Blog Design

 Blog design

Blogs sind aus verschiedenen Gründen verwendet. Sie können ein Blog als Online-Treffpunkt für Eigenwerbung verwenden Wirtschaftsförderung , um ein Ereignis zu fördern oder unterstützen eine Ursache. Die Möglichkeiten sind endlos!

Um das Beste aus Ihrem Blog zu erhalten, müssen Sie interessante Inhalte bekommen. Der Inhalt ist immer König. Aber viel Inhalt ist nicht genug. Das Design des Blogs muss professionell, benutzerfreundlich, mit dem Inhalt richtig angeordnet, kategorisiert und den Kundenwünschen angepasst werden.

Sie wollen, dass die Besucher Ihre Inhalte lesen und auf ihrem Blog verweilen? Ihre Website, muss optisch ansprechend attraktiv und die Informationen leicht zu finden sein. Sie brauchen nicht nur eine Menge von Grafiken, Sie benötigen auch die besten Farbkombination und Layouts für das, was Sie versuchen zu sagen.

Wir bieten:

  • Erstellen einer Webseite zu einem Weblog

dadurch erhalten Sie:

  • Publizieren von Beiträgen auf soziale Netzwerke
  • erhalten Statistiken
  • Kommentare von Lesern sind möglich
  • Abonnements für Interessierte
  • Beiträge via E-Mail
  • “Gefällt” mir Button für soziale Netzwerke
  • “Teilen” Button für soziale Netzwerke
  • Benachrichtigungen durch E-Mail für Sie
  • Kontaktformular
  • Galerien
  • Mobiles Theme (mobile Webseiten für Smart- und I-Phone)
  • Video Press
  • Erweiterte Verbreitung
  • Mobile Push Benachrichtigungen
  • SEO
  • Slideshow
  • Skypechat
  • Chat intern
  • individuellen Shop
  • eine lebendige Webseite, mit deren Hilfe Sie mit Ihren Kunden kommunizieren können.

bloggingdenishinz

Soziale Profile Design bedeutet, Customizing und der Gestaltung Ihrer Online-Präsenz in vielen sozialen Netzwerken in einer professionellen Art und Weise, um Ihre Kundenbindung zu maximieren.

In der heutigen Welt sind die Menschen bei vielen verschiedenen sozialen Netzwerken und das kann Ihre Chance sein. Social Media hat sich zu einem offenen Tor entwickelt, was Ihnen hilft, Ihre Kunden direkt zu treffen.

Ein kundenspezifisches Design auf einer Social Site wie Facebook oder Twitter zu Ihrem Profil hinzufügen erhöht Ihre Glaubwürdigkeit. Zu Ihrem Profil das passende Design von Ihrer Webseite, vertieft das Image Ihrer Marke und hilft den Menschen, sich zu erinnern.

Hinzufügen von Anpassungen zu Ihrem Profil , um Ihre Inhalte oder Produkte an Ihre Kunden genau dort in den sozialen Ort zu bringen, ist sogar noch besser. Erstellen Sie sich eine Facebook-Seite, wo Sie FAQ, Videos, Aktionen und Angebote für Ihre Produkte. Facebook erreicht über 750 Millionen aktiven Nutzern und ein starkes Profil gibt Ihnen die Chance, Ihre Dienstleistung oder Produkte zu diesem Publikum zu befördern.

Kurz gesagt, benutzerdefinierte Profile auf Social Media werden mehr Wert bei Ihrer Online-Präsenz .

Business blogging social network2

Denis Hinz

Ruf\' mich an!-Shiva:

» Lade Skype, telefoniere kostenlos!

E-Mail Adresse einrichten und auf dem eigenen PC verwalten

E-Mail Adresse einrichten und auf dem eigenen PC verwalten

 

Eine eigene E-Mailadresse anlegen und mit einem E-Mailprogramm auf dem eigenen PC verwalten

 

 

Eine E-Mailadresse braucht heute fast jeder, der am sozialen Leben teilhaben möchte.

Anbieter für E-Mailadressen gibt es viele, nur sollte man sich genau anschauen, wofür  man so eine E-Mailadresse benötigt.

Es gibt auch Anbieter, die kostenfrei so eine Adresse anbieten, wo man dann allerdings meistens Werbung mitgeliefert bekommt. Trotzdem hat so eine E-Mailadresse auch seine Vorteile, Sie werden diese Adresse immer behalten können, auch wenn Sie einmal ohne Einkommen sein sollten.

Jedes mal, wenn Sie im Internet eine kaufmännische Handlung tätigen, werden Sie aufgefordert werden eine gültige E-Mailadresse zu hinterlegen. Wenn diese E-Mailadresse mal erlöschen sollte, werden auch diese Handlungen ungültig.

Darum sollten wir nach einem sicheren Anbieter schauen und am Anfang nach einem kostenfreien Angebot.

 

Wir vergleichen einige kostenfreie Anbieter:

 

 

GMX

Web.de

Arcor

Google

Freenet

Yahoo

Speicher

2GB

1GB

1,5GB

10GB

1GB

unbegrenzt

Anhanggröße für Versand

20MB

4MB

35MB

25MB

20MB

25MB

Anhanggröße für Empfang

20MB

12MB

35MB

25MB

100MB

25MB

Virenprüfung

Ja

Ja

Ja

Ja

ja

ja

Spam-Schutz

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

Werbefrei im Portal

Werbefrei in der Mail

ja

Ja

 

An einem Beispiel werde ich Ihnen erklären, wie wir eine E-Mailadresse anlegen und werde mich als erstes für einen Anbieter einer kostenlosen E-Mail entscheiden.

 

Ich habe mich für den Anbieter Google entschieden.

Das Anmelden verläuft bei allen Anbietern ähnlich.

 

1. öffnen der Googleseite

 

2. auf Mail klicken

 

3. Anmeldung ausfüllen

Nehmen sie sich hierfür Zeit. Meistens klappt es nicht gleich nach dem ersten Anlauf.  Vielleicht ist der Name für die E-Mailadresse auch schon vergeben, oder es gibt Schreibfehler. …..

Bestätigungscode am besten aufs Handy mit einer SMS schicken lassen.

 

4. auf Weiter klicken und fertig.

 

Herzlichen Glückwunsch, Sie sind jetzt Besitzer einer eigenen E-Mailadresse.

 

Tipp: Legen Sie sich ein kleines Buch an, wo Sie Ihre Passwörter notieren.

 

 

Ein E-Mailverwaltungsprogramm (Mail-Client) einrichten.

 

Damit Sie nicht immer Ihre E-Mails im Internet suchen müssen, kann man sich die E-Mails auf den eigenen Rechner ziehen. Der Vorteil liegt darin, dass Sie bei mehreren E-Mailadressen Zeit sparen und eine bessere Übersicht über Ihre E-Mails haben. Falls Ihre E-Mailadresse einmal erlischen sollte, werden die E-Mails nicht automatisch mitgelöscht. Die Mails befinden sich ja schließlich jetzt in dem Verwaltungsprogramm auf ihrem Rechner und nicht mehr auf einem Server irgendwo in der Welt. Ein  E-Mail-Programm, das alle Ihre E-Mails, Kontaktdaten und E-Mail-Transaktionen verwaltet.

 

Welche E-Mail-Lösung Ihren Ansprüchen am ehesten gerecht wird, hängt vom Budget und den benötigten Funktionen ab. Wer mehrere Mail-Konten verwendet und beruflich auf eine starke Vernetzung mit Kalender und Kontakten angewiesen ist, ist mit Outlook  gut bedient. Mozilla Thunderbird und die Microsoft-Dienste der Windows-Betriebssysteme sind deutlich abgespeckter, dafür aber gratis.

 

PegasusMail (PMail), Microsoft Outlook Express (MSOE) und Mozilla (Moz) sind sogenannte E-Mail-Clienten, also Programme, die Ihnen die Bearbeitung von elektronischer Post ermöglichen.
PegasusMail beherrscht an Internetprotokollen zur Zeit nur das POP-Mail-Protokoll. MSOE und Mozilla können sowohl als POP-Client als auch als IMAP-Client konfiguriert werden.

 

Wer seine E-Mails per Software (Mail-Client) senden und empfangen will, findet bei Microsoft viele Lösungen. Outlook 2010 ist Bestandteil des Office-Pakets und besitzt einen enormen Funktionsumfang. Sie verknüpfen beliebig viele E-Mail-Konten, erhalten einen umfangreichen Kalender, ein Adressbuch und haben dank Social Connector auch die sozialen Netzwerke stets im Griff.

 

Je nach Windows-Version bietet Microsoft ein Gratis-Programm zum Senden und Empfangen von E-Mails an. Bei Vista (Windows Mail) und XP (Outlook Express) sind diese Mail-Clients bereits vorinstalliert – wer eine vergleichabre Software unter Windows 7 nutzen will, lädt Windows Live Mail als Bestandteil der Windows Live Essentials herunter.

 

Tipp:

Für unsere Kids gibt es zum Beispiel Incredimail. Recht lustig und das Einrichten verläuft bei allen E-Mail-Clienten ähnlich.

 

So richten Sie den Outlook -Client für Google Mail ein:

  1. Aktivieren Sie IMAP1 in Google Mail. Klicken Sie danach unbedingt auf Änderungen speichern. Für andere E-Mailadressen, wo sie mit POP arbeiten, geben sie dieses nicht ein. Unterschied zwischen POP und IMAP sind im Anhang erklärt.
  2. Starten Sie Outlook.
  3. Klicken Sie auf das Menü Extras und wählen Sie E-Mail-Konten… aus.
  4. Klicken Sie auf Neues E-Mail-Konto hinzufügen und anschließend auf Weiter.
  5. Wählen Sie IMAP (POP) als Servertyp, indem Sie das Optionsfeld anklicken, und fahren Sie mit Weiter fort.
  6. Tragen Sie in die dafür vorgesehenen Felder die folgenden Informationen ein:

Benutzerinformationen
Ihr Name: Geben Sie Ihren Namen so ein, wie er im Feld Von: bei ausgehenden Nachrichten angezeigt werden soll.
E-Mail-Adresse: Geben Sie Ihre vollständige E-Mail-Adresse ein, z. B. nutzername@googlemail.com. Google Apps-Nutzer geben ihre vollständige Adresse im Format nutzername@ihre_domain.de ein.

Serverinformationen

 

Liste mit POP3- und SMTP-Servern

Posteingangsserver (IMAP): imap.googlemail.com
oder

Posteingangsserver (Pop3):pop.googlemail.com


Postausgangsserver (SMTP): smtp.googlemail.com

Anmeldeinformationen
Benutzername: Geben Sie Ihre vollständige E-Mail-Adresse einschließlich @googlemail.com bzw. @ihre_domain.com ein.
Kennwort: Geben Sie Ihr E-Mail-Passwort ein.

  1. Klicken Sie auf Weitere Einstellungen… und anschließend auf die Registerkarte Postausgangsserver.
  2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben “Der Postausgangsserver (SMTP) erfordert Authentifizierung” und wählen Sie Gleiche Einstellungen wie für Posteingangsserver verwenden.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben “Server erfordert eine verschlüsselte Verbindung (SSL)” unter Posteingangsserver (IMAP). Geben Sie darüber hinaus 993 im Feld Posteingangsserver (IMAP) ein.
  4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben “Server erfordert eine verschlüsselte Verbindung (SSL)” unter Postausgangsserver (SMTP) und geben Sie 465 in das Feld Postausgangsserver (SMTP) ein.
  5. Klicken Sie auf OK.
  6. Klicken Sie auf Kontoeinstellungen testen… und klicken Sie auf Schließen, nachdem Sie die Nachricht “Alle Tests wurden erfolgreich ausgeführt” erhalten haben.
  7. Klicken Sie auf Weiter und anschließend auf Fertig stellen.
  8. Laden Sie die neuesten Updates für Outlook von Microsoft herunter. Damit können die häufigsten Outlook-Probleme von Google Mail-Nutzern verhindert werden.
  9. Lesen Sie unsere empfohlenen Client-Einstellungen und passen Sie die Einstellungen Ihres Clients nach Bedarf an.

Herzlichen Glückwunsch,

Sie haben Ihren MailClienten eingerichtet.

 

 

Was ist POP-Mail und IMAP-Mail ?

POP steht für P ost O ffice P rotocol und IMAP steht für I nternet M essage A ccess P rotocol.
Beide Protokolle sind Regeln, wie sich zwei Rechner, die an das Internet angeschlossen sind, unterhalten müssen, um elektronische Nachrichten austauschen zu können.

