomm® Snapdragon 800 Quad-Core-Prozessor mit 2,3 GHz für sensationelle Performance in jeder Lebenslage. Ob Highspeed-Surfen, ausgiebige Gaming- und Videosessions oder Multitasking mit mehreren Apps das G2 verteilt die Tasks geschickt auf seine vier Kerne und liefert dadurch immer satte Leistung und realistische Grafik. Das Ergebnis: Jederzeit eine perfekte Performance.

Längerer Spaß.

Damit das G2 auch an langen Tagen und noch längeren Nächten ausreichend Power hat, haben wir darin einen kraftvollen 3.000 mAh SiO+ Akku verbaut. Dieser wurde speziell für den abgerundeten Body des G2 entwickelt und füllt dank ausgefeiltem Stufen-Design jede noch so kleine Ecke clever aus. Zudem arbeitet der verbaute GRAM (Graphic RAM) außerordentlich effizient und spart zusammen mit dem IPS-Display wertvolle Batterielaufzeit.

 

Innovative Funktionen
für den Alltag.

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Guest Mode.

Der Guest Mode ist ein perfekter Beweis dafür, dass wir bei der Entwicklung des G2 an nahezu alles gedacht haben. Diese clevere Funktion ermöglicht Ihnen eine zweite Bildschirmsperre einzurichten, mit der Gäste nur Zugriff auf bestimmte Anwendungen und Inhalte erhalten. Das heißt, Sie können Ihr Smartphone bedenkenlos Ihren Freunden oder Kindern geben.

Knock-On.

Um das G2 aus dem Stand-by-Modus zu wecken, reicht die wohl einleuchtendste Geste: ein leichtes Klopfen auf das Display. Ebenso schickt ein zweimaliges Antippen das Smartphone wieder in den Ruhemodus zurück. Dies erweist sich als besonders praktisch, wenn das G2 im täglichen Gebrauch tatsächlich mal vor Ihnen auf der Theke liegt.

 

Dual Recording.

Ist es nicht manchmal jammerschade, dass Sie als Fotograf zwar immer dabei, aber dennoch nicht auf dem Foto oder im Video zu sehen sind? Das hat ab sofort ein Ende denn beim G2 können Sie mit der Front- und Hauptkamera zur gleichen Zeit aufnehmen und ein kleines Bild bzw. Video von sich im Hauptfoto oder -video anzeigen lassen. So sind Sie immer mittendrin statt nur dabei.

Tracking Zoom.

Eine weitere praktische Video-Funktion ist der integrierte Tracking Zoom damit können Sie sich während der Aufnahme voll und ganz auf eine Hauptfigur fokussieren, ohne das Gesamtbild aus den Augen zu verlieren. So entstehen einmalige Videos, die die gesamte Szenerie im großen Clip abspielen, während ein kleiner Bild-in-Bild-Clip Ihrer Hauptfigur folgt.

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Technische Daten
Display LCD / Full HD IPS / Farbdisplay / 13,2 cm / 5,2 Zoll / 16,7 Millionen / 1.920 x 1.080 Pixel
Kamera 13-Megapixel-Kamera / digitaler 4x Zoom / 4.160 x 3.120 Pixel / LED-Blitz / Full HD (1.920 x 1.080 Pixel)
Prozessor Qualcomm Snapdragon 800 / 2.3-GHz-Quad-Core
Akku SiO+ Li-Ion Akku mit 3.000 mAh
Speicher 16 GB
Sonstiges Abmessung (L x B x H): 138.5 x 70.9 x 9.1 mm / Farbe: Schwarz / Lieferumfang: Gerät, Akku, Ladegerät, Headset, Datenkabel, Kurzanleitung
LG G2 Smartphone ( 13,2 cm (5,2 Zoll) Touchscreen, Quad-Core, 13 Megapixel Kamera, 32GB Speicher, Android 4.2) schwarz

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