 

Was sind PegasusMail, Microsoft Outlook Express, Mozilla, Pine ?

PegasusMail (PMail), Microsoft Outlook Express (MSOE) und Mozilla (Moz) sind sogenannte E-Mail-Clienten, also Programme, die Ihnen die Bearbeitung von elektronischer Post ermöglichen.
PegasusMail beherrscht an Internetprotokollen zur Zeit nur das POP-Mail-Protokoll. MSOE und Mozilla können sowohl als POP-Client als auch als IMAP-Client konfiguriert werden.

Welche Vorteile bietet die Umstellung auf IMAP?

  • Sie können Ihre elektronische Post inklusive archivierter Nachrichten von verschiedenen Standorten aus lesen.
  • Ihre Nachrichten und alle daran vorgenommenen Änderungen bleiben auf Ihrem Mail-Server, wodurch lokaler Speicherplatz gespart wird. Darüber hinaus haben Sie jederzeit Zugriff ihre gesamte Mailbox.
  • Der POP3-Clienten löschen im Normalfall Nachrichten, nachdem sie diese vom Server abgeholt haben.
    Der Nachteil dieses Verfahrens ist: Die Nachrichten sind lokal auf der Festplatte gespeichert, im spezifischen Format des Mail-Clienten. Um von anderswo an diese Nachrichten zu kommen, muss man erstens Kontakt zu diesem Rechner haben und zweitens den entsprechenden Mail-Clienten laufen lassen können. Diese Beschränkungen entfällt beim IMAP-Konzept.
  • Die Leistung IMAP bei Verwendung über eine Modemverbindung ist effektiver, da Sie zunächst nur die Kopfzeilen der Nachrichten herunterladen.
  • Weiters bietet IMAP Funktionen, um Mail schon auf dem Server zu durchsuchen und zu analysieren. Dieser Mechanismus erlaubt es, Resultate solcher Recherchen dem Client zu übermitteln, ohne die gesamte Mailbox übertragen zu müssen. Dieses ermöglicht den selektiven Message-Transfer – etwa von Mail nur eines bestimmten Absenders, einer maximalen Größe oder eines bestimmten Zeitraumes.
  • Offline-Modus:
    der Vorteil von POP ist die Möglichkeit nach der Übertragung der Nachrichten über eine Modemverbindung diese beenden zu können und “normal” weiterarbeiten zu können.
    IMAP setzt normalerweise eine bestehende Verbindung zum Mail-Server voraus. Manche IMAP-Clienten können aber bestimmte Nachrichtenordner für die Offline-Verwendung synchronisieren, was Ihnen erlaubt auch Offline fast “normal” arbeiten zu können.

Ein- und Ausgangsserver gelistet


GMX
Posteingangsserver: POP3: pop.gmx.net, IMAP: imap.gmx.net
Postausgangsserver: mail.gmx.net
Benutzername: GMX-Kundennummer oder GMX-E-Mail-Adresse
IMAP ist nur in den Tarifen ProMail und TopMail verfügbar.
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung, SSL ist möglich.

Google Mail
Posteingangsserver: pop.googlemail.com (SSL; Port 995)
Postausgangsserver: smtp.googlemail.com (SSL; Port 465 oder 587)
Benutzername: Benutzername@googlemail.com
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung.
POP3 und SMTP laufen über SSL-Verschlüsselung.
Der SMTP-Server läuft auf Port 465 oder 587, der POP3-Server auf Port 995 (Standard-Port für POP3 über SSL).

WEB.DE FreeMail
Posteingangsserver: POP3: pop3.web.de, IMAP: imap.web.de
Postausgangsserver: smtp.web.de
Benutzername: Benutzername
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung oder “POP3 vor SMTP”.
Achtung: Bei Web.de können nur im 15 Minuten Intervall via POP3 die E-Mails abgerufen werden. Versucht man es in kürzeren Abständen meckert Mail (Danke iBook_G4 für den Tipp!)

Yahoo! Mail (gilt für Yahoo! Deutschland)
Posteingangsserver: pop.mail.yahoo.de
Postausgangsserver: smtp.mail.yahoo.de
Benutzername: Benutzername
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung. Man muss sich erst für den Yahoo Newsletter anmelden, um POP3 und SMTP nutzen zu können.


Arcor
Posteingangsserver: POP3: pop3.arcor.de, IMAP: imap.arcor.de
Postausgangsserver: mail.arcor.de
Benutzername: Benutzername

Freenet
Posteingangsserver: mx.freenet.de (POP3 und IMAP)
Postausgangsserver: mx.freenet.de
Benutzername: Benutzername@freenet.de
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung.


RTLnet

Posteingangsserver: pop3.rtl.um.mediaways.net
Postausgangsserver: smtp.rtl.um.mediaways.net
Benutzername: Benutzername
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung.

T-Online
Posteingangsserver: pop.t-online.de
Postausgangsserver: mailto.t-online.de
Benutzername: E-Mail-Adresse

Host Europe
Posteingangsserver: mail.IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: mailout.IhreDomain.xyz
Benutzername: wpxxxxx-yyyyy (Paketnummer-Postfachkürzel)
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung.

Strato
Posteingangsserver: post.strato.de
Postausgangsserver: post.strato.de
Benutzername: MailAccount%IhreDomain.xyz
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung oder “POP3 vor SMTP”.


Webhostone
Posteingangsserver: IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: IhreDomain.xyz
Benutzername: wwxxxxpy (xxxx steht für die Webnummer, y für die Nummer des Postfaches)
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung.

Webspace4All
Posteingangsserver: IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: IhreDomain.xyz
Benutzername: webxxxpy (xxx steht für die Webnummer, y für die Nummer des Postfaches)
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung.

Alfahosting
Posteingangsserver: IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: IhreDomain.xyz
Benutzername: webxxxpy (xxx steht für die Webnummer, y für die Nummer des Postfaches, z.B. web189p1)
Besonderheiten: Verwendet SMTP-Authentifizierung.

 

 

Nachbearbeitung und Moderation von Beiträgen 4/4

Im ersten Teil der Serie geht es um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich “Beitrag erstellen”, mit dem Schwerpunkt auf dem Editor. Im zweiten Teil der Serie geht es vor allen Dingen um das Einfügen von Links und Bildern, sowie dem Erstellen von Galerien. Und im dritten Teil geht es um die vielfältigen Module im Bereich “Artikel verfassen”.

In diesem letzten Teil der Serie geht es um die Möglichkeiten, einen Artikel “schnell” zu verfassen (Press This und Quick Press), sowie das schnelle Bearbeiten bereits erschienender Artikel (Quick Edit). Außerdem wird gezeigt, wie man Artikel und Kommentare moderiert und wie man die Seiten im Backend an seine Bedürfnisse anpassen kann.

2.7 – Mit dem Bookmarklet “Press This” einen Artikel verfassen

Im Bereich Werkzeuge / Werkzeuge findet man das Bookmarklet “Press This”.

Was ist ein Bookmarklet?
Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um Browser-Lesezeichen, die nicht eine Website aufrufen, sondern eine Aktion starten. Diese Aktion ist in Javascript geschrieben und man könnte die Bookmarklets auch als Browser-Makros bezeichnen. Erklärung auf Webwork-Tools.de: Was sind Bookmarkelets bzw. Favlets?.
Im Falle von “Press This” handelt es sich um ein Bookmarklet, welches es einem ermöglicht, Artikel für einen WordPress-Blog zu verfassen ohne dass man sich selbst in bzw. auf der Administrationsoberfläche befindet. Das Bookmarklet erlaubt es einem zudem besonders einfach und schnell Zitate, Bilder etc. von einer Website für den eigenen Artikel zu übernehmen bzw. diese einzubinden.

2.7.1 Vorbereitung

Um das Bookmarklet nutzen zu können, muss man den Link, der sich im Bereich Werkzeuge / Werkzeuge befindet, seinen Lesezeichen hinzufügen. Dafür zieht man ihn entweder auf seine Lesezeichenleiste oder man wählt die entsprechende Option über einen Rechtsklick auf dem Link aus.

WordPress: Das Press This-Bookmarklet

Abbildung 43: Das Press This-Bookmarklet

2.7.2 Das Bookmarklet starten

Um das Bookmaklet bzw. die Funktion “Press This” zu starten, klickt man nun einfach das Lesezeichen an und es öffnet sich ein Browserfenster, in dem man bequem einen Artikel erstellen kann – Voraussetzung ist, dass man in seinem Blog angemeldet ist. Falls nicht, muss man sich zuerst einloggen.

WordPress: Der Press This-Editor

Abbildung 44: Der Press This-Editor

2.7.3 “Press This” nutzen

Das Fenster für den Schnellbeitrag, bzw. der ‘Press This-Editor’ beinhaltet alles, was man zum Erstellen eines Artikels benötigen:

  • Editor (sowohl der Visuelle, wie auch der HTML-Editor stehen zur Verfügung; zwischen den zwei Editor-Modi wechselt man durch einen Klick auf den Reiter am oberen rechten Rand)
  • Hinzufügen von Bildern und Videos
  • Formatvorlage auswählen
  • Kategorie auswählen
  • Schlagwörter hinzufügen
  • Speichern- und Publizieren-Button

Das Schreiben von Artikeln wird zudem dadurch erleichtert, dass WordPress schon Informationen von der Seite in den Editor einfügt, auf der man sich befindet, wenn man das Bookmarklet aktiviert, bzw. das “Press This”-Lesezeichen angeklickt hat. Für einen reinen Textbeitrag wird als Titel der Titel der aktuell besuchten Website und als Text der verlinkte Titel der Seite automatisch eingetragen.

Bilder einfügen

Noch interessanter wird das Bookmarklet, wenn man Bilder von der aktuell besuchten Seite in seinen Artikel einfügen möchten. Dazu muss man auf den Button “Ein Bild einfügen” klicken (oben rechts über dem Editor) und WordPress zeigt einem dann automatisch eine Übersicht aller Bilder an, die sich auf der Seite befinden.

WordPress: Mit Press This Bilder einfügen

Abbildung 45: Mit Press This Bilder einfügen

Zum Einfügen eines Bildes klickt man einfach das gewünschte Bild an, gibt noch eine Beschreibung ein und wählt anschließend “Bild einfügen”. Zusätzlich dazu hat man auch die Möglichkeit, über den Link “Von URL hinzufügen +” eine externe Bildadresse einzugeben. Außerdem ist es möglich, das gewünschte Bild einfach per “Drag & Drop” bzw. “Klicken & Ziehen” in den Artikel einzufügen.

Achtung:
Bitte denken Sie daran, dass es Beschränkungen bei der Verwendung fremder Bilder gibt; Stichwort: Hotlinking und Urheberrecht. Das “Press This”-Bookmarklet lädt keine Bilder auf den eigenen Server hoch, sondern verlinkt diese lediglich!

Videos einfügen

Auf die gleiche Weise wie Bilder, werden auch Videos in neu erstellte Artikel eingefügt. Einfach auf den Button “Ein Video einbinden” klicken. Wenn man sich auf einer Seite befindet, die einen Einbettungscode für Videos beinhaltet (z. B. YouTube), wird oberhalb der Textbox der Embed-Code angezeigt. Diesen kann man mit einem Klick auf den Button “Video einfügen” in seinen Artikel einbinden.

Zitate einfügen

Möchte man von der besuchten Seite zitieren, so ist der einfachste Weg den gewünschten Textabschnitt zu markieren und dann das “Press This”-Lesezeichen anzuklicken. Der markierte Text wird dann automatisch in das Textfeld eingefügt, man muss ihn lediglich noch als Zitat kennzeichnen bzw. solchen formatieren.

Das veröffentlichte Zitat erscheint dann nach dem Publizieren auf der Website bzw. im Blog und man muss sich um eine Verlinkung zur Quelle o. Ä. keine Sorgen machen.

WordPress:  Mit Press This zitieren

Abbildung 46: Mit Press This zitieren

Selbstverständlich hat man auch die Möglichkeit einen Artikel zu Speichern, sodass er nicht direkt veröffentlicht wird. Man kann ihn dann zu einem späteren Zeitpunkt über das Menü “Artikel / Alle Artikel” oder das Modul “Aktuelle Entwürfe” auf dem Dashboard in WordPress aufrufen, überarbeiten und ggfs. veröffentlichen.

Über den Link oben rechts im “Press This”-Fenster (Name des eigenen Blogs) gelangt man übrigens genau dort hin. Zu seinem eigen Blog ;-)

2.8 QuickPress

Auch das Modul “QuickPress”, das sich auf dem Dashboard befindet kann genutzt werden um Artikel zu verfassen bzw. zu veröffentlichen.

WordPress: QuickPress

Abbildung 47: QuickPress

Auch hier finden Sie die essentiellen Bausteine, die Sie für das Verfassen eines Artikels benötigen:

  • Titelfel
  • Textfeld
  • Hochladen und Einfügen von Medien
  • Schlagwörter einfügen
  • Speichern, Verwerfen und Publizieren

Was fehlt ist ein “vollwertiger” Editor, d. h. Sie haben hier keinerlei Möglichkeit mit Hilfe von Buttons und/oder Quicktags ihren Text zu formatieren.

Auch eine Auswahl der Formatvorlage und der Kategorie ist nicht möglich. Ein so verfasster Artikel wird mit den Standardwerten veröffentlicht.

In der Praxis eignet sich dieses Modul eher dafür schnell einen Entwurf zu verfassen, den man zu einem späteren Zeitpunkt überarbeitet bevor man ihn dann veröffentlicht.

3. Einen Artikel bearbeiten

Einen bereits veröffentlichten Artikel können Sie auch später noch aufrufen, um evtl. Änderungen vorzunehmen. Das Publizieren-Modul zeigt dann den Zeitpunkt der Veröffentlichung an und gibt Ihnen den Button “Aktualisieren” anstatt “Publizieren” an.

WordPress: Ein bereits erschienener (publizierter) Artikel

Abbildung 48: Ein bereits erschienener (publizierter) Artikel

Bereits veröffentlichte Artikel erreichen Sie über das Menü: Artikel / Alle Artikel. Näheres dazu erfahren Sie auch im nächsten Abschnitt QuickEdit.

3.1 QuickEdit

Nahezu alle Einstellungen, die einen Artikel betreffen, können Sie im Nachhinein auch ändern, ohne den eigentlichen Artikel wieder zu öffnen. Begeben Sie sich dazu zum Menüpunkt: Artikel / Alle Artikel.

Wenn Sie nun mit der Maus über einen Artikel fahren, erscheinen die folgenden Links:

  • Bearbeiten: Hiermit gelangen Sie zum eigentlichen Artikel und können Änderungen inhaltlicher Art vornehmen.
  • QuickEdit: Klicken Sie diesen Link an, so öffnet sich ein Bearbeitungsfenster, das es Ihnen erlaubt, kleine Änderungen am Artikel schnell und unkompliziert vorzunehmen.
  • Papierkorb: Hiermit wird der Artikel in den Papierkorb verschoben.
  • Ansehen: Der Blogartikel wird Ihnen angezeigt.
WordPress: QuickEdit

Abbildung 49: QuickEdit

Wenn Sie den Link “QuickEdit” anklicken, öffnet sich der QuickEdit-Bereich des jeweiligen Artikels und Sie können verschiedene Angaben bearbeiten.

WordPress: Einen Artikel mit QuickEdit bearbeiten

Abbildung 50: Einen Artikel mit QuickEdit bearbeiten

Dazu zählen u. a. Titel, Titelform, Zeitpunkt der Veröffentlichung, Autor, Passwortschutz, Kategorie, Schlagwörter und die Frage ob Kommentare erlaubt sind.

WordPress: Mehrere Artikel mit QuickEdit bearbeiten

Abbildung 51: Mehrere Artikel mit QuickEdit bearbeiten

Um mehrere Artikel zu bearbeiten, wählt man die betreffenden Artikel mit einem Häkchen auf der Übersichtseite aus. Dann wählt man über der Liste aus dem Dropdownfeld die Option “Bearbeiten” und klickt dann auf den Button “Übernehmen”. Dadurch öffnet sich ein Feld, in dem die zu bearbeitenden bzw. ausgewählten Artikel aufgeführt sind.

Bei der Massenbearbeitung gibt es allerdings auch Abstriche, die man machen muss. So kann man zwar mehreren Artikeln gleichzeitig ein bestimmtes Schlagwort zuweisen, man kann dieses aber nicht wieder löschen. Zudem bekommt man bereits zugewiesene Schlagwörter nicht angezeigt. Das gleiche gilt auch für die Kategorie.

3.2 Artikel moderieren

Falls an der Website bzw. dem Blog, an dem Sie mitarbeiten mehreren Autoren arbeiten, kann es sein, dass Sie als Redakteur auch verantwortlich dafür sind die Artikel von Mitarbeitern zu genehmigen.

Mitarbeiter dürfen nämlich Artikel nur Verfassen und dann zur Revision vorlegen. Sie können selber keine Artikel publizieren.

Sie als Redakteur sehen solche Artikel dann in der Übersicht (Menü: Artikel / Alle Artikel), gekennzeichnet mit dem Vermerk “Offen”. Oder Sie rufen eine Liste der offenen Artikel über den dortigen Link “Ausstehend” auf.

Hinweis:
Der Link “Ausstehend” ist nur gelistet, wenn es auch offene Artikel gibt.

WordPress: Ein noch nicht freigegebener Artikel

Abbildung 52: Ein noch nicht freigegebener Artikel

Damit er publiziert wird, müssen Sie ihn entweder aufrufen, also bearbeiten und dann publizieren oder aber über das QuickEdit-Menü den Status des Artikels auf “Veröffentlicht” setzen.

3.3 Kommentare verwalten bzw. moderieren

Auch die Kommentarverwaltung könnte als Redakteur in Ihr Aufgabengebiet fallen. Hat ein Besucher einen Artikel kommentiert gibt es drei mögliche Szenarien:

  1. Der Kommentar wird veröffentlicht.
  2. Der Kommentar landet in der Warteschleife.
  3. Der Kommentar wird als Spam gekennzeichnet.

Der erste Fall (Der Kommentar wird veröffentlicht.) tritt ein, wenn ein Kommentar ohne Prüfung veröffentlicht wird. Ob und welche Prüfung stattfindet ist in den Einstellungen von WordPress und/oder genutzten Plugins festgelegt. Die Regeln dafür legt der Administrator einer Website fest.

In der Regel werden z. B. Kommentare direkt veröffentlicht, wenn der Kommentator zuvor schon mal einen genehmigten Kommentar abgegeben hat.

Im zweiten Fall (Der Kommentar landet in der Warteschleife.) müssen bzw. sollten Sie handeln, d. h. Sie müssen den Kommentar moderieren. Diese Kommentare werden in der Menüleiste mit ihrer Gesamtzahl angegeben. Sie sind sowohl im Modul “Letzte Kommentare” auf dem Dashboard wie auch in der Übersicht (Menü: Kommentare) gelb hinterlegt.

WordPress: Kommentare

Abbildung 53: Kommentare

Wenn Sie mit der Maus über solch einen Kommentar fahren, erscheinen die folgenden Links:

  • Genehmigen
  • Antworten
  • QuickEdit
  • Bearbeiten
  • Spam
  • Papierkorb

Die meisten dieser Funktionen haben Sie ja schon im Zusammenhang mit Artikeln kennengelernt. Neu sind hier die folgenden Punkte:

  • Genehmigen: Ein Kommentar wird genehmigt und erscheint im Frontend.
  • Antworten: Sie können den Kommentar direkt aus dem Backend heraus beantworten.
  • Spam: Der Kommentar wird als Spam gekennzeichnet – entspricht dem “Junk-Filter” in einem gängigen E-Mail-Programm.

Scheuen Sie sich grundsätzlich nicht davor Kommentare nicht zu veröffentlichen oder als Spam zu kennzeichnen. Denken Sie immer daran, dass Ihre Website keine frei verfügbare und kostenlose Plakatfläche für windige Werbemacher ist, sondern Ihre Präsentation des eigenen Unternehmens, der eigenen Person o. ä.

Finden Sie übrigens den Spam-Kommentar in der Abbildung 53: Kommentare?

Zusätzlich zum Dashboard und zur Übersichtseite der Kommentare, werden diese auch beim jeweiligen Artikel im Modul “Kommentare” angezeigt. Auch hier haben Sie die o. g. Möglichkeiten der Kommentar-Moderation.

4. Seiten anpassen

Grundsätzlich können Sie alle hier vorgestellten Seiten an Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.

Über den Button “Optionen einblenden”, der sich im Kopfbereich der Seiten befindet, können Sie einen Bereich aufklappen, der Ihnen die Möglichkeit gibt, Module ein- und ausblenden.

So können Sie nicht benötigte Module dauerhaft ausblenden. Sie können zudem alle Module über einen kleinen Pfeil, der sich in der rechten oberen Ecke befindet, wenn Sie mit der Maus über diesen Bereich eines Moduls fahren, minimieren.

WordPress: Optionen einblenden

Abbildung 54: Optionen einblenden

Zusätzlich können Sie alle Module per Drag & Drop (Klicken & Ziehen) frei positionieren. So haben Sie eine weitere Möglichkeit, sich die Oberfläche von WordPress nach Ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Sie können auch bestimmen, mit wie vielen Spalten das Layout dargestellt werden soll.

Auf Seiten, die keine Module, sondern tabellarische Übersichten enthalten, z. B. können über die Optionen die einzelnen Spalten der Tabelle ein- bzw. ausgeblendet werden. Zudem können Sie hier bestimmen, wie viele Zeilen dargestellt werden sollen – also wie viele Einträge die dargestellte Liste pro Seite enthalten soll.

WordPress: Anzahl der Zeilen bzw. Artikel in der Tabelle festlegen

Abbildung 55: Anzahl der Zeilen bzw. Artikel in der Tabelle festlegen

Hiermit endet die Artikelserie Erstellen, Veröffentlichen, Moderieren mit WordPress 3.2 und ich bzw. wir hoffen, dass wir damit insbesondere Einsteigern die Arbeit mit WordPress bzw. das Erstellen und Veröffentlichen von Artikeln erleichtern konnten.

Beiträge verfassen 3/4

Nachdem es im ersten Teil der Serie um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich “Artikel erstellen” ging und dabei hauptsächlich den Editor war das Thema im zweiten Teil der Serie vornehmlich das Einfügen von Links und Bildern, inkl. dem Erstellen von Galerien. In diesem Teil nun soll es um die vielfältigen Module im Bereich “Beiträge verfassen” gehen. Mit ihnen kann man seinem Artikel Metainformationen hinzufügen, den Zeitpunkt der Publikation bestimmen und sogar Kommentare moderieren.

2.6 Metainformationen und Einstellungen (Module)

Bevor Sie den Artikel nun veröffentlichen bzw. publizieren, müssen Sie noch weitere (z. T. optionale) Einstellungen, die den Artikel betreffen, tätigen. Diese Einstellungsmöglichkeiten haben die WordPress-Entwickler in sogenannten Modulen untergebracht, die im Folgenden näher erläutert werden sollen.

2.6.1 Publizieren

Die wichtigsten Funktionen, die die eigentliche Veröffentlichung betreffen, sind im Modul “Publizieren” zu finden. Dieses Modul ist kontextsensitiv, d. h. es ändert sich, je nachdem, ob ein Artikel gerade neu geschrieben wird, ob er im Nachhinein geändert wird, wer ihn schreibt und wann er veröffentlicht werden soll.

WordPress-Modul: Publizieren

Abbildung 25: Das Modul “Publizieren”

Als Mitarbeiter sind Sie z. B. nicht befugt, einen Artikel direkt zu publizieren; Sie müssen ihn “Zur Revision vorlegen”. Im Folgenden wird allerdings der Vorgang der Veröffentlichung aus Sicht eines Redakteurs beschrieben.

Wie Sie in den oberen Abbildungen sehen können, gibt es zunächst einmal drei große Buttons, mit denen Sie den Artikel entweder “Speichern”, sich eine “Vorschau” anzeigen lassen oder ihn “Publizieren” können.

Speichern

Speichern Sie einen Artikel, so bleibt das Browserfenster mit Ihrem Artikel geöffnet, so dass Sie unmittelbar weiter arbeiten können. Dieser Button dient also auch dazu, während der Arbeit zwischenzuspeichern. Sie können einen Artikel aber auch für einen späteren Zeitpunkt als Entwurf speichern, um z. B. erst am nächsten Tag daran weiterzuarbeiten.

Um zu einem späteren Zeitpunkt einen Entwurf wieder aufzurufen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • das Modul auf dem Dashboard: Aktuelle Entwürfe
  • linke Navigationsleiste: Artikel / Alle Artikel

Wird ein bereits gespeicherter oder aber auch bereits veröffentlichter Artikel erneut zur Bearbeitung aufgerufen, so verändert sich auch das Publizieren-Modul dementsprechend.

Vorschau

Der Vorschau-Button zeigt wie der Artikel aussehen würde, wenn er veröffentlicht wird.

Publizieren

Mit diesem Button veröffentlichen Sie den Artikel.

Weitere Einstellungsmöglichkeiten

Im zentralen Bereich des Publizieren-Moduls befinden sich weitere Einstellungsmöglichkeiten.

Status

WordPress: Status ändern

Abbildung 26: Den Status ändern

Um den Status des Artikels zu ändern, klicken Sie auf den Link “Bearbeiten” und wählen dann aus dem Dropdown-Menü einen anderen Status. Bei einem Entwurf wäre das: “Ausstehender Review”. Wenn Sie diese Auswahl mit “OK” bestätigen, wird der Artikel nicht veröffentlicht, sondern “zur Revision vorgelegt”.

Sichtbarkeit

WordPress: Die Sichtbarkeit festlegen

Abbildung 27: Die Sichtbarkeit festlegen

Hinter dem Link “Bearbeiten” des Eintrags zur Sichtbarkeit können Sie einstellen, ob und für wen Ihr Artikel sichtbar ist.

  • Öffentlich: Der Artikel ist für alle Besucher sichtbar.
    • Diesen Artikel auf der Startseite halten: Der Artikel ist nicht in den normalen “Fluss eines Blogs” integriert. Werden aktuellere Artikel veröffentlicht, bleibt dieser Artikel trotzdem an oberster Stelle erhalten.
    • Passwortgeschützt: Sie können dem Artikel ein Passwort zuweisen, so dass der Artikel nur von Besuchern aufgerufen werden kann, die das Passwort kennen.
WordPress: Ein passwortgeschützter Artikel

Abbildung 28: Ein passwortgeschützter Artikel

  • Privat: Der Artikel kann nur von eingeloggten Administratoren und Redakteuren gesehen werden.
  • Sofort: Hinter dem Stichwort “Sofort” verbirgt sich der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Normalerweise wird der Artikel, den Sie publizieren, unmittelbar veröffentlicht.
WordPress: Den Zeitpunkt der Veröffentlichung bestimmen

Abbildung 29: Den Zeitpunkt der Veröffentlichung bestimmen

Durch eine Bearbeitung des Zeitpunktes können Sie einen Artikel aber auch in die Vergangenheit zurückdatieren oder sogar für die Veröffentlichung in der Zukunft vorsehen, d. h. er wird erst in der Zukunft für die Besucher sichtbar. Ändern Sie einfach das Datum und/oder die Uhrzeit.

Löschen

Sobald ein Artikel gespeichert (automatisch oder manuell) wurde, erscheint im Publizieren-Modul auch der Link “In den Papierkorb legen”. Hiermit können Sie den Artikel in den Papierkorb verschieben.

Den Papierkorb erreichen Sie über das Menü Artikel / Alle Artikel. Auf der Übersichtseite finden Sie Links zu allen veröffentlichten Artikel sowie zu Entwürfen und dem Papierkrob (falls vorhanden). Artikel werden im Papierkorb 30 Tage “aufbewahrt” bevor sie automatisch – aber dann endgültig – gelöscht werden.

WordPress: Artikeluebersicht

Abbildung 30: Artikelübersicht

Anmerkung:
Das Prinzip “Papierkorb” wurde mit der Version 2.9 eingeführt und steht für die Bereiche Artikel, Seiten und Kommentare zur Verfügung.

2.6.2 Weitere Module

Im Folgenden werden der Vollständigkeit halber alle verfügbaren Module beschrieben. Nicht alle Module werden jedoch für die redaktionelle Arbeit benötigt. Je nach WordPress-Installation ist auch nicht jede Funktionalität im Frontend implementiert.

Hinweis:
Nicht alle Module sind immer sichtbar. Z. T. ist es abhängig davon, ob ein Artikel bereits gespeichert wurde. Falls die WordPress-Installation Plugins enthält, ist es auch möglich, dass zusätzliche Module vorhanden sind. Welche Module eingeblendet werden, können Sie über die Optionen selbst festlegen. Wie das geht erfahren Sie im Abschnitt “Seiten anpassen”.

Formatvorlage

Je nach dem was für ein Theme (Design-Template) genutzt wird, stehen ihn mehr oder weniger (eventuell auch keine) Formatvorlagen zu. Sie bestimmen das Aussehen eines Artikels – hauptsächlich auf der Übersichtseite.

Das Standard-Theme verfügt neben der Standardvorlage noch über 6 zusätzliche Vorlagen.

WordPress: Eine Formatvorlage wählen

Abbildung 31: Eine Formatvorlage wählen

  • Kurzmitteilung: Die Formatvorlage Kurzmitteilung zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass bei einem Artikel der Titel auf der Übersichtseite nicht dargestellt wird.Sie eignet sich deswegen wirklich nur für kurze Mitteilungen.
  • Link: Mit der Formatvorlage Link kann man, wie bei der Kurzmitteilung auch einen Artikel verfassen, der in der Übersichtseite keinen Titel anzeigt, stattdessen aber den Hinweis LINK enthält.
  • Galerie:Wenn man einen Artikel erstellt, der als Formatvorlage Galerie zugewiesen bekommt, so unterscheidet sich dies erheblich von einem Standard-Artikel, der eine Galerie enthält. Auf der Übersichtseite wird nämlich nur das erste Bild der Galerie angezeigt mit einem Hinweis auf die Gesamtanzahl der enthaltenen Bilder. In einem Standard-Artikel würde direkt die komplette Galerie angezeigt. Erst in der Einzelansicht des Artikels bekommen Sie die komplette Galerie angezeigt.
  • Statusmitteilung: Die Statusmitteilung soll eine kurze personalisierte Mitteilung sein, deswegen erscheint hier auch der Gravatar des Autors – sofern einer vorhanden ist. Der Gravatar wird in der Einzelansicht des Artikels nicht mehr angezeigt.
  • Zitat: Die Formatvorlage Zitat unterscheidet sich außer durch den Hinweis QUOTE nicht von der Standard-Formatvorlage.
  • Bild: Wenn man einem Artikel die Formatvorlage Bild zuweist, so wird das Bild mit einem schwarzen Rahmen präsentiert und die Metainformationen zu dem Artikel etwas anders präsentiert.
Kategorien

In diesem Modul können Sie die Kategorie auswählen, in der Ihr Artikel erscheinen soll. Sie haben auch die Möglichkeit, mehrere Kategorien auszuwählen oder sich nur die am häufigsten genutzten anzeigen zu lassen. Gleichzeitig können Sie hier auch eine neue Kategorie erstellen. Neue Kategorien können sonst über den Menüpunkt Artikel / Kategorien eingefügt werden.

WordPress: Eine Kategorie auswählen

Abbildung 32: Eine Kategorie auswählen

Schlagwörter
WordPress: Schlagwörter hinzufügen

Abbildung 33: Schlagwörter hinzufügen

Hier können Sie Schlagwörter bzw. Tags eingeben und hinzufügen. Je nach Konfiguration des Blogs, in dem Ihre Artikel veröffentlicht werden, kann es sein, dass Besucher über die Schlagwörter nach Artikeln suchen können oder Artikel mit ähnlichen Schlagwörtern als Empfehlung für die Leser ausgegeben werden.

Mit dem Link “Wähle aus häufig genutzten Schlagwörtern” werden Ihnen die Schlagworte angezeigt, die Sie am häufigsten nutzen.

Hinweis:
Mehr zum Unterschied und zum Einsatz von Kategorien und Schlagwörtern können Sie im Artikel Kategorien und Schlagwörter richtig verstehen erfahren.

Artikelbild

Mit dem Artikelbild können Sie ein Bild festlegen, das dann auf der Einzelansicht des Artikels im Header angezeigt wird.

WordPress: Ein Artikelbild festlegen

Abbildung 34: Ein Artikelbild festlegen

Das Bild ist kein Teil des Artikels, aber mit diesem “verknüpft”.

Auszug
WordPress: Einen Auszug verfassen

Abbildung 35: Einen Auszug verfassen

In dem Modul “Auszug” können Sie eine kurze Zusammenfassung oder einen Anreißer (engl. Teaser) zu Ihrem Artikel verfassen.

Je nach Konfiguration können in einem Blog auf der Startseite Auszüge anstatt der vollständigen Artikel angezeigt werden, die dann mit den eigentlichen Artikeln verlinkt sind. Als Auszug wird dann entweder der hier verfasste Text oder automatisiert ein Auszug aus dem eigentlichen Artikel, der die ersten 55 Wörter enthält, angezeigt.

Trackbacks senden

Trackbacks sind spezielle Links zu anderen Artikeln im eigenen oder auch in anderen Blogs. Bezieht man sich in seinem Artikel auf einen anderen Artikel, so sendet man mit einer Verlinkung automatisch einen Pingback, sodass dieser Artikel/Blogbetreiber darüber informiert wird. Manche Systeme allerdings unterstützten Pingbacks nicht und daher muss man als Autor manuell Trackback-Links setzen um auch diese Systeme zu “benachrichtigen”. Der Track- bzw. Pingback taucht dann als Kommentar auf.

WordPress: Manuelle Trackback senden

Abbildung 36: Manuelle Trackback senden

In der Regel erkennen Blogs Pingbacks automatisch, so dass keine manuellen Trackbacks gesendet werden müssen.

Benutzerdefinierte Felder
WordPress: Benutzerdefinierte Felder

Abbildung 37: Benutzerdefinierte Felder

Die benutzerdefinierten Felder dienen dazu, dass Sie als Verfasser sog. Metadaten zum Artikel notieren können. Das könnte z. B. das momentane Wetter, ihre Laune oder ihr aktueller Lesestoff sein. Die Spezialfelder werden vor allen Dingen in privaten Blogs verwendet und sind nicht standardmäßig im Frontend implementiert.

Der Name des Feldes wäre z. B. “Wetter” und als Wert könnte man eingeben: “sonnig und heiß”. Am nächsten Tag bzw. beim nächsten Artikel wäre der Wert dann evtl. “regnerisch”.

Diskussion

Die Möglichkeit für Besucher zu Ihrem Artikel Kommentare zu hinterlassen oder Track- bzw. Pingbacks zu senden, können Sie hier – unabhängig von den globalen Einstellungen im Blog – festlegen. Die Auswahl hier kann jederzeit wieder geändert werden.

WordPress: Diskussionseinstellungen

Abbildung 38: Diskussionseinstellungen

Kommentare

Im Modul “Kommentare” werden alle Kommentare angezeigt, die für diesen Artikel abgegeben wurden. Sie können die Kommentare hier auch verwalten.

WordPress: Abgegebene Kommentare

Abbildung 39: Abgegebene Kommentare

Mehr zur Verwaltung von Kommentaren erfahren Sie später im Abschnitt “Kommentare verwalten bzw. moderieren”.

Titelform

Hier können Sie die Titelform Ihres Artikels bearbeiten, die sich automatisch aus dem Titel des Artikels ergibt.

WordPress: Die Titelform des Artikels

Abbildung 40: Die Titelform des Artikels

Falls die Permalinkstruktur in dem Blog, in dem Sie Ihre Artikel veröffentlichen, die Titel der Artikel enthält, wirkt sich eine Änderung der Titelform auch auf den Permalink aus.

Autor

In diesem Modul wird der Autor eines Artikels angezeigt. Er kann hier allerdings auch geändert werden. Klicken Sie dazu einfach auf den Pfeil und es öffnet sich eine Drop-Down-Liste mit den Namen aller Autoren.

WordPress: Den Autor eines Artikels auswählen

Abbildung 41: Den Autor eines Artikels auswählen

Revisionen
WordPress: Mehrere Versionen eines Artikels

Abbildung 42: Mehrere Versionen eines Artikels

In diesem Modul werden alle Versionen eines Artikels aufgelistet. Klickt man auf einen verlinkten Zeitpunkt, so wird einem diese Fassung angezeigt und man kann sie mit einer anderen vergleichen und auch wiederherstellen.

Im nächsten Teil der Serie geht es dann um das Bookmarklet Press This, QuickPress und Quick Edit sowie das Moderieren von Artikeln und Kommentaren. Außerdem wird gezeigt wie man die einzelnen Seiten im Backend an seine Bedürfnisse anpassen kann.

Links und Dateien einfügen 2/4

2.3 Links einfügen

Möchten Sie ein Wort oder einen Abschnitt Ihres Textes verlinken, so markieren Sie das Wort bzw. den Bereich und klicken dann auf den Button “Link einfügen/ändern” (Nr. 3 im HTML-Editor, Nr. 10 in der oberen Leiste des Visuellen Editors).

WordPress: Einen Link einfügen

Abbildung 6: Einen Link einfügen

Im sich daraufhin öffnenden Fenster müssen Sie die URL, bzw. die Ziel-Adresse des Links eingeben. Optional ist die Angabe nach einem Titel. Falls Sie möchten, dass der Link sich in einem neuen Fenster oder Tab öffnet, müssen Sie diese Option hier auswählen.

Hinweis:
Den “Titel” eines Links nennt man auch Tool-Tipp. Er erscheint wenn man mit der Maus über den Link fährt.

Zum Abschluss müssen Sie Ihre Angaben mit einem Klick auf den Button “Link hinzufügen” bestätigen.

WordPress: Ein Link im HTML-Editor

Abbildung 7: Ein Link im HTML-Editor

WordPress: Ein Link im Visuellen ditor

Abbildung 8: Ein Link im Visuellen ditor

2.3.1 Interne Verlinkung

Falls Ihr Link auf eine Seite oder einen Artikel verweisen soll, der von Ihnen selber stammt bzw. von ihrer eigenen Website, so können Sie auf den verlinkten Text “Oder verlinke auf bestehende Inhalte” klicken. Daraufhin erscheint eine Liste aller Artikel und Seiten.

Interne Verlinkung mit WordPress

Abbildung 9: Eine interne Verlinkung einfügen

Wählen Sie dann einfach das gewünschte Ziel aus, indem Sie es anklicken. Die notwendigen Angaben werden dann automatisch im oberen Teil des Fensters eingefügt.

WordPress: Interne Verlinkung auswählen

Abbildung 10: Auf bestehenden Inhalt verlinken

Auch hier müssen Sie Ihre Angabe am Schluss mit einem Klick auf den Button “Link hinzufügen” bestätigen.

Bei einer umfangreichen Website empfiehlt es sich die hier vorhandene Suchfunktion zu nutzen um den gewünschten Artikel oder die gewünschte Seite zu finden, auf die verlinkt werden soll.

2.3.2 Links bearbeiten

Wenn Sie einen Link im Nachhinein ändern möchten, dann hängt ihre Vorgehensweise davon ab, welchen Editor Sie nutzen.

Wenn Sie den HTML-Editor nutzen müssen Sie die Anpassungen im Code selber vornehmen. Arbeiten Sie aber im Visuellen Editor, so setzen Sie den Cursor “in” den verlinkten Bereich und klicken erneut auf den Button “Link einfügen/ändern”. Es öffnet sich wieder das Fenster mit den Angaben zum Link, die Sie nun aktualisieren können.

Möchten Sie den Link komplett entfernen müssen Sie den Cursor “in” den verlinkten Bereich setzen und dann den Button “Link entfernen” (Nr. 11 in der oberen Leiste des Visuellen Editors) anklicken.

2.4 Dateien einfügen

Für das Hinzufügen von Bildern und Dateien bietet WordPress eine Symbolleiste oberhalb des Editors, unabhängig davon welchen Sie nutzen.

WordPress: Dateien hochladen bzw. einfügen

Abbildung 11: Dateien hochladen bzw. einfügen

Zur Verfügung stehen Ihnen:

  1. Bild einfügen
  2. Video hinzufügen
  3. Audiodatei hinzufügen
  4. Sonstige Medien hinzufügen

Möchten Sie in Ihren Artikel Bilder oder Dateien einfügen, so wählen Sie aus der Menüleiste (unabhängig vom genutzten Editor) den passenden Eintrag aus.
Die dahinter liegenden Dialoge sind im Prinzip alle sehr ähnlich, so dass im Folgenden nur der Vorgang “Bild hinzufügen” erläutert wird.

2.4.1 Bild hinzufügen

Klicken Sie auf den Button “Bild einfügen”, um zum entsprechenden Dialog zu gelangen.

WordPress: Ein Bild einfügen

Abbildung 12: Ein Bild einfügen

Zunächst müssen Sie auswählen, wo das Bild “liegt”, das Sie einfügen möchten. WordPress bietet Ihnen drei Möglichkeiten an:

  1. Vom Computer: Das Bild befindet sich auf Ihrer lokalen Festplatte.
  2. Von URL: Das Bild ist auf einem Server bzw. im Web gespeichert.
  3. Mediathek: Das Bild wurde schon vorher bei einem anderen Artikel oder über die Mediathek in WordPress hochgeladen und muss nur noch in den Artikel eingefügt werden.
2.4.1.1 Vom Computer

Haben Sie ein Bild auf Ihrem Rechner gespeichert, das Sie in den Artikel einfügen möchten, so klicken Sie auf den Button “Dateien auswählen”. Es öffnet sich ein Windows-Fenster, in dem Sie die Datei auswählen. “Öffnen” Sie das Bild, um es in WordPress hochzuladen. Dieser Vorgang kann je nach Bildgröße ein paar Sekunden dauern.

Hinweis:
Unterstützt Ihr Browser kein Flash, so können Sie zum “Browserupload” wechseln.

Angaben zu einem hochgeladenen Bild in WordPress

Abbildung 13: Angaben zu einem hochgeladenen Bild

Nach dem Hochladen des Bildes bekommen Sie ein kleines Vorschaubild gezeigt, den Namen der Datei, die Sie hochgeladen haben, das Format der Datei (Dateityp) und den Zeitpunkt des Hochladens. Außerdem bekommen Sie die Größe des Bildes angezeigt.

Darunter müssen Sie einen “Titel” für das Bild eingeben. WordPress generiert diesen zwar automatisch, doch es empfiehlt sich oft, ihn anzupassen, damit er aussagekräftiger ist.

Im zweiten Feld “Beschreibung” geben Sie eine aussagekräftige Bezeichnung ein, denn dies ist der Inhalt des alt-Attributs, das erscheint, wenn das Bild nicht geladen werden kann.

Hinweis:
Je nach dem welche Version der deutschen Sprachdatei man nutzt, kann dieser Punkt auch Alternativtext heißen.

In der Zeile darunter können Sie eine “Beschriftung” eingeben. Diese wird als Bildunterschrift, die sog. “Caption” verwendet.

Die “Beschreibung”, die Sie im vierten Feld einfügen können, ist sichtbar, wenn das Bild Teil einer Galerie ist.

Soll das Bild verlinkt werden, so müssen Sie unter dem Punkt “URL” angeben, wohin diese Verlinkung führen soll. Sie können per Klick auf den Button “Datei-URL” die Verlinkung auf die Originaldatei oder mit dem Button “Artikel-URL” eine Verlinkung auf den Artikel einfügen. Sie können aber auch manuell einen eigenen Link einfügen.

Anschließend müssen Sie festlegen, wie das Bild in den Artikel eingebunden werden soll. Dabei geht es um die Ausrichtung und die Größe des Vorschaubildes. Wählen Sie die gewünschten Einstellungen und klicken Sie zum Abschluss auf den Button “In Artikel einfügen”.

Hinweis:
Auf die Funktion Als Artikelbild nutzen wird an späterer Stelle noch eingegangen.

Bild bearbeiten
In dem Fenster, das in Abbildung 13: Angaben zu einem hochgeladenen Bild dargestellt ist, finden Sie außerdem unterhalb des Vorschaubildes den Button “Bild bearbeiten”. Dieser führt Sie zu einer Arbeitsoberfläche, die es Ihnen ermöglicht Ihr hochgeladenes Bild rudimentär zu bearbeiten.

Bild bearbeiten mit der internen WordPress-Funktion

Abbildung 14: Bild bearbeiten mit der internen WordPress-Funktion

Sie können Ihr Bild hier beschneiden, drehen, spiegeln oder skalieren.

In den meisten Fällen empfiehlt es sich jedoch Bilder vor dem Hochladen mit einem Desktop-Bildbearbeitungsprogramm zu bearbeiten.

Hinweis:
Mehr über den sinnvollen Einsatz der Bildbearbeitungsfunktion von WordPress erfahren Sie in dem Artikel Die Bildbearbeitungsfunktion von WordPress sinnvoll nutzen.

2.4.1.2 Von URL
WordPress: Bild von einer URL einfügen

Abbildung 15: Bild von einer URL einfügen

Soll ein Bild eingefügt werden, das schon auf einem Server liegt, so wählen Sie den Punkt “Von URL” und es öffnet sich das Fenster aus Abbildung 15: Bild von einer URL einfügen.

Hier müssen Sie Angaben über die Herkunft des Bildes machen (“Bild-URL”), einen Bildtitel angeben und optional eine Beschreibung sowie eine Bildbeschreibung angeben. Sie können die Ausrichtung des Bildes bestimmen und ob es verlinkt werden soll.

Achtung:
Lassen Sie bitte Vorsicht walten, wenn Sie fremde Grafiken und Dateien einbinden, die auf anderen Servern liegen. So etwas nennt man Hotlinking und wird von den meisten Webmastern nicht gern gesehen. Wenn Sie ein Bild hotlinken, erscheint es in Ihrem Artikel. Sie haben einen zusätzlichen Inhalt, aber der Aufruf des Bildes passiert auf dem Server des anderen Webmasters. Er hat dadurch mehr Datendurchsatz auf seinem Server und je nachdem, wie oft ein Bild aufgerufen wird, hat er auch zusätzliche Kosten und der Server wird durch die zusätzlichen Anfragen belastet.
Hotlinken sollten Sie daher nur, wenn die Dateien auf ihrem Webspace liegen oder der Webmaster ihnen erlaubt hat, auf seine Bilder zu hotlinken. Manche Video- (z. B. YouTube) und Bild-Dienste (Flickr) erlauben explizit das Hotlinken der Dateien, die auf ihren Servern liegen. Ein weiterer Aspekt sind die rechtlichen Folgen. Nur weil ein Bild auf einer Website eingebunden ist, heißt das noch lange nicht, dass ein anderer Webmaster dieses Bild nutzen darf. Indem Sie ein Bild hotlinken, machen Sie es zum eigenen Inhalt und da die meisten Bilder im Internet urheberrechtlich geschützt sind, könnte das für Sie unangenehme Konsequenzen haben. In diese Falle tappen leider auch sehr erfahrene Webmaster.

2.4.1.3 Mediathek

Möchten Sie ein Bild in Ihren Artikel einfügen, das bereits in WordPress hochgeladen wurde (Menüpunkt: “Mediathek / Datei hinzufügen”), so wählen Sie die Option “Mediathek”. Hier erhalten Sie eine Übersicht über die verfügbaren Bilder.

WordPress: Bild aus der Mediathek hochladen

Abbildung 16: Bild aus der Mediathek hochladen

Um ein Bild aus der Mediathek einzufügen, klicken Sie auf den Link “Anzeigen”. Daraufhin öffnet sich ein Fenster, das dem von der Abbildung 13: Angaben zu einem hochgeladenen Bild entspricht. Überarbeiten Sie dort evtl. die Angaben und fügen Sie das Bild dann mit einem Klick auf den Button “In Artikel einfügen” ein.

Haben Sie ein Bild in Ihren Artikel eingefügt, so wird es entweder im Code angezeigt (HTML-Editor) oder wirklich so, wie es auch später für den Besucher des Blogs sichtbar ist (Visueller Editor).

WordPress: Bild im HTML-Editor

Abbildung 17: Bild im HTML-Editor

WordPress: Bild im Visuellen Editor

Abbildung 18: Bild im Visuellen Editor

2.4.2 Bilder bearbeiten

Sowohl im HTML-Editor wie auch im Visuellen Editor haben Sie nach dem Einfügen immer noch die Möglichkeit die Größe und die Positionierung des Bildes nachträglich zu ändern.

Im HTML-Editor geschieht dies über einen Eingriff im Code. So könnten Sie z. B. die Ausrichtung des Bild durch eine einfache Änderung im Code verändern:

 

Das Backend von WordPress
Listing 1: Code für ein zentriert eingefügtes Bild

 

Das Backend von WordPress
Listing 2: Code für ein linksbündig eingefügtes Bild

Möchten Sie eine Änderung der Positionierung im Visuellen Editor vornehmen, so müssen Sie mit der Maus das Bild anklicken (es aktivieren) und dann auf das erscheinende Symbol “Bild bearbeiten” klicken.

WordPress: Bild im Visuellen Editor bearbeiten

Abbildung 19: Bild im Visuellen Editor bearbeiten

Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie das Bild bearbeiten können.

WordPress: Eingefügtes Bild im Nachhinein bearbeiten

Abbildung 20: Eingefügtes Bild im Nachhinein bearbeiten

Hier können Sie nun neben der Größe und der Ausrichtung auch den Titel, die Beschreibung, die Beschriftung und die Verlinkung ändern.

Auf dem Reiter “Erweiterte Einstellungen” haben Sie noch weitere Möglichkeiten, um die Präsentation bzw. die Darstellung Ihres Bilds zu beeinflussen.

WordPress: Erweiterte Möglichkeiten zum Bearbeiten eines bereits eingefügten Bildes

Abbildung 21: Erweiterte Möglichkeiten zum Bearbeiten eines bereits eingefügten Bildes

Das aktivierte Bild können Sie mit den Anfassern zudem in der Größe ändern oder aber auch löschen ohne in den Bearbeitungsmodus zu wechseln.

Löschen Sie den Code (HTML-Editor) oder das Bild (Visueller Editor) so wird nur die Verankerung im Artikel gelöscht. Das Bild selber bleibt erhalten und kann über die Mediathek erneut eingefügt werden.

2.4.3 Bilder und Videos mit oEmbed einfügen

Wurde bei den Einstellungen der WordPress-Installation die Automatische Einbettungen aktiviert belassen (Standardeinstellung), dann können Sie Bilder und Videos auch einfügen, indem Sie lediglich die URL des betreffenden Bildes oder Videos einfügen.

Voraussetzung dafür ist, dass der Dienst, bei dem das Bild oder das Video präsentiert wird, oEmbed unterstütz.

Web-Hinweis:
Mehr zu oEmbed können Sie auf der Website oembed.com erfahren.

Unterstützt wird oEmbed z. B. von Flickr und YouTube. Möchten Sie also ein YouTube-Video in einen Artikel einbinde, genügt es die URL des Videos einzufügen – unabhängig davon welchen Editor sie nutzen.

In WordPress ein Video mit oEmbed einfügen

Abbildung 22: Ein Video mit oEmbed einfügen

2.4.4 Galerien erstellen

Möchten Sie in einen Artikel mehrere Bilder in einer Galerie – also zusammenhängend – einfügen, so müssen Sie die gewünschten Bilder zuerst in WordPress hochladen und mit den gewünschten Angaben versehen (Titel, Beschreibung etc.) ohne sie in den Artikel einzufügen. Daraufhin wird Ihnen in der Übersicht der neue Link “Galerie (n)” angezeigt.

Eine Galerie in WordPress einfügen

Abbildung 23: Eine Galerie einfügen

Hier können Sie zunächst die Reihenfolge der Bilder festlegen. Dies geht am einfachsten per Drag & Drop bzw. Klicken & Ziehen. Sortieren Sie Ihre Bilder einfach, indem Sie sie an ihre gewünschten Plätze ziehen.

Nun können Sie entscheiden, womit die einzelnen Vorschau- bzw. Miniaturbilder verknüpft bzw. verlinkt sein sollen. “Bilddatei” bedeutet, dass die Bilder, wie bei Vorschaubildern üblich, mit ihrem eigenen Original verlinkt sind. Die Option “Anhang-Seite” öffnet eine Galerieseite, auf der auch die Beschreibung des Bildes, die Sie evtl. eingefügt haben, sichtbar ist sowie das folgende und das vorangehende Bild in der Galerie.

Die Sortierung der Bilder können Sie frei bestimmen. “Menüreihenfolge” in Verbindung mit “Aufsteigend” bedeutet hierbei, dass das in der Liste unterste Bild als erstes gezeigt wird. Sie können aber auch eine Sortierung nach “Titel” oder “Datum/Zeit” oder “Zufällig” wählen.

Die Galerie kann zudem mit einer unterschiedlichen Anzahl von Spalten dargestellt werden. Sie können zwischen 1 bis 9 Spalten wählen.

Haben Sie alle Einstellungen getätigt, müssen Sie auf den Button “Galerie einfügen” klicken, um sie in Ihren Artikel einzufügen.

Anmerkung:
Die Galerie wird im Editor nur symbolisch dargestellt und nicht mit ihren einzelnen Bildern. Diese sind erst im eigentlichen Artikel zu sehen.

2.4.4.1 Mehrere Galerien

Falls Sie mehrere Galerien in einem Artikel einfügen möchten, geht dies nur unter zu Hilfenahme von Code.

 

oder

 

Die Zahlen stehen dabei für die ID des jeweiligen Bildes. Diese erscheint in der Statusleiste des Browsers, wenn man in der Medienübersicht mit der Maus über das entsprechende Bild fährt. Man lädt also, wie gehabt alle Bilder hoch und ergänzt dann den Code

mit den entsprechenden IDs der gewünschten oder nicht gewünschten Bilder.

Web-Hinweis:
Mehr zum Thema Galerien und WordPress erfahren Sie auch auf unserer Website zum WordPress-Buch.

2.5 Im Vollbilmodus arbeiten

Sowohl mit dem Visuellen wie auch mit dem HTML-Editor können Sie in den Vollbildschirm-Modus wechseln.

Hier finden Sie eine Oberfläche vor, die Ihnen das Konzentrieren auf das Wesentliche, also auf den Inhalt Ihres Textes, erleichtern soll. Dafür werden alle nicht benötigten Elemente ausgeblendet. Wenn Sie auch auf den Einsatz der Maus verzichten bzw. diese nicht bewegen reduziert sich der Inhalt Ihres Bildschirmes auf nichts anderes als auf den Text, den sie gerade verfassen.

Der Vollbildmodus bei WordPress

Abbildung 24: Vollbildmodus

So.

Das war eine ganze Menge und im nächsten Teil wird es dann um die einzelnen Module im Bereich der Artikelerfassung gehen und was sie einem für Möglichkeiten eröffnen.

Einen Beitrag erstellen und veröffentlichen 1/4

1. Benutzergruppen in WordPress – die Schnellübersicht

Das Redaktionssystem WordPress unterscheidet (in der Standard-Installation) fünf Benutzergruppen. In aufsteigender Reihenfolge sind dies die folgenden:

Während der Abonnent sich lediglich anmelden und sein eigenes Profil verwalten kann, hat er keinerlei inhaltlichen Einfluss auf den Blog. In manchen Blogs muss man jedoch Abonnent sein, um Artikel kommentieren zu können.

Der Mitarbeiter kann lediglich Artikel verfassen, diese aber nicht veröffentlichen.

Der Autor ist ein selbständiger Mitarbeiter, der eigene Artikel (inklusive Bild-, Audio- und Videomaterial) verfassen und veröffentlichen kann. Kommentare, die seine eigenen Artikel betreffen, kann er moderieren. Er nimmt somit eine wichtige Rolle bei der Beisteuerung von Inhalten wahr, ist aber kein Mitglied des administrativen Teams von Administrator und Redakteur.

Der Redakteur ist der Stellvertreter des Administrators und hat somit sehr umfangreiche Rechte. Er kann Artikel und Seiten verfassen und veröffentlichen. Er kann die Artikel von Mitarbeitern veröffentlichen und auch die Artikel von Autoren verändern.

Der Administrator eines WordPress-Blogs kann alles, was auch Redakteure können. Zusätzlich dazu ist er der einzige, der das Aussehen und die Funktionalität des Blogs (Design bzw. Themes, Plugins, Einstellungen etc.) beeinflussen kann.

Diese Kurz-Dokumentation zeigt Ihnen, wie Sie als Redakteur einen Artikel verfassen bzw. veröffentlichen können.

Außerdem erfahren Sie einige Tipps und Abkürzungen zum komfortablen Erstellen und Bearbeiten von Artikeln sowie Hinweise zum Umgang mit Kommentaren.

2. Einen Beitrag erstellen und veröffentlichen

Um einen Beitrag in WordPress zu verfassen, müssen Sie sich auf die Unterseite “Neuen Artikel erstellen” (links in der Navigation: Artikel / Erstellen) begeben.

WordPress: Das Dashboard

Abbildung 1: Das Dashboard von WordPress

Auf beiden Wegen gelangen Sie in den Unterbereich Neuen Artikel erstellen. Hier liegt an zentraler Stelle der sogenannte Editor. Hier werden die Artikel verfasst und formatiert. Sie können den Editor entweder im WYSIWYG- oder im HTML-Modus verwenden.

Hinweis:
Falls Sie in Ihrem Profil die Option aktiviert haben, dass die Adminleiste auch im Administrationsbereich bzw. Backend angezeigt wird, können Sie natürlich auch über den dortigen Menüpunkt “Hinzufügen / Artikel” zur Unterseite “Neuen Artikel erstellen” begeben.

Sie können zwischen den beiden Modi (Visuell, bzw. WYSIWYG und HTML) wechseln, indem Sie auf den jeweiligen Reiter oben rechts am Rand des Editors klicken.

WordPress: der Editor

Abbildung 2: Der WordPress-Editor

Erläuterung:
Die Abkürzung “WYSIWYG” steht für “What You See Is What You Get” und bedeutet, dass Sie im Editor den Artikel (fast) genau so sehen, wie er auch später nach der Veröffentlichung aussieht. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem “visuellen Editor”, im Gegensatz zu einem Code-Editor.

Welchen Editor Sie nutzen hängt alleinig von Ihren Vorlieben ab. Wenn Sie über Vorkenntnisse im Bereich HTML verfügen, empfiehlt es sich den HTML-Editor zu nutzen, da Sie hier eine wesentlich bessere weil genauere Möglichkeit haben Ihren Text zu formatieren.

Wenn Sie unten rechts in der Ecke des Editors (egal ob im Visuellen oder HTML-Modus) mit der Maus über die angedeuteten Ecken ûû fahren, ändert sich der Cursor, so dass Sie das Textfeld vergrößern oder verkleinern können.

2.1 Arbeiten mit dem HTML-Editor

Zunächst einmal sollten Sie folgendes über die Arbeit mit dem HTML-Editor wissen:

Der Editor erzeugt automatisch einen Zeilenumbruch (<br />), wenn man die Enter-Taste einmal drückt.

Wenn man nach einem Satz die Enter-Taste zwei Mal drückt, erzeugt der Texteditor in der (X)HTML-Ausgabe einen richtigen Absatz (<p></p>).

Das ist aus zwei Gründen wichtig: Zum einen wird das Absatzelement semantisch richtig eingesetzt (Stichwort: Webstandards) und zum anderen hat man dadurch einen zusätzlichen “Ansprechpunkt” (Selektor), an dem man eigene CSS-Regeln ansetzen könnte.

1.1.1 Text formatieren

Wenn Sie nun einen Text in den Editor eingeben stehen Ihnen standardmäßig die folgenden Formatierungsmöglichkeiten bzw. HTML-Tags  in der sog. Quicktag-Leiste zur Verfügung:

WordPress: die Quicktag-Leiste

Abbildung 3: Die Quicktag-Leiste des HTML-Editors

  1. b (steht für engl. bold) = Der mit diesem Tag ausgezeichnete Abschnitt wird fett formatiert.
  2. i (engl. italic) = Der hiermit ausgezeichnete Abschnitt wird als wichtig hervorgehoben bzw. kursiv formatiert.
  3. link = Hiermit fügt man einen Link ein.
  4. b-quote = Hiermit wird ein Abschnitt als Zitat ausgezeichnet.
  5. del (delete) = überholten bzw. alten Inhalt kennzeichnen
  6. ins (insert) = neuen bzw. aktuellen Inhalt kennzeichnen (Gegenstück zu del)
  7. img (image) = Hiermit kann man ein Bild (image) einfügen.
  8. ul (unnumbered list) = eine Aufzählungsliste einleiten
  9. ol (ordered list) = eine nummerierte Liste einleiten
  10. li (list) = einen Listenpunkt innerhalb einer Aufzählungs- oder einer nummerierten Liste einfügen
  11. code = ein Code-Beispiel kennzeichnen
  12. more = Der “weiterlesen…”-Link trennt den Text in eine Einleitung (engl. Teaser) und den Rest.
  13. nachschlagen = Standardmäßig wird www.answers.com geöffnet, um nach einem Wort zu suchen.
  14. Tags schließen = alle offenen Tags werden geschlossen
  15. fullscreen = öffnet den Editor im Vollbildmodus

Generell gilt, dass Sie zwei Möglichkeiten haben, die Tags einzufügen:

Entweder Sie klicken den gewünschten Tag an, z. B. b, es erscheint der öffnende Tag <strong>, Sie schreiben Ihren Text und schließen den Tag mit einem erneuten Klick auf das b oder auf den Button “Tags schließen”. Es erscheint nun der schließende Tag </strong>.

Oder Sie markieren einen Textabschnitt oder ein Wort und klicken dann den gewünschten Button an, z. B. b. Der öffnende und der schließende Tag werden dann automatisch vor und hinter dem markierten Bereich eingefügt. Beide Varianten führen zu folgendem Ergebnis:

<strong>Dieser Abschnitt ist sehr wichtig.</strong>
Tastaturkürzel

Mit Tastaturbelegungen arbeitet mittlerweile fast jeder. Am häufigsten genutzt wird wahrscheinlich Strg+C (kopieren) und Stg+V (einfügen), gerne natürlich auch Strg+Z (rückgängig).

Auch der Editor von Worddpress erlaubt einem das Arbeiten mit Tastaturkürzeln. Aufpassen muss man lediglich, weil es unterschiedliche Tastaturkürzel gibt, abhängig davon welchen Editor man nutzt. Außerdem decken die Tastaturkürzel unterschiedliche Sachen ab.

englischTastaturkürzeldeutsch
Bold Alt+SHIFT+b fett
Italics Alt+SHIFT+i kursiv
Del (strikethrough) Alt+SHIFT+d durchgestrichen
Ins (insert date/time) Alt+SHIFT+s eingefügt
Link Alt+SHIFT+a Link
Insert img URL ALT-SHIFT-m Bild einfügen
Blockquote Alt+SHIFT+q Zitat
Code Alt+SHIFT+c Code
Read More Alt+SHIFT+t Mehr
Unordered List (ul) Alt+SHIFT+u Unsortierte Liste
Ordered List (ol) Alt+SHIFT+o Sortierte Liste List
Item (li) Alt+SHIFT+l Listeneintrag

Tabelle 1: Tastaturkürzel im HTML-Editor

2.2 Arbeiten mit dem Visuellen Editor

Das Verhalten des Visuellen Editors ist in Bezug auf die Zeilenumbrüche etwas anders als in der HTML-Ansicht.

Hier genügt es einmal die Enter-Taste zu betätigen um einen Absatz (<p></p>) zu generieren. Möchte man einen Zeilenumbruch generieren, dann muss man – so wie in Word – die Tastenkombination Shift + Enter drücken.

1.2.1 Text formatieren

Der Text in der Textbox des Visuellen Editors kann mit den Buttons, die sich im oberen Bereich der Textbox befinden, formatiert werden. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung:

WordPress:

Abbildung 4: Formatierungsleiste (obere Reihe)

  1. Der entsprechende Abschnitt wird als sehr wichtig hervorgehoben bzw. fett formatiert.
  2. Der entsprechende Abschnitt wird als wichtig hervorgehoben bzw. kursiv formatiert.
  3. Der entsprechende Abschnitt wird durchgestrichen.
  4. Der entsprechende Abschnitt stellt eine Aufzählungsliste dar.
  5. Der entsprechende Abschnitt stellt eine nummerierte Liste dar.
  6. Der entsprechende Abschnitt wird als Zitat gekennzeichnet.
  7. Linksbündiger Absatz.
  8. Zentrierter Absatz.
  9. Dieser Absatz wird rechtsbündig.
  10. Einen Link einfügen/ändern.
  11. Einen Link entfernen.
  12. Der “weiterlesen…”-Link. Trennt den Text in eine Einleitung (engl. Teaser) und den Rest.
  13. Die Rechtschreibprüfung. (Über das Dropdown-Feld können Sie die Sprache einstellen.)
  14. Mit diesem Button de-/aktivieren Sie den Vollbildmodus des Editors.
  15. Der letzte Button erweitert die Formatierungsleiste des visuellen Editors, wie man schön in der nächsten Abbildung sehen kann.

Abbildung 5: Formatierungsleiste (untere Reihe)

  1. In der Auswahlliste mit dem Namen “Absatz” befinden sich neun Auswahlmöglichkeiten, mit denen Sie den Inhalt kennzeichnen können: Absatz, Überschriften etc.
  2. Dieser Textabschnitt wird unterstrichen. Sie sollten allerdings auf diese Auszeichnung/Formatierung verzichten, da im Web ein unterstrichener Text einen Link symbolisiert. Der Nutzer ist dann evtl. irritiert, wenn manche “Links” anklickbar sind und manche wiederum nicht.
  3. Der entsprechende Textabschnitt bekommt einen Blocksatz. Denken Sie bitte daran, dass es im Web bzw. (X)HTML und CSS keine Silbentrennung gibt und der Blocksatz durch vergrößerte Leerzeichen simuliert wird. Dies kann zu unschönen Lücken im Text führen.
  4. Mit diesem Knopf bestimmen Sie die Textfarbe.
  5. Einen unformatierten Text einfügen. Hier werden die Formatierungen aus der ursprünglichen Quelle nicht übernommen. Sehr wichtig, wenn Sie Texte aus einer Textverarbeitung (z.B. Word oder OpenOffice), aber nicht deren Formatierung aus dem Programm übernehmen möchten. Dies entspricht der Funktion “unformatierten Text einfügen” aus MS Word.
  6. Bei dem Knopf mit dem Word-Symbol handelt es sich um die Möglichkeit einen Text inkl. seiner Formatierungen aus der ursprünglichen Anwendung einzufügen. Hierbei werden die Formatierungen übernommen, soweit dies mit (X)HTML und CSS möglich ist.
  7. Unter dem Knopf mit dem Radiergummi-Symbol verbirgt sich eine Funktion, die Formatierungen für einen Textabschnitt nachträglich entfernt.
  8. Hinter dem Button mit dem Omegasymbol verbirgt sich eine sehr hilfreiche Funktion. Hier haben Sie die Möglichkeit, ganz einfach und komfortabel Sonderzeichen einzufügen.
  9. Einzug zurück.
  10. Einzug vor.
  11. Ein Bearbeitungsschritt zurück.
  12. Ein Schritt in der Bearbeitung vor.
  13. Die Hilfe.

Die Funktionen der einzelnen Buttons sind selbsterklärend und die Symbole entsprechen denen aus gängigen Textverarbeitungs- oder E-Mail-Programmen (erweiterte Ansicht) bzw. anderen CMS.

Fähigkeiten des Editors, die einer Erklärung bedürfen – wie z. B. Links und Dateien einfügen – werden im Folgenden näher erläutert. Sie gelten sowohl für das Arbeiten mit dem HTML- wie auch mit dem Visuellen Editor.

Tastaturkürzel

Auch während der Arbeit mit dem Visuellen Editor können Sie auf Tastaturkürzel zurückgreifen. Aber Achtung, diese sind nicht identisch mit denen des HTML-Editors.

englisch Tastaturkürzel deutsch
Advanced Editor Alt+SHIFT+z Werkzeugleiste ein/aus
Align Left Alt+SHIFT+l linksbündig
Align Center Alt+SHIFT+c zentriert
Align Right Alt+SHIFT+r rechtsbündig
H1 Header STRG+1 Überschrift 1
H2 Header STRG+2 Überschrift 2
H3 Header STRG+3 Überschrift 3
H4 Header STRG+4 Überschrift 4
H5 Header STRG+5 Überschrift 5
H6 Header STRG+6 Überschrift 6
Paragraph STRG+7 Absatz
Format STRG+8 Format
Address STRG+9 Adresse

Tabelle 2: Tastaturkürzel im Visuellen Editor

Zwischen den Editoren (HTML und Visuell) kann man übrigens mit den Tastenkombination Alt+Shift+e hin und her schalten.

Im nächsten Teil, der in ein paar Tagen erscheinen wird wird es unter anderem darum gehen wie man Links und Dateien einfügt, dem Vollbildmodus und einigem mehr.

geschichtliche Daten zwischen 793 bis 1066 n. Chr.:

geschichtliche Daten zwischen 793 bis 1066 n. Chr.:

 

793 Das Kloster von Lindisfarne wird am 8. Juni durch Wikinger geplündert
808 König Göttrik von Dänemark zerstört die slawische Stadt Rerik und lässt die dort ansässigen Kaufleute nach Haithabu umsiedeln
810 Ermordung Göttriks
813 Dänische königliche Expedition nach Vestvold in Südnorwegen, um die dänische Oberherrschaft wiederherzustellen
814  Harald Klak, vertriebener königlicher Thronanwärter in Dänemark, steht im Dienst des Frankenkaisers Ludwig des Frommen
823/24 Ebo, Erzbischof von Reims, besucht Dänemark um es zu christianisieren
um 825 Beginn der dänischen Münzprägung in Haithabu
826  Harald Klak wird in Mainz getauft und mit dem Missionar Ansgar in dessen Gefolgschaft nach Dänemark geschickt
829-31 Erste Missionsreise Ansgars zu den Svear nach Birka
834-37  Jährliche Wikingerangriffe auf Dorestad in Friesland
840  Verstärkte Präsenz der Wikinger in Irland
841 Lothar, Kaiser der Franken, überlässt Harald Klak Walcheren, eine Insel nahe der Rheinmündung
843 Erste überlieferte Überwinterung der dänischen Wikinger im Frankenreich
844 Wikinger dringen bis Sevilla vor
845 Plünderung von Hamburg und Paris. Umsiedlung von Ansgars Erzbistum von Hamburg nach Bremen. Die Franken bezahlen das erste Danegeld
850 Ansgar errichtete mit königlicher Erlaubnis Kirchen in Haithabu und Ribe
852-54 Ansgars zweite Missionsreise nach Birka
856-57  Paris wird von den Wikingern geplündert; 861 erneut
862  Köln wird geplündert
863 Xanten wird geplündert
865 Bischof Ansgar stirbt, Rimbert wird sein Nachfolger im Erzbistum Hamburg
866-67 Die Wikinger erobern York
876-79 Wikinger lassen sich dauerhaft in England nieder
878-88 Das große Heer zerstört Teile der Frankenreiches
881 Aachen, Köln, Bonn, Mainz, Worms, Metz werden geplündert
882 Trier wird geplündert. Vereinigung der Warägerreiche von Nowgorod und Kiew zum Kiewer Großreich der Rus
885-86 Belagerung von Paris. Beginn der dänischen Münzprägung in England
886 Alfred der Große erobert London von den Wikingern zurück
891 Die Olaf-Dynastie in Dänemark. Schlacht bei Hafrsfjord und gleichzeitiger Versuch Harald Schönhaars Norwegen zu vereinen
911 Gründung der Normandie durch den Wikingerhäuptling Rollo
um 920 Die Dänen in England unterwerfen sich Edward dem Älteren (912-20)
930 Die Wikinger werden aus der Bretagne vertrieben
934 Der deutsche König Heinrich I. besiegt den dänischen König Chnuba bei Haithabu
936 Erzbischof Unni von Hamburg-Bremen stirbt in Birka
940-58 Gorm der Alte, König in Dänemark
948 Bischöfe werden in die Städte Haithabu, Ribe und Århus berufen
950 Befestigung von Haithabu, Ribe und Århus
958 Gorm der Alte, König von Dänemark wird in Jelling beigesetzt. Sein Sohn Harald Blauzahn (958-987) wird König in Dänemark
960-62 Harald Blauzahn stellt die dänische Herrschaft in Norwegen wieder her
965 Harald Blauzahn wird getauft und christianisiert Dänemark
968 Wiederbefestigung des Danewerks bei Haithabu durch Harald Blauzahn
974 Die Dänen werden von Kaiser Otto II. geschlagen und das Danewerk erobert
um 980 Errichtung der dänischen Ringburgen von Trelleborg, Fyrkat, Aggersborg und Nonnebakken
983 Harald Blauzahn erobert dänisches Grenzgebiet zurück
um 985 Erik der Rote siedelt in Grönland
987

Tod König Harald Blauzahns und Beisetzung in Roskilde. Die in Hamburg geweihten Bischöfe werden aus Dänemark vertrieben.

Der Sohn von Harald Blauzahn, Sven Gabelbart (987-1014) wird neuer König in Dänemark

991  Erste Entrichtung von „Danegeld“ in England an die Wikinger
1013 Eroberung Englands durch Sven Gabelbart
1014  Tod Sven Gabelbarts. Sein ältester Sohn, Knud der Große, folgt ihm auf den dänischen Thron
1016 Eroberung Englands durch Knut den Großen (1018-1035)
1035 Tod Knut des Großen, sein Nachfolger in Dänemark wird Hardaknut (1035-42), in Norwegen Magnus der Gute (1035-47)
1042 Magnus der Gute vereinigt erneut Dänemark und Norwegen
1043 Magnus schlägt die Slawen in der Nähe von Haithabu
1047 Auf Magnus den Guten folgt in Dänemark Sven Estridsen (1047-74) und in Norwegen Harald Hardrade (1047-66)
1050 Zerstörung Haithabus durch Truppen Harald Hardrades
um 1060 Aufteilung Dänemarks in acht Diözesen: Haithabu, Ribe, Århus, Viborg, Vendsyssel, Odense, Roskilde und Lund; Sigtuna wird Bistum
1066

Harald Hardrade, König von Norwegen, fällt in England, an der Brücke von Stamford, bei seinem Versuch der Eroberung Englands. Wilhelm der Eroberer, Herzog der Normandie, erobert England in der Schlacht bei Hastings.

Gorm der Alte erwähnt 936; † 958 König von Dänemark
Harald I. Blauzahn 958–986 König von Dänemark, Norwegen
Sven Gabelbart 986–1014 König von Dänemark, Norwegen, England
Harald II. Svendsen 1014–1018 König von Dänemark
Knut II. den Store der Große 1018–1035 König von Dänemark, Norwegen, England
Knut III. Hardiknut der Harte 1035–1042 König von Dänemark, England
Magnus I. den Gode der Gute 1042–1047 König von Dänemark, Norwegen

Erschaffe Dir Dein eigenes Heldenepos

heimdallErschaffe Dir Dein eigenes Heldenepos. Lege Dir einen Account an und suche Dir Deine Rolle, Deinen Platz in der weiten Welt der Wikinger.

 Taucht ein in die Geschichten, geht tief in meine Vergangenheit und werdet ein Teil davon. Ihr werdet hier viel über mich erfahren und Erstaunliches lesen, die meine Freunde und ich erlebt und dokumentiert haben.
Tausend Jahre Geschichte und mehr erwarten Euch und warten auf Eure Phantasien. Wir sind die Nordmänner, Abenteurer und Handelsleute. Wir sind die Krieger, Bauern und Könige. Wir leben mit unseren Göttern, den Trollen und Elfen. Wir machen unsere eigenen Schriften, denn wir haben die Runen, das zünftige Met und unsere sturmerprobten Boote. Denn wir sind die WIKINGER.

Es stehen unglaublich viele Rollen zur Auswahl, woraus Du Dir eine bei uns aussuchen kannst, die Dir am besten liegt. Und Du wirst beim Schreiben merken, dass mit Deiner Geschichte in dieser Rolle, Du weitere Mitstreiter in Deinem Gefolge brauchst und somit werden neue Rollen erschaffen. Damit kannst Du Dir einen eigenen Verlauf der Geschichte aufbauen und wiederum Freunde haben, die Deine Welt mit ihrer Kraft unterstützen, um so Deine Heldentaten ruhmreich und strategisch aufzubauen. Allerdings lauern auch Gefahren, die geschichtlich verankert sind.

Die Grundlagen für unsere Geschichten basieren in den Geschichtsbüchern, so auch in Wikipedia und in den Museen, wie Schloss Gottorf, Haithabu und Danewerk aus Schleswig. Dort finden wir die Daten, die Mythologie und die mit Sagen umwobene Götterwelt der Wikinger. Das ist die Basis nach denen wir uns richten werden. Allerdings wird unsere Geschichte ein Eigenleben entwickeln, wo das Ende alle sehr überraschen wird.

Shiva macht mit ihrer Geschichte “Villimey und die Runen” den Anfang aller Geschichten, die ihre Freunde (jeder Besucher und Leser) danach schreiben werden. Ihr müsst Euch nur eine Rolle (Euren Held), oder ein Thema heraussuchen und könnt, nachdem Ihr registriert seid, loslegen mit dem Schreiben, um Euer Epos zu starten.

Ihr beginnt mit einer dem schreiben von Beiträgen als :

  1. Abonnentbzw. Registrierter Benutzer
  2. Mitarbeiter
  3. Autor
  4. Redakteur

nähere Angaben über die Rechte unter Hilfe oder Wer darf was? Benutzergruppen

 

Rollen, Themen, die noch zu vergeben sind zu “Villimey und die Runen”:
(Wenn Du die Geschichte liest, kannst Du vielleicht auch die ein,
oder andere Rolle/ Thema entdecken, die nicht hier aufgeführt ist.)

 

 Leitfaden und Zusammenfassung von:

“Villimey und die Runen”

 

Startet Euer eigenes Epos in die Welt der Wikinger.

 Regeln:

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Regeln zu: Shivas Geschichten

Shivas Geschichten in dem Epos “Shivas World”

  Startet Euer eigenes Epos in die Welt der Wikinger.

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 Regeln:

  • Shiva macht mit ihrer Geschichte “Villimey und die Runen” den Anfang aller dazu kommenden Geschichten, die ihre Freunde danach schreiben werden.
  • Ihr müsst Euch nur eine Rolle (Euren Held), oder ein Thema heraussuchen und könnt, nachdem Ihr als Mitarbeiter registriert seid, loslegen mit dem Schreiben von Eurer ersten Geschichte.
  • Die Bewerbung zum Mitarbeiter erfolgt simple, durch eine Anfrage in “Kommentar verfassen”, welches immer unterhalb von Seiten und Beiträgen zu finden ist.
  • Der weitere Aufstieg zum Autor erfolgt dann, wenn der Mitarbeiter eine Rolle aus seiner geschriebenen Geschichte vergeben hat. Die Anfrage für die Bewerbung zum Autor richtet der Nochmitarbeiter an einen Administrator. Dazu geht er unter “Kontakt” und schreibt dort formlos seinen Namen, den Namen seiner vergebenen Rolle und den neuen Schreiber seiner vergebenen Rolle hinein.
  • Zum Redakteur wird man nur, wenn man von einem Administratoren dazu eingeladen wird. natürlich kann man sich auch hierfür bewerben über Kontakte.
  • Die Geschichten werden geschrieben unter einhaltung der geschichtlichen Daten, Stofflich ist es an geschichtliche, mythologische oder märchenhafte Überlieferungen der Wikinger gebunden und hier bei uns unter “die Wikinger”, oder auch bei den Museen (http://www.schloss-gottorf.de/haithabu) als geschichtliche Informationsquellen hinterlegt sind.
  • künstlerische Freiheiten sind unter Berücksichtigung folgender punkte gegeben:
  1. Datenschutz und Datensicherheit
  2. Erklärung der Rechte und Pflichten
  3. Grundsätze
  • Wir wünschen allen viel Spaß am schreiben Eurer Geschichten.

Ihr beginnt mit einer dem schreiben von Geschichten (Beiträgen) als :

  1. Abonnentbzw. Registrierter Benutzer
  2. Mitarbeiter
  3. Autor
  4. Redakteur

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Hallo Freunde,
wohlgeneigte Leser. Hier möchte ich kurz die unterschiedlichen Befugnisse unseres Systems erklären. Unser Ziel ist gemeinsam etwas aufzubauen. In Kurzform sind im nachfolgenden Text die grundlegenden Fragen beantwortet, wie wir eine Gliederung machen, damit diejenigen oder zukünftigen Mitarbeiter im Bilde sind. Wir wollen z.B. langfristig eine Geschichte über die Wikinger aufbauen. Und beim Lösen dieser gewaltigen Aufgabe werden wir ein Team zusammen stellen, wo die Aufgaben unterschiedlich verteilt sind. Nicht jeder ist zu einem bildhaften oder abstrakten Denken fähig und Fragen werden in den Köpfen jedes einzelnen oft unterschiedlich beantwortet. Das ist auch gut so. Das bringt Abwechslung und Spannung in den Lauf der Geschichte, die wir alles gemeinsam aufbauen wollten. Inwieweit ein Autor eine gewisse Literaturfähigkeit mit sich bringt, wird sich in den Texten widerspiegeln und danach erfogt auch eine Staffelung des Zugriffs. Aber seid nicht besorgt, denn auch ausschlaggebend sind die eingebrachten bildhaften Fantasieen und Vorschläge, die zu einem großen Ganzen dann zusammengefügt werden. Wir werden gemeinsam wachsen und ich hoffe – auf welcher Weise auch immer – dass wir gemeinsam Spaß und Erfog haben werden.
Euer Shiva-Team.
zu Beginn, wenn Ihr Euch registriert habt und Euch zum ersten Mal einloggt, seid ihr automatisch ein Abonnent. Ausnahme wäre, dass Ihr Euch persönlich mit einem Teammitglied in Verbindung gesetzt habt und Ihr von dem Teammitglied auf eine höhere Stufe gestellt werdet.
Im Normalfall beginnt Ihr als Abonnent, bei einer Anfrage und Interesse, werdet Ihr vom Shiva-Team auf eine höhere Stufe gestellt.

Abonnent (Subscriber)

Der Abonnent (oder ‘registrierte Benutzer’) hat von allen Benutzerrollen die eingeschränktesten Rechte. Er kann lediglich sein eigenes Profil und die Module des angezeigten Dashboards bearbeiten und verändern. Ansonsten hat der Abonnent nur Leserechte.

Die Bewerbung zum Mitarbeiter erfolgt simple, durch eine Anfrage in “Kommentar verfassen”, welches immer unterhalb von Seiten und Beiträgen zu finden ist.

Mitarbeiter (Contributor)

In der Rolle des Mitarbeiters, darf der Benutzer selbst Artikel (keine Seiten) verfassen. Dabei ist er allerdings ebenfalls eingeschränkt, da er keine Veränderungen bzw. Einstellungen am Status und am Datum der Veröffentlichung vornehmen kann. Der Mitarbeiter kann auch keine Dateien (Fotos, Videos, Dokumente) hochladen und in seinen Artikel einbinden. Ein eigenständiges Veröffentlichen ist dem Mitarbeiter auch nicht erlaubt, er kann seine Artikel zwar jederzeit bearbeiten, muss Sie dann aber zur späteren Bearbeitung ‘Speichern’ oder dem Administrator ‘zur Revision vorlegen’.

Benutzer mit den Benutzerrechten des Mitarbeiters können Artikel anderer User sehen, aber diese nicht bearbeiten. Auch die Kategorien und die Kommentare sind für Mitarbeiter sichtbar, können aber nicht bearbeitet und moderiert werden.

Autor (Author)

Die Rolle des Autors ist um die Option erweitert, eigene Artikel nicht nur zu schreiben, sondern diese auch selbst zu veröffentlichen. Mit der Möglichkeit Dateien wie Fotos, Videos und Dokumente in die Mediathek hochzuladen, sowie den Status und das Datum der Veröffentlichung zu bestimmen, sind die Benutzerrechte um Einiges erweitert.
Als Autor kann der User nun auch Kommentare zu den eigenen Artikeln moderieren.

Redakteur (Editor)

Die Benutzerrechte des Redakteurs sind, im Gegensatz zu denen des Autors, sehr umfangreich. Der Redakteur kann eigene Seiten und Artikel erstellen und die von anderen Benutzern (ausgenommen die des Administrators!) bearbeiten und gegebenenfalls freischalten. Der Redakteur ist berechtigt Kategorien, Links, Tags und Kommentare zu erstellen, zu bearbeiten und zu verwalten. Häufig wird der Redakteur als ‘Stellvertreter des Administrators’ bezeichnet.

Administrator (Administrator)

Der Administrator hat Zugriffsrechte auf alle Seiten und Artikel und kann diese bearbeiten, veröffentlichen und löschen. Er kann ebenfalls Kategorien, Links, Tags und Kommentare bearbeiten und verwalten. Zusätzlich zu den Rechten des Redakteurs, hat der Administrator Zugriff auf Plugins und das Design (Theme) der Website. Er kann somit Plugins und Themes verändern, installieren sowie deinstallieren und die entsprechenden Anpassungen vornehmen.

Der Adminstrator verwaltet die Benutzerrollen und kann neue Benutzer hinzufügen oder die Rolle bestehender Benutzer ändern. Auch der Im- und Export von Dateien ist nur dem Administrator gestattet.

